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    <title>Novemberregen </title>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2912885/">
    <title>15. April 2026 - 7. Arbeitstag vor dem Urlaub</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2912885/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/8acc1768217d4164ba58c985dcb62762" width="1" height="1" alt="" />Alle Pl&auml;ne f&uuml;r heute scheiterten, denn ein ganzes Team wurde von "Magendarm" dahingerafft. Fast ein ganzes Team. Last Woman Standing ist "Neue Mitarbeiterin 2". Da sie ja am Anfang des Monats krank war, war heute gerade erst ihre erste Arbeitswoche um, so dass ich etwas Hemmungen hatte, sie gleich ein ganzes Team vertreten zu lassen. Ich setzte mich also zu ihr - nachdem ich alle T&uuml;rklinken und sonstige Touchpoints desinfiziert hatte.<br />
<br />
Wir hatten dann viel Spa&szlig; und einen recht wilden, aber auch zufriedenstellenden Tag. Ich war bei vielen ihrer Fragen zu Arbeitsabl&auml;ufen &uuml;berrascht, dass ihre dazu noch niemand eine unkomplizierte L&ouml;sung verraten hatte. Sie war &uuml;berrascht, wie viel ich telefoniere. <br />
<br />
Am Vormittag hatte ich noch zwei Termine, der erste war mit einem Versicherungsmakler, den ich einbestellt hatte, weil mir die Versicherung an einem einzigen Tag &uuml;ber 60 Briefumschl&auml;ge mit insgesamt mehr als 20 cm Post zugestellt hatte. Das m&ouml;chte ich nicht und hatte keinerlei Absicht, das alles durchzulesen und zu sortieren, das hatte ich dem Makler - telefonisch nat&uuml;rlich! - mitgeteilt und dass er daf&uuml;r eine L&ouml;sung finden m&ouml;ge. Seine L&ouml;sung war, dass er vorbeikommt und das alles durchsieht und sortiert und eine Zusammenstellung macht. Was ich f&uuml;r eine hervorragende Idee halte, denn niemand hier wird 60 Rechnungen/Gutschriften f&uuml;r einen einzigen Sachverhalt bearbeiten. <br />
<br />
Das Treffen war mittelm&auml;&szlig;ig erfolgreich, was nicht am Makler lag und nicht an meiner Unterst&uuml;tzung durch zur Verf&uuml;gung stellen von Textmarkern, B&uuml;roklammern und Kaffee. Es lag daran, dass noch ungef&auml;hr ein Drittel der zugeh&ouml;rigen Unterlagen fehlte, also nochmal 20 Briefe. Der Makler wird sich k&uuml;mmern, dass ich nicht weiter behelligt werde.<br />
<br />
Der zweite Termin war ein Vortrag zu Transaktionen im Verteidigungssektor, das war sehr, sehr interessant.<br />
<br />
Am Abend ging ich schwimmen. Es war ein hervorragendes Schwimmerlebnis. Zun&auml;chst schwamm ich ohne die Kurzflossen, das war schon supergeschmeidig und als ich dann nicht mehr so viel Lust hatte, nahm ich die Flossen dazu und hatte das Gef&uuml;hl, durch das Becken zu fliegen.<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/04/15/15-april-2026-7-arbeitstag-vor-urlaub/">(Kommentare)</a>]]></description>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2912884/">
    <title>14. April 2026 - 8. Arbeitstag vor Urlaub</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2912884/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/b362c5f8d4be4fa9a929f899b81b9300" width="1" height="1" alt="" />Ein sehr ruhiger Tag. Wir mussten uns alle noch von gestern erholen.<br />
<br />
Bei mir kam nichts so richtig in Fluss. Die erste Tagesh&auml;lfte ging, dann war mir zu warm, ich war hungrig und w&uuml;rde sehr, sehr m&uuml;de. Also brach ich am sp&auml;teren MIttag zu einem Spaziergang auf, der jedoch auch nichts besser machte. Ab 16 Uhr war ich damit befasst, &#8222;gleich zu gehen&#8220;. Es ist gar nicht so einfach, die Sachen zusammenzur&auml;umen und alle Programme zuschlie&szlig;en, wenn man unkonzentriert ist, st&auml;ndig beginnt man doch wieder etwas, verfranst sic hier und verzettelt sich dort, dann ruft wieder jemand an oder es kommt eine Mail und man kann ja nochmal kurz. Und so weiter. Gegen 18 Uhr schaffte ich es, das B&uuml;ro zu verlassen.<br />
