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    Sonntag, 25. September 2022
    Okay

    Okay, die Erwartungen, an denen gemessen wurde, waren extrem hoch. Wenn man extra eine Verabredung macht, dafür in eine andere Stadt fährt, dann noch die erste Lokalität nicht für würdig befindet und eine weitere aufsucht, um dort eine Bubble-Waffel zu essen, dann ist es schwer, diese Latte nicht zu reißen.

    Die Bubble-Waffel war auch okay. An sich ganz gut, Frozen Joghurt passte für mich nicht so richtig weil zu säuerlich (dazu gleich sofort mehr), Vanille-Eis wäre besser gewesen und eigentlich sowieso auch Sahne und so richtig erschließt es sich mir nichte, Schokoladendige, die von Cremigkeit leben, also z.B. Kinder-Bueno oder Toffifee, auf Eis zu platzieren. Ein Kind bestellte sogar mit Gummibärchen, sehr gruselig, hart-gefrorene Gummibärchen.

    Zum Säuerlichen: säuerliches Essen scheint derzeit modern zu sein. Frozen Joghurt zum Beispiel und Antipasti und in der Kantine gibt es neuerdings auch ständig irgendwas mit säuerlich marinierter roter Bete und auch anderen säuerlichen Dingen, möglicherweise hat ein osteuropäischer Koch die Leitung übernommen, ich kann da kaum noch was essen. Generell habe ich zwar nichts gegen säuerlich, aber ich mag das nicht andauernd. Ich bevorzuge entweder cremig-mild oder würzig-scharf (nicht säuerlich-scharf also keine eingelegten Pepperoni!).

    Auch heute gelernt: ein Café muss nicht unbedingt eine Gästetoilette haben.

    Ansonsten: mein Projekt, keine Lebensmittel wegzuwerfen, macht gute Fortschritte. Heute habe ich einen Rest Kräuterfrischkäse weggeworfen, die Dose war im Kühlschrank nach Hinten gerutscht. Dafür gab es nach Sichtung des Vorratschrankes heute Rotkohl (1 Monat vor MHD) und Kartoffelklöße (1 Monat nach MHD) und Gulasch aus dem Eisfach, im Gulasch versenkte ich 3 angeschrumpelte Paprika und 4 etwas gummiartige Karotten.

    Den Kochplan für nächste Woche muss ich noch machen, ganz am Anfang wird ein Blumenkohl stehen, der in den nächsten Tagen gegessen werden sollte und ich glaube, wenn der verarbeitet ist, muss ich tatsächlich mal wieder einkaufen!

    Samstag, 24. September 2022
    Weitere Verkehrsmittel

    Um auch mal über andere Verkehrsmittel jammern zu können fuhr ich heute Zug. Auf dem Hinweg hatte ich eine Verbindung mit 2x umsteigen, schon der erste Umstieg ging schief, weil mein Zug nämlich wegen "Verspätung aus vorhergehender Fahrt" zu spät war und dann der ICE halt weg. Das war aber gar nicht schlimm, mir standen quasi zeitgleich drei weitere ICEs zur Verfügung, einer war von 1 Stunde vorher wegen "Signalstörung" noch da, einer war von weiß ich nicht wann wegen "Defekt am Zug" noch da und einer, ein Sprinter von 2 Stunden vorher, fuhr wegen "kurzfristigem Personalausfall" gerade ein. Mit dem wollte dann niemand mehr fahren, also nahm ich den, ich hatte ja keine Sitzplatzreservierung (mehr). Der zweite Umstieg verlief dann zügig, ich hatte 1 Minute Zeit, musste aber auch nur kurz Treppe runter, 2 Gleise weiter, Treppe hoch.

    Auf dem Rückweg ging gleich der erste Einstieg wegen "Weichenstörung" schief, ich nahm also eine alternative Verbindung, die ich eigentlich gar nicht erwischt hätte, aber wegen "Verspätung eines vorausfahrenden Zuges" stand sie mir noch zur Verfügung, sie war nur einen Tick später als mein geplanter Zug. Dieser Tick hätte mich fast den weiteren Umstieg gekostet, aber der Anschlusszug war wegen "warten auf Anschlussreisende" - also genau auf mich möglicherweise?? - noch da.

