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    <title>Novemberregen </title>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2912685/">
    <title>9. April 2026 - 12. Arbeitstag vor Urlaub</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2912685/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/d3a1ce82e51049539014afcfc7feffc7" width="1" height="1" alt="" />Mein erster ausgehender Anruf des Tages ging gleich morgens an Hausverwaltung und Vermieter des B&uuml;roturms. Das war so, weil meine vier letzten Eingehenden Anrufe vom Sicherheitsleitstand kamen um irgendwas mit 0 Uhr, 2 Uhr, 4 Uhr und 5 Uhr. Wir haben alle gro&szlig;es Gl&uuml;ck, dass ich einen gesegneten Schlaf habe und nach so einem Anruf in wenigen Minuten wieder tief und fest schlafe. Ansonsten l&auml;ge die Welt heute in Schutt und Asche. Unfassbar genervt war ich trotzdem, zumal der Anrufer sich noch bizarre Gr&uuml;nde herbeiformulierte.<br />
<br />
Es ist so, dass die T&uuml;ren im Turm seit Monaten nicht korrekt schlie&szlig;en. Meiner Ansicht nach liegt das zum einen an zahlreichen Baustellen in anderen Etagen, in denen T&uuml;ren aufgekeilt werden (Versto&szlig; gegen die Brandschutzordnung) und zum anderen an vers&auml;umter Pflege von T&uuml;rschlie&szlig;ern, Dichtungen etc. Laut Auskunft der Hausverwaltung k&ouml;nnen das keinesfalls die Gr&uuml;nde f&uuml;r das anhaltende Problem sein, was die wirklichen Gr&uuml;nde sind, ist jedoch unbekannt.<br />
<br />
Ich verlangte jedenfalls bei meinem ausgehenden Anruf des Tages, dass das Problem jetzt sofort ohne weitere Verz&ouml;gerung gel&ouml;st werden muss bzw. alternativ vor jeder T&uuml;r eine Wachperson stehen muss, die sie immer, wenn jemand durchgegangen ist, fest zuzieht. Das ist f&uuml;r mich auch okay. Wenn ich heute Nacht wieder einen Anruf (oder mehrere) bekommen sollte, lie&szlig; ich wissen, w&uuml;rden wir morgen wieder sprechen und dann ganz sicher nicht so freundlich wie heute. Wobei es nat&uuml;rlich nicht die L&ouml;sung ist, dass mich einfach niemand mehr anruft bei einem Sicherheitsvorfall. Die L&ouml;sung ist, dass keiner passiert.<br />
<br />
Ich bin gespannt!<br />
<br />
Die neue Mitarbeiterin, die Torte und alkoholfreien Sekt mitbrachte, sagte heute, sie w&uuml;rde gerne mal zum Karaoke gehen. Ob irgendwann die versteckte Kamera um die Ecke kommt?<br />
<br />
Eine andere Mitarbeiterin rief mich an, um sich zu beklagen, dass andere so viele Tippfehler machen die sie dann ausr&auml;umen muss. Ich empfahl ihr, mit diesen Personen zu sprechen statt mir mir. Das tat sie wohl, denn etwas sp&auml;ter riefen mich Personen an, die sich gekr&auml;nkt f&uuml;hlten, weil man ihnen gesagt habe, sie sollten auf ihre Orthografie achten. &Auml;chz. Dann gab es noch einen Anruf einer Mitarbeiterin die sagte, der Handwerker (der an den T&uuml;ren schraubte) w&uuml;rde gar nicht gut riechen, es sei au&szlig;erordentlich belastend und wie sie damit umgehen solle. Hier konnte ich wieder meinen bew&auml;hrten Satz &#8222;Ich habe darauf keine Antwort&#8220; sagen.<br />
<br />
Am Abend war ich ermattet, lie&szlig; das Rad stehen und fuhr mit der Bahn nach Hause. Unterwegs wurde ich etwas sch&uuml;ttelfrostig, zu Hause nach einem halben Liter Wasser und mit einer W&auml;rmflasche im R&uuml;cken war aber alles wieder bestens, so dass ich mit Herrn N noch den neuen Balkontisch zusammenbaute und am Gel&auml;nder befestigte. Es fehlten zwei kleine Muttern. Die fand ich aber in der Dose mit Eisenwaren, die Papa N mir zum Auszug geschenkt hatte. Ich war sehr froh und beschloss in diesem Moment, aus Papa Ns Keller, den wir n&auml;chstes Wochenende ausr&auml;umen werden, entgegen meiner bisherigen Absicht nun doch alle Dosen mit N&auml;geln, Schrauben, Muttern, D&uuml;beln etc mitzunehmen. Ich werde mein ganzes, hoffentlich noch langes Leben, dann so etwas nicht mehr einkaufen m&uuml;ssen. Und M vermutlich auch nicht.<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/04/09/9-april-2026-12-arbeitstag-vor-urlaub/">(Kommentare)</a>]]></description>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2912684/">