<br />
Der Heimweg weckte mich auch nicht auf. Die erste H&auml;lfte legte ich mit der Bahn zur&uuml;ck, die zweite mit dem Rad, dabei suchte ich noch drei Gesch&auml;fte auf f&uuml;r dringend ben&ouml;tigte Sachen, n&auml;mlich zum einen Bargeld (f&uuml;r Papa N), zum zweiten Leckerli (f&uuml;r die Katze) und drittens Tulpen, f&uuml;r mich, die gab es aber nicht mehr bzw. nur noch in einem Entwicklungsstatium, in dem der Kauf nicht mehr lohnend ist.<br />
<br />
Neben immer noch viel M&uuml;digkeit stellten sich auf dem R&uuml;ckweg Ganzk&ouml;rperschmerzen ein. Dieses Symptomatik habe ich auf meinem Notizzettel unter &#8222;Migr&auml;ne!&#8220; vermerkt. Es f&uuml;hlt sich aber kein bisschen nach Migr&auml;ne an. Es f&uuml;hlt sich auch nicht nach Magendarm an, das im B&uuml;ro umgeht (4 Betroffene) und auch nicht nach grippalem Infekt, der ebenfalls im B&uuml;ro umgeht (3 Betroffene). Es f&uuml;hlt sich an wie M&uuml;digkeit und Schmerzen nach einem k&ouml;rperlich sehr anstrengenden Tag. Den hatte ich aber keineswegs, ich hatte einen reinen Rumsitztag. Und immer, wenn ich &uuml;berlege, was mir jetzt wirklich gut tun w&uuml;rde, dann ist das nicht etwa Bett oder hei&szlig;e Dusche oder sowas, sondern: schwimmem.<br />
<br />
Ich bin gespannt, was daraus wird. Schwimmen gehen werde ich morgen.<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/04/14/14-april-2026-8-arbeitstag-vor-dem-urlaub/">(Kommentare)</a>]]></description>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2912883/">
    <title>13. April 2026 - 9. Arbeitstag vor Urlaub</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2912883/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/b56cd64c77b148b583470a6c2ce66bd3" width="1" height="1" alt="" />Am 9. Arbeitstag vor dem Urlaub dachte ich morgens, achja, es l&ouml;st sich alles gut auf, ich werde in den n&auml;chsten Tagen alle mittleren Themen abschlie&szlig;en und alle gro&szlig;en Themen in die richtige Richtung schubsen und alle kleinen Themen umleiten, alles sehr entspannt. Und ging mit Fragmente zum Lunch.<br />
<br />
Als ich zur&uuml;ckkehrte, ging es jemandem nicht gut, die Person wollte sich ein wenig hinlegen und dachte dann &#8211; wohl weil es ihr ja nicht gut ging &#8211; auch wirklich nicht gut nach, schloss die T&uuml;r von innen ab und lie&szlig; den Schl&uuml;ssel stecken. Als die beauftragte Person eine halbe Stunde sp&auml;ter die Lage evaluieren wollte, fiel das auf. Auf Anrufe, Rufen und Klopfen (sp&auml;ter: gegen die T&uuml;r h&auml;mmern) keine Reaktion. Also wurde ich involviert und beschloss Dinge, es wurde erst sehr hektisch und dann sehr laut und dann sehr professionell. Dann war alles unter Kontrolle. &#8222;So lernt man sich kennen&#8220;, sagte die neue Mitarbeiterin, die zum Kreise der unmittelbar Involvierten geh&ouml;rte. Sie sah nicht abgeschreckt aus.<br />
<br />
Viel mehr war dann nicht. Nach so einer Aktion funktioniert mein Gehirn nicht zum Abarbeiten mittlerer und kleiner Themen, das muss ich hinnehmen und habe auch Verst&auml;ndnis daf&uuml;r. Wir sa&szlig;e also zusammen, tranken Kaffee und freuten uns, als der benachrichtigte Notfallkontakt aus dem Krankenhaus berichtete, dass die Situation stabil ist und nichts dagegen spricht, dass sich alles wieder zum Guten wendet.<br />
<br />
So ist es auch hier bei einem kleinen Abenteuer geblieben. Ich sch&auml;tze das sehr. Wie gesagt, nur kleine Abenteuer dieses Jahr!<br />
<br />