    Ich kam auf dem Hinweg 30 Minuten später an als geplant, auf dem Rückweg fast pünktlich. So weit alles gut, ich frage mich nur, wie sich Personen, die nicht mal so eben kurz durch den Bahnhof huschen oder sich über alle möglichen Alternatven kundig machen können heutzutage Bahn fahren. Vermutlich gar nicht.

    Während ich in den Zügen lungerte und es mir ja so insgesamt ganz gut gefiel, überlegte ich, am nächsten Wochenende zu Violinista mit dem Zug zu fahren statt mit dem Auto. Ich hatte mich bei ihr schon erkundigt, wie das wohl funktionieren könnte und sie hatte mir den nächstgelegenen Bahnhof genannt. In der Tageshälfte, die ich für meine Ankunft vorgesehen hatte, gibt es aber nur eine Verbindung, die fast 4 Stunden dauert (also doppelt so lang wie mit dem Auto) und eine mit 6x umsteigen und das möchte ich nicht, da habe ich zu viel Sorge, in irgendeinem Dorf zu stranden.

    In den nächsten Tagen werden Frau Herzbruch und ich auch noch gemeinsam mit der Bahn telefonieren. Es ist ja so, das wir bald zusammen nach Prag fahren und in mühevoller Absprache zeitgleich - also so ungefähr wie Synchronschwimmen - Züge und besonders auch Sitzplätze gebucht haben. Frau Herzbruch kommt ja aus Düsseldorf, ich möchte in ihren Zug in Frankfurt zusteigen, es war alles sehr verwirrend, weil mir ihr Zug nie angezeigt wurde, da er - wenn man die Anschlüsse mit einbezieht, man muss nach Prag natürlich ab und an umsteigen - von Frankfurt aus zu keinem Zeitpunkt die sinnvolle Wahl ist. Ich treffe aber ja keine zeitlich sinnvolle Wahl sondern eine persönlich sinnvolle Wahl. Darauf ist die Bahn nicht eingerichtet, man muss dann mühsam an den Umsteigezeiten im weiteren Fahrtverlauf schrauben, bis das gewünschte Ergebnis erscheint. Falls Programmierer*innen der DB App mitlesen habe ich einen Wunsch: man sollte auch per Zugnummerneingabe spezielle Züge buchen können.

    Jedenfalls wurde nun aber der Fahrplan umgestellt oder es war irgendwas anderes, die Verbindung, die wir uns synchron erschwommen haben gibt es nicht mehr und ich bekomme alle paar Tage eine Mail von der Bahn, die mich darauf hinweist. Ich hätte gern, dass das auf hört, fühle mich gedrängt, es ist ja noch x Wochen hin, bis wir fahren, vielleicht ändere ICH meine Pläne ja bis dahin nochmal die Bahn hat ihre schließlich auch geändert, jetzt sollen sie nicht so pushy sein. Ob diese Erinnerungen überhaupt aufhören, wenn ich mir einen neuen Zug suche? Ich bekomme ja dann kein neues Ticket, die Bahn weiß also doch gar nicht davon, dass ich mich aufgerafft gemacht habe.

    Freitag, 23. September 2022
    Fuhrparkmanagement

    Ich hatte 6 Termine heute und nach dem ersten hätte ich schon gut nochmal 3-4 Stunden schlafen können, insofern war es gut, dass die meisten anderen wegen irgendwas gar nicht stattfanden.

    Termin 1 war: Auto aus der Werkstatt holen. Ich wollte mit dem Bus dorthin fahren, der Bus kam aber nicht, ich stieg daher - weil ich nicht zu viel Zeit verlieren wollte (im Nachhinein lustige Idee), Termin 2 schob sich schon über den Horizont - in ein Taxi.

