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    Samstag, 15. August 2015
    Blogging November - 1383

    Ich ging davon aus, dass niemand hier hätte sehen wollen, wie Fußsohlen ausruhen, mit denen ich wehren eines Garderobenproblems 2,5 km barfuß auf heißem Asphalt gelaufen bin. Deshalb habe ich vor dem Schreiben geduscht.

    Ansonsten alles super, das Meer und die Unterkunft besonders, nur die Essenssituation ist schwierig. Bekanntlich propagiere ich das Reisen mit leichtem Gepäck, keinesfalls Tage ich Lebensmittel über mehrere Landesgrenzen, aber nun ist für mich überraschend Feiertag einer mit Maria. Leute binden große Plastikblumen und Cheerleaderpuschel an Mauervorsprünge, in denen Frauenstatuetten mit Baby stehen. Deshalb haben die Supermärkte alle zu.

    Die Restaurants aber zum Glück ja nicht. Auch, wenn ich mich immer wieder darüber amüsiere, wie schwierig es ist, in Italien an Pizza zu kommen.

     
    Angeblich muss man für Pizza ja eher in China gucken gehen.
     
    Ich kenne das hier so, dass es sie eher kleinen Lebensmittelgeschäfte gibt. Mir Kilopreis. Im Restaurant eher nur in Touristenorten.

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    Uh, da hat Autocorrect aber böse zugeschlagen. :p
     
    Da muss kann jetzt für ein paar Tage mit leben.
     
    @novemberregen: Haha! Kennen wir ja schon von Frau Herzbruch, die sonst niemals nicht Großbuchstaben konnte ;-)

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    Ich bin ja insgesamt daheim und bei uns am Stadtrand (mein Argument: ich bin hier schon als Kind bei den Großeltern barfuß gelaufen, sollen all die zugezogenen Neuberliner doch gucken) viel barfuß unterwegs. Neulich waren wir allerdings in der Philharmonie und wollten hinterher in ein neues Restaurant, als "Garderobenproblem" aka schmerzhafte Schuhe zuschlug. Überraschenderweise schlug dann mein in dieser Hinsicht sonst etwas spießiger veranlagter Ami-Mann vor, ich solle doch die Schuhe dalassen und einfach barfußgehen. Man unterschätzt, wie schön es ist, in einer Sommernacht nett angezogen aber barfuß durch die Stadt zu laufen. Sollte man viel öfter tun.

    (Zugegeben kein heißer Asphalt, nur Berliner Pflaster. Und auch der Kellner hat keine Miene verzogen.)
     
    Das Berliner Pflaster ist in der Tat im Gegensatz zu Asphalt barfußfreundlich (mit uasdrücklicher Ausnahme der Scherben und Hundehaufen). In Budapest wurde ich jedoch einst eines Luxushotels verwiesen, dass ich barfuß zu betreten beabsichtigte.

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