Ich fuhr Uber nach Hause, weil ich mir nicht vorstellen konnte, noch mehr Zeit unter vielen Menschen (also in der Bahn) zu verbringen, erwischte allerdings einen Fahrer, der noch bevor ich angeschnallt war &#8222;Und, wie geht es dir?&#8220; fragte. Mein Gehirn war &uuml;berfordert, die Situation einzuordnen, also fragte ich nach ob jetzt einfach eine gesellschaftliche Konvention erw&uuml;nscht sei oder ein l&auml;ngeres Gespr&auml;ch, woraufhin der Fahrer anbot, Musik anzumachen. Er schaltete spanischen Rap ein, Morad, das hatte ich neulich schonmal, da hatte ich den Fahrer gefragt, ob er spanisch spricht, worauf er antwortete, er k&auml;me aus Afghanistan. Der Fahrer heute kam aus Osnabr&uuml;ck, also frage ich, ob er eventuell Struwen kennt (ok, Osnabr&uuml;ck ist schon Niedersachsen aber ja doch noch recht nah an M&uuml;nster dran), kannte er aber nicht. Er sei wegen der Arbeit hier, sagte er, man habe ihm das Angebot gemacht und es w&uuml;rde ihm in Frankfurt besser gefallen als in Osnabr&uuml;ck, er w&uuml;rde vermutlich bleiben. Spanisch spricht auch er nicht.<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/04/13/13-april-2026-9-arbeitstag-vor-urlaub/">(Kommentare)</a>]]></description>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2912795/">
    <title>12. April 2026</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2912795/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/6320c28deedb40daa59bbba912175e6e" width="1" height="1" alt="" />Die ersten paar Taschen sind ausgepackt. Eine enthielt Haushaltsverbrauchsgegenst&auml;nde wie Gefrierbeutel, Backpapier, M&uuml;llbeutel. Das kann man ja weiterverwenden. Die weiterne beiden enthielten Geschirr, das nun gerade durch die Sp&uuml;lmaschine l&auml;uft und Geschirrt&uuml;cher, die durch die Waschmaschine liefen. Irgendwo zwischendrin bog ich falsch ab und sortierte meinen Kleiderschrank aus, obwohl ich von Papa N gar keine Kleidung &uuml;bernommen habe. Nein, das stimmt nicht. Ich habe einen Wollmantel in Fischgr&auml;t aus den 50ern &uuml;bernommen. Der wurde aber nur ausgepackt und an eine Kleiderstange geh&auml;ngt, bei Gelegenheit wird er in die Reinigung gehen. Er ist von Papa N und steht mir hervorragend.<br />
<br />
Jedenfalls, der Kleiderschrank. Es hatten sich ein paar Kleidungsst&uuml;cke in den unteren Enden der Stapel verstetigt, so, wie es halt passiert, wenn man es jeweils wieder zur&uuml;cklegt und doch lieber zu einem anderen Kleidungsst&uuml;ck greift. Teilweise hatte sich entweder die Kleidung oder mein K&ouml;rper verformt, jedenfalls passte es nicht mehr zusammen, insbesondere stellte ich vermehrt unangemessen angewachsene Ausschnitte und bei Hosen Schlackern hinten an den Oberschenkeln fest, beides nicht kleidsam. Die allermeisten Shirts mit Muster mussten auch gehen. Ich bin da irgendwann in den letzten Jahren mal einem Irrtum unterlegen. Und es gab ein Problem mit der Farbe blau: eine Serie an blauen Shirts hatte sich &uuml;ber einige W&auml;schen hinweg in ein strahlendes royalblau verwandelt, was mir leider gar nicht steht und auch nicht zum Rest der Garderobe passt, ich brauche ge&auml;mpftes Blau. Ich hatte mich an einer Umf&auml;rbung versucht, nur um damit bei einem kalten blaulila zu landen, was ebensowenig geht.  Und nat&uuml;rlich der Jeans-Gamechanger: nachdem ich mich m&uuml;hsam an Skinny-Jeans gew&ouml;hnt hatte, gibt es jetzt wieder Bootcut und damit wirklich keinerlei Anlass, die mitterweile recht ausgeblichenen schwarzen Skinny-Jeans nochmal nachzuf&auml;rben. Halleluja. Kein Clownsf&uuml;&szlig;ealarm mehr! <br />
<br />