    An der Werkstatt angekommen war auch eigentlich alles bereit, nur die Probefahrt stand noch aus und ich wollte/sollte zahlen. Zu diesem Zwecke war ich gestern (oder vorgestern, keine Ahnung, was wann war) persönlich in der Bankfiliale vorstellig geworden, um das Limit der Girocard kurzfristig heraufzusetzen, in der Bank sagte man mir aber, das ginge immer nur für den aktuellen Tag und als ich fragte, ob ich dann wirklich immer, wenn ich mal etwas größeres kaufen möchte vorher zur Bank müsse sagte man mir, es ginge auch telefonisch, mit Telefon-PIN, das sei dann im Moment, in dem es eingetippt wird, aktiv, also in 1 Sekunde oder so. Also hatte ich die Telefon-PIN schonmal gesucht und heute morgen gegen 7 angerufen und das Limit heraufsetzen lassen, alles ganz problemlos.

    Dachte ich. Das Kartengerät in der Werkstatt lehnte die Zahlung ab. Einmal, zweimal. Ich probierte die Kreditkarte, möglicherweise hatte ich das Limit auf der falschen Karte hochsetzen lassen Auch abgelehnt, einmal, zweimal.

    Ich rief also wieder bei der Bank an. In der Autowerkstatt. Weil man sich durch ein Automatenmenü hangeln muss, bis man zu Menschen durchdringt, kam es zu Problemen, in so einer Werkstatt sind ja immer Geräusche und so sagte der Automat immer "Ich habe Sie nicht verstanden. Ich habe Sie nicht verstanden. Ich habe Sie nicht verstanden. Auf Wiedersehen." *klack* Als ich eine ruhige Ecke gefunden hatte, kam ich zu einem Menschen durch, der hörte sich mein Begehr an und legte dann aber auch einfach auf. Beim ungefähr hundertsten Anruf landete ich bei einer Frau, ich war mittlerweile schon einigermaßen unerfreut und schilderte ihr sehr knapp, was ich brauchte.

    Die Frau sagte, das ginge nicht. Der Mitarbeiter morgens hätte das generelle Limit erhöht, was aber immer erst einen Tag später in Kraft tritt und das temporäre Limit könne man nur in der Filiale erhöhen und jetzt, weil das generelle Limit ja "im Prozess sei", eben auch nicht - also irgendsowas ähnliches sagte sie, ich selbst sagte nämlich schon nach kurzer Zeit, dass sie wohl die Situation missverstehe, es wäre innerhalb von 24 Stunden mein 4. persönlicher Kontakt mit der Bank (mehr als in den letzten 20 Jahren zusammengerechnet) zu diesem Thema, mein Konto ausreichend gedeckt und ich stünde in diesem Moment an der Kasse und wolle zahlen, das solle sie jetzt bitte herbeiführen, auf welche Art und Weise sei mir komplett egal. Die Frau fiel mir ins Wort, dass vielleicht ich oder der Mitarbeiter in der Filiale die Begrifflichkeiten verwechselt hätten. Mir ist aber gestern schon jemand ins Wort gefallen, nämlich der nOC, da redeten wir dann ca. 30 Sekunden parallel, bis eine Kollegin mich sehr hart knuffte und dass sie mir nicht noch den Mund zuhielt, war alles, ich war jedenfalls ausreichend irritiert, den nOC weiterreden zu lassen. Und seit gestern habe ich mich darüber geärgert, dementsprechend - ich bin ja lernfähig - verlief die Situation heute morgen anders, ich redete weiter und die Frau auch aber ich wurde immer lauter und plötzlich konnte sie das Limit kurzfristig erhöhen. Da war ich dann komplett verärgert, weil entweder geht es oder es geht nicht, aber warum muss ich mir erst anhören, es ginge nicht und nur, wenn ich lästig werde, geht es? Das ist doch alles Mist.