    <title>8. April 2026 - 13. Arbeitstag vor Urlaub</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2912684/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/19a6e183fdbc40d7b2c960b02cc4c791" width="1" height="1" alt="" />Der Vormittag war von Nasenbluten gepr&auml;gt, am Mittag kam Migr&auml;ne hinzu. Die meiste Zeit lag ich im B&uuml;ro irgendwo herum &#8211; also nicht im Gang oder so, auf dem einen oder auf dem anderen Sofa und sp&auml;ter, weil mir die st&auml;ndigen Fragen nach meinem Befinden auf die Nerven gingen, in meinem eigenen Raum auf dem Fu&szlig;boden, und wartete, dass Mittel wirkten. Ich dachte, ich k&ouml;nne nicht nach Hause fahren weil ich mit dem Auto dort war. Ich war auch wirklich nicht fahrtauglich, doch h&auml;tte ich das Auto nat&uuml;rlich stehen lassen k&ouml;nnen und per Bahn oder Uber nach Hause fahren, auf diese Idee kam ich aber nicht. Das ist das Problem, wenn die zentrale Steuereinheit betroffen ist. Sie kann dann keine L&ouml;sungen mehr finden, die zu ihrer zeitnahen Wiederherstellung f&uuml;hren.<br />
<br />
Gegen 18 Uhr wirkte endlich alles und ich war wieder fit, also fuhr ich ins Schwimmbad. Erstmalig hatte ich heute beim Kraulschimmen das Gef&uuml;hl, dass es ohne Kurzflossen doch ein bisschen sch&ouml;ner ist als mit. Zwar ist die Gleitphase mit den Kurzflossen nat&uuml;rlich super, doch es ist halt dann immer was am Fu&szlig; und das Wasser gleitet nicht um die Zehen. Ich habe den Bewegungsablauf mittlerweile so verinnerlicht, dass ich auch ohne die Flossen eine gute Wasserlage und Gleitphase habe. Also schwamm ich erst eine halbe Stunde ohne Flossen, dann ein paar Bahnen mit und dann f&uuml;r den Abschluss nochmal ein paar Bahnen ohne.<br />
<br />
In der Umkleidekabine war dann eine unfreundliche Frau. Normalerweise sind da alle Frauen immer sehr nett, wir gr&uuml;&szlig;en uns, w&uuml;nschen sch&ouml;nes Schwimmen oder sch&ouml;nen Abend oder was auch immer, machen uns Platz an den Schr&auml;nken oder im Vorbeigehen und helfen uns mit Creme, Haarentwirrspray und so weiter aus. Wenn verschiedene Menschen sich auf relativ beengtem Raum mit wenig Abstellfl&auml;che halbnackt und h&auml;ufig nass auf rutschigem Boden begegnen, halte ich die freundliche Haltung generell f&uuml;r eine vorausschauende Wahl.<br />
<br />
Die unfreundliche Frau schien das anders zu sehen. Sie machte zu allem M&ouml;glichen Ger&auml;usche. Einer anderen viel etwas herunter, sie seufzte genervt. Jemand musste vorbei, sie schnalzte angestrengt mit der Zunge. Eine weitere hatte ihre Haarb&uuml;rste vergessen und fragte, ob jemand ausreichend unempfindlich w&auml;re, ihr mit der eigenen auszuhelfen, sie murmelte &#8222;man muss halte seinen Kopf auch mal anstrengen&#8220;. Dar&uuml;ber musste ich sehr lachen, verlor dabei (ich zog gerade einen Socken hat) ein wenig das Gleichgewicht und warf ein paar Dinge von der schmalen Bank, was die unfreundliche Frau zu weiterem absch&auml;tzigen Grunzen bewog. Dabei belie&szlig;en wir es.<br />
<br />
Vielleicht &uuml;bte die Frau auch. Es gibt diesen Rat, sich in schwierigen Gespr&auml;chen oder Pr&uuml;fungen vorzustellen, das Gegen&uuml;ber sei nackt. Ich habe nie verstanden, weshalb das beruhigen sollte; es erzeugt vor allem eine neue Form der Irritation, und zwar bei einem selbst. In meinem Umfeld kursierte eine andere Variante: sich selbst unerwartet nackt denken und pr&uuml;fen, ob die eigene Rede dann noch sitzt. Wenn ja, ist sie belastbar. Es k&ouml;nnte sein, dass die unfreundliche Frau &uuml;berpr&uuml;fte, ob sie in einem Haufen halbnackter freundlicher Frauen unbeirrt bei ihrer