Mehr geschah nicht, denn einen Mittagsschlaf gab es auch noch, das lag am Gesangslehrer, der mir einen Link zu seinem neuen Podcast geschickt hatte. Der Link f&uuml;hrte zu meiner Verwirrung zu einem Video, und w&auml;hrend ich dar&uuml;ber nachdachte, wo genau die Linien zwischen Podcast, Interview, Talkshow etc verlaufen, war ich auch schon eingeschlafen. So wie immer bei Podcasts, au&szlig;er ich sitze im Auto, dann rege ich mich auf, oder au&szlig;er die Stimmen sind unangenehm. Es ist also eigentlich ein Qualit&auml;tsmerkmal, wenn ich beim Podcast einschlafe.<br />
<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/04/12/12-april-2026/"></a>]]></description>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2912794/">
    <title>11. April 2026</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2912794/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/89c49aeafc9a48d8979d05c1eef0dfc4" width="1" height="1" alt="" />Heute habe ich mal was ganz anderes gemacht. Man m&ouml;chte sich schlie&szlig;lich nicht mit repetitiven T&auml;tigkeiten langweilen. Heute habe ich mich daher von 6 Uhr bis 23 im weitesten Sinne damit befasst, dass Dinge aus Papa Ns Wohnung zu M, zu meiner Schwester und zu mir gelangen.<br />
<br />
Zu diesem Zweck holte ich morgens zwei Freunde von M ab und fuhr mit ihnen im Auto zu einer Autobahnrastst&auml;tte, wo wir uns mit M und drei weiteren Personen trafen. Es gab Kaffee und Snacks. Wir wechselten die Autobesetzungen und fuhren 250 km. Es gab mehr Snacks. Dann wurden Dinge in einen der beiden PKW gepackt, w&auml;hrend M mit Begleitung einen Transporter bei einem Autovermieter abholte. Dort hinein wurde schlie&szlig;lich alles andere geladen, das mitsollte. Dann gab es erst einmal Pizza.<br />
<br />
Anschlie&szlig;end wurde der PKW mit den Sachen drin zu meiner Schwester gefahren, dort Dinge in den Keller und in die Wohnung ger&auml;umt und andere Dinge aus dem Keller in den PKW ger&auml;umt. Es gab nun Eis.<br />
<br />
Wir fuhren nun mit drei Fahrzeugen 250 km zur&uuml;ck, ich musste zwischendrin ein 15-Minuten-Schl&auml;fchen an einem Rasthof machen. Bei mir zu Hause trafen wir wieder zusammen, 1/3 der Dinge aus dem Transporter wurden hier in die Wohnung gebracht. Dann fuhren wir nochmal 40 Minuten zu Ms Wohnung, der Rest der Dinge wurde dorthin gebracht.<br />
<br />
Der Transporter wurde zur&uuml;ckgebracht, dann noch die beiden PKW ausgeladen, einen davon fuhr ich dann wieder nach Hause. W&auml;hrend ich das aufschreibe, habe ich mich kurz erschreckt, dass ich offensichtlich zwei Personen unterwegs vergessen habe. Doch dann erinnerte ich mich sofort, dass sie morgens gesagt hatten, das sie nicht mit zur&uuml;ckfahren. Ich habe auch nur eine Nachricht bekommen, dass nochmal f&uuml;r alle Essen bestellt wurde.<br />
<br />
Jetzt sitze ich im Sessel und bin sehr, sehr, sehr m&uuml;de. Und freue mich auf morgen, da werde ich die &#8222;Beute&#8220; auspacken und in meinen Haushalt integrieren!<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/04/11/11-april-2026/">(Kommentare)</a>]]></description>
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    <dc:date>2026-04-12T19:37:46Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2912685/">
    <title>9. April 2026 - 12. Arbeitstag vor Urlaub</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2912685/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/d3a1ce82e51049539014afcfc7feffc7" width="1" height="1" alt="" />Mein erster ausgehender Anruf des Tages ging gleich morgens an Hausverwaltung und Vermieter des B&uuml;roturms. Das war so, weil meine vier letzten Eingehenden Anrufe vom Sicherheitsleitstand kamen um irgendwas mit 0 Uhr, 2 Uhr, 4 Uhr und 5 Uhr. Wir haben alle gro&szlig;es Gl&uuml;ck, dass ich einen gesegneten Schlaf habe und nach so einem Anruf in wenigen Minuten wieder tief und fest schlafe. Ansonsten l&auml;ge die Welt heute in Schutt und Asche. Unfassbar genervt war ich trotzdem, zumal der Anrufer sich noch bizarre Gr&uuml;nde herbeiformulierte.<br />