    "Meine Güte, bin ich froh, dass ich nur der Mechaniker hier bin und nicht deine Bank", sagte der Automann. Dann gab es noch eine weitere Komplikation, die es notwendig machte, dass ich den Computer des Automannes verwendete, weshalb er sich aus seinem Autosystem ausloggte und dann das Passwort nicht mehr wusste. Alle Beteiligten waren sehr froh, als ich endlich davon fuhr (nächste Woche muss ich aber nochmal wiederkommen, um was mit den Achsen prüfen zu lassen, kostenlos wie man mir versicherte, ich müsse nur erstmal ein paar km fahren aber auch nicht zu viel. Es ist alles unglaublich kompliziert mit Autos.)

    Jedenfalls war es mittlerweile halb 10, das war der Punkt, an dem ich mich gerne wieder ins Bett gelegt hätte, nun ich musste das Auto ja noch nach Hause bringen (kompliziert!!), hatte eigentlich um 10 Uhr einen Termin im Büro gehabt, natürlich unmöglich. Termin 1 also komplett ausgeufert, 2 dafür ausgefallen.

    Termin 3, 11:00 Uhr fiel auch aus, der anderen Person war etwas dazwischen gekommen (vielleicht muss die sich auch um ein Auto kümmern.

    Termin 4 - Mittagspausenitalienischstunde - fiel ebenfalls aus, weil Cucinacasalinga kurzfristig wegen einer Bombe evakuieren musste.

    Termin 5, 17:00 Uhr, fand wie geplant statt, ich konnte mit dem Rad hinfahren, das Rad wurde nicht geklaut, der Heimweg war länger aber angenehm, gegen 19:30 traf ich ein, alle Fahrzeuge pünktlich zum Sonnenuntergang nun also am richtigen Ort.

    Und zu Hause war dann noch Termin 6, 20:00 Uhr das Lesedings, auch das verlief nach Plan, nur dass mittendrin das Abendessen fertig wurde aber das durfte ich dann vor dem Bildschirm essen.

    Donnerstag, 22. September 2022
    Verkehrsmitteldilemma

    Heute hätte ich die Goldschatulle, also das Auto, abholen können aber nur bis 18 Uhr und da ich bis 18:15 Uhr in der falschen Stadt in einem Call festhing, ging das dann eben nicht. Naja. Ich hätte es mit dem Zweitschlüssel dort vom Hof fahren können und morgen früh zum bezahlen auftauchen, diesen Vorschlag wollte ich um 17:58 Uhr am Telefon unterbreiten aber da hob keiner mehr ab und eigenmächtig wollte ich es nicht tun, weil ich niemanden nervös machen will denn, wie gesagt: Goldschatulle.

    Also wird das alles irgendwie morgen stattfinden. Wobei das höchst kompliziert ist, ich habe nämlich auch das Fahrrad am Büro stehen, weil ich heute mit dem Rad dort hingefahren bin aber nicht mehr zurück, auch wieder aus einer Vielzahl komplexer logistischer Überlegungen, die aber eher die nahe Zukunft im Fokus hatten als den nächsten Tag.

    Nun steht also das Rad am Büro, das Auto auf dem Werkstatthof und morgen soll irgendwie beides bei mir zu Hause im Hinterhof landen, zwischendrin muss ich aber zum Büro hin und vom Büro aus auch noch weiter woanders hin, wo man nicht parken kann (also ich jedenfalls nicht, ich kann ja nur parken, wenn entweder viel Platz ist oder ich sehr schlecht gelaunt bin, beides ist für den Termin nicht zu erwarten) und was zu Fuß zu weit weg und mit ÖPNV nervig ist, also will ich da mit dem Rad hinfahren und ich könnte dann mit dem Rad gleich weiter nach Hause nach dem Termin, das wäre elegant, es wäre aber auch wieder deutlich nach 18 Uhr, so dass ich das Auto morgens abholen muss.