<br />
Es ist so, dass die T&uuml;ren im Turm seit Monaten nicht korrekt schlie&szlig;en. Meiner Ansicht nach liegt das zum einen an zahlreichen Baustellen in anderen Etagen, in denen T&uuml;ren aufgekeilt werden (Versto&szlig; gegen die Brandschutzordnung) und zum anderen an vers&auml;umter Pflege von T&uuml;rschlie&szlig;ern, Dichtungen etc. Laut Auskunft der Hausverwaltung k&ouml;nnen das keinesfalls die Gr&uuml;nde f&uuml;r das anhaltende Problem sein, was die wirklichen Gr&uuml;nde sind, ist jedoch unbekannt.<br />
<br />
Ich verlangte jedenfalls bei meinem ausgehenden Anruf des Tages, dass das Problem jetzt sofort ohne weitere Verz&ouml;gerung gel&ouml;st werden muss bzw. alternativ vor jeder T&uuml;r eine Wachperson stehen muss, die sie immer, wenn jemand durchgegangen ist, fest zuzieht. Das ist f&uuml;r mich auch okay. Wenn ich heute Nacht wieder einen Anruf (oder mehrere) bekommen sollte, lie&szlig; ich wissen, w&uuml;rden wir morgen wieder sprechen und dann ganz sicher nicht so freundlich wie heute. Wobei es nat&uuml;rlich nicht die L&ouml;sung ist, dass mich einfach niemand mehr anruft bei einem Sicherheitsvorfall. Die L&ouml;sung ist, dass keiner passiert.<br />
<br />
Ich bin gespannt!<br />
<br />
Die neue Mitarbeiterin, die Torte und alkoholfreien Sekt mitbrachte, sagte heute, sie w&uuml;rde gerne mal zum Karaoke gehen. Ob irgendwann die versteckte Kamera um die Ecke kommt?<br />
<br />
Eine andere Mitarbeiterin rief mich an, um sich zu beklagen, dass andere so viele Tippfehler machen die sie dann ausr&auml;umen muss. Ich empfahl ihr, mit diesen Personen zu sprechen statt mir mir. Das tat sie wohl, denn etwas sp&auml;ter riefen mich Personen an, die sich gekr&auml;nkt f&uuml;hlten, weil man ihnen gesagt habe, sie sollten auf ihre Orthografie achten. &Auml;chz. Dann gab es noch einen Anruf einer Mitarbeiterin die sagte, der Handwerker (der an den T&uuml;ren schraubte) w&uuml;rde gar nicht gut riechen, es sei au&szlig;erordentlich belastend und wie sie damit umgehen solle. Hier konnte ich wieder meinen bew&auml;hrten Satz &#8222;Ich habe darauf keine Antwort&#8220; sagen.<br />
<br />
Am Abend war ich ermattet, lie&szlig; das Rad stehen und fuhr mit der Bahn nach Hause. Unterwegs wurde ich etwas sch&uuml;ttelfrostig, zu Hause nach einem halben Liter Wasser und mit einer W&auml;rmflasche im R&uuml;cken war aber alles wieder bestens, so dass ich mit Herrn N noch den neuen Balkontisch zusammenbaute und am Gel&auml;nder befestigte. Es fehlten zwei kleine Muttern. Die fand ich aber in der Dose mit Eisenwaren, die Papa N mir zum Auszug geschenkt hatte. Ich war sehr froh und beschloss in diesem Moment, aus Papa Ns Keller, den wir n&auml;chstes Wochenende ausr&auml;umen werden, entgegen meiner bisherigen Absicht nun doch alle Dosen mit N&auml;geln, Schrauben, Muttern, D&uuml;beln etc mitzunehmen. Ich werde mein ganzes, hoffentlich noch langes Leben, dann so etwas nicht mehr einkaufen m&uuml;ssen. Und M vermutlich auch nicht.<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/04/09/9-april-2026-12-arbeitstag-vor-urlaub/">(Kommentare)</a>]]></description>
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    <dc:date>2026-04-09T21:37:10Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2912684/">