    Aber was mache ich dann morgens mit dem Fahrzeug? Ich könnte es mit ins Büro nehmen, ja, aber dann würde es da übers Wochenende stehen, das wäre für mich okay aber für M nicht, ich kann M aber nicht die Karte zur Tiefgarage geben weil das die Eintrittskarte zum Büro ist und das ist natürlich alles verboten. Ich könnte mit dem Rad zu dem Abendtermin hinfahren und auch wieder zurück zum Büro und das Rad dann da stehen lassen und mit dem Auto zurück, dann steht aber das Rad das Wochenende über am Büro und das stört zwar M nicht, aber sehr wahrscheinlich mich. Es ist wirklich unglaublich, welchen anstrengenden Überlegungen das Leben mich immer wieder unterwirft!

    Vermutlich ist dieses Dilemma nur lösbar, wenn ich morgens sehr früh zur Autowerkstatt fahre (Bus oder Taxi), dann das Auto nach Hause fahre, dann zur S-Bahn gehe, damit ins Büro fahre, dort mit dem Rad zum Termin und vom Termin auch wieder zurück. Dann wären abends alle Verkehrsmittel (also alle, für die ich zuständig bin) da, wo sie hingehören, der Weg zu diesem Ziel wirkt auch mich aber nur wenig elegant.

    Ich werde das aber erstmal so einplanen. Vermutlich ist morgen sowieso wieder alles anders.

    Mittwoch, 21. September 2022
    Niere

    8:25 - Anruf von der Autowerkstatt

    Ich: Novemberregen?
    Autowerkstatt: (aufgelegt)

    (Dann andere wichtige Termine)

    9:30 - Ich rufe die Autowerkstatt an

    AW: Autowerkstatt Dingens, hallo!
    Ich: Hallo, hier ist Novemberregen, ihr habt mich vorhin angerufen.
    AW: Meister, Frau N ruft an!
    Meister: Ja dann sprich doch mit ihr!
    AW: Die habe ich ja eben nicht erreicht, sprichst Du jetzt mit ihr?
    Meister: Nein, sprich du mit ihr.
    AW: Ich habe dich ja eben nicht erreicht.
    Ich: Du hast mich erreicht aber dann einfach aufgelegt!
    AW: Wie auch immer, du hast ja ein Auto hier bei uns.
    Ich: Ja, ich weiß.
    AW: Also das Auto mit der kaputten Kupplung.
    Ich: Ja, ich weiß.
    AW: Also wir haben da jetzt die Getriebeglocke abgemacht.
    Ich: Ja, ich weiß.
    AW: Willst du mal vorbeikommen?
    Ich: Ist das Auto fertig?
    AW: Nein, noch nicht.
    Ich: Dann will ich nicht vorbeikommen.
    AW: Aber das wäre schön, wir könnten uns das mal gemeinsam anschauen.
    Ich: Ihr müsst das alleine reparieren, dabei kann ich euch nicht helfen!
    AW: Ja, also, das wird dann etwas teurer weil da ist nochwas.
    Ich: Okay, was kostet es denn?
    AW: Also da ist (irgendwas Unverständliches, das ich vergessen und auch verdrängt habe).
    Ich: Okay, was kostet es denn?
    AW: Das kannst du dir ja mal angucken.
    Ich: Davon wird es vermutlich nicht weggehen.
    AW: Nein. Aber nicht, dass du denkst, dass wir uns das ausdenken.
    Ich: Wir lassen seit über 20 Jahren die Autos bei euch reparieren, wenn ich denken würde, ihr denkt euch was aus, dann müsste ich ja auch immer vorher das Benzin und das Öl raussaugen sicherheitshalber.
    AW: Also sollen wir reparieren?
    Ich: Kriege ich für was immer es kostet von euch ein besseres Auto?
    AW: Nein.
    Ich: Na dann.
    AW: Wir machen nur das Material und nur die Arbeitsstunden vom Azubi, dann lernt der was wenn der mitmacht, dauert dann nur etwas länger.
    Ich: Okay.
    AW: Und wir schenken dir einen Ölwechsel.
    Ich: Super. Bis wann muss ich die Niere denn verkauft haben?
    AW: Morgen sollte es fertig werden.
    Ich: Dann gibt es heute für mich noch viel zu tun, lass uns auflegen.
    AW: Alles Gute für die OP!

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    Letzter Regen: 25. September 2022, 21:48 Uhr