    <title>8. April 2026 - 13. Arbeitstag vor Urlaub</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2912684/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/19a6e183fdbc40d7b2c960b02cc4c791" width="1" height="1" alt="" />Der Vormittag war von Nasenbluten gepr&auml;gt, am Mittag kam Migr&auml;ne hinzu. Die meiste Zeit lag ich im B&uuml;ro irgendwo herum &#8211; also nicht im Gang oder so, auf dem einen oder auf dem anderen Sofa und sp&auml;ter, weil mir die st&auml;ndigen Fragen nach meinem Befinden auf die Nerven gingen, in meinem eigenen Raum auf dem Fu&szlig;boden, und wartete, dass Mittel wirkten. Ich dachte, ich k&ouml;nne nicht nach Hause fahren weil ich mit dem Auto dort war. Ich war auch wirklich nicht fahrtauglich, doch h&auml;tte ich das Auto nat&uuml;rlich stehen lassen k&ouml;nnen und per Bahn oder Uber nach Hause fahren, auf diese Idee kam ich aber nicht. Das ist das Problem, wenn die zentrale Steuereinheit betroffen ist. Sie kann dann keine L&ouml;sungen mehr finden, die zu ihrer zeitnahen Wiederherstellung f&uuml;hren.<br />
<br />
Gegen 18 Uhr wirkte endlich alles und ich war wieder fit, also fuhr ich ins Schwimmbad. Erstmalig hatte ich heute beim Kraulschimmen das Gef&uuml;hl, dass es ohne Kurzflossen doch ein bisschen sch&ouml;ner ist als mit. Zwar ist die Gleitphase mit den Kurzflossen nat&uuml;rlich super, doch es ist halt dann immer was am Fu&szlig; und das Wasser gleitet nicht um die Zehen. Ich habe den Bewegungsablauf mittlerweile so verinnerlicht, dass ich auch ohne die Flossen eine gute Wasserlage und Gleitphase habe. Also schwamm ich erst eine halbe Stunde ohne Flossen, dann ein paar Bahnen mit und dann f&uuml;r den Abschluss nochmal ein paar Bahnen ohne.<br />
<br />
In der Umkleidekabine war dann eine unfreundliche Frau. Normalerweise sind da alle Frauen immer sehr nett, wir gr&uuml;&szlig;en uns, w&uuml;nschen sch&ouml;nes Schwimmen oder sch&ouml;nen Abend oder was auch immer, machen uns Platz an den Schr&auml;nken oder im Vorbeigehen und helfen uns mit Creme, Haarentwirrspray und so weiter aus. Wenn verschiedene Menschen sich auf relativ beengtem Raum mit wenig Abstellfl&auml;che halbnackt und h&auml;ufig nass auf rutschigem Boden begegnen, halte ich die freundliche Haltung generell f&uuml;r eine vorausschauende Wahl.<br />
<br />
Die unfreundliche Frau schien das anders zu sehen. Sie machte zu allem M&ouml;glichen Ger&auml;usche. Einer anderen viel etwas herunter, sie seufzte genervt. Jemand musste vorbei, sie schnalzte angestrengt mit der Zunge. Eine weitere hatte ihre Haarb&uuml;rste vergessen und fragte, ob jemand ausreichend unempfindlich w&auml;re, ihr mit der eigenen auszuhelfen, sie murmelte &#8222;man muss halte seinen Kopf auch mal anstrengen&#8220;. Dar&uuml;ber musste ich sehr lachen, verlor dabei (ich zog gerade einen Socken hat) ein wenig das Gleichgewicht und warf ein paar Dinge von der schmalen Bank, was die unfreundliche Frau zu weiterem absch&auml;tzigen Grunzen bewog. Dabei belie&szlig;en wir es.<br />
<br />
Vielleicht &uuml;bte die Frau auch. Es gibt diesen Rat, sich in schwierigen Gespr&auml;chen oder Pr&uuml;fungen vorzustellen, das Gegen&uuml;ber sei nackt. Ich habe nie verstanden, weshalb das beruhigen sollte; es erzeugt vor allem eine neue Form der Irritation, und zwar bei einem selbst. In meinem Umfeld kursierte eine andere Variante: sich selbst unerwartet nackt denken und pr&uuml;fen, ob die eigene Rede dann noch sitzt. Wenn ja, ist sie belastbar. Es k&ouml;nnte sein, dass die unfreundliche Frau &uuml;berpr&uuml;fte, ob sie in einem Haufen halbnackter freundlicher Frauen unbeirrt bei ihrer Haltung bleiben kann. F&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Aufgaben. Weltherrschaft oder so.<br />
<br />
Morgen werde ich keinerlei Migr&auml;ne haben, das sp&uuml;re ich bereits und ich werde heute Nacht sehr gut schlafen, das wei&szlig; ich auch schon. Auf beides freue ich mich!<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/04/09/8-april-2026-13-arbeitstag-vor-urlaub/">(Kommentare)</a>]]></description>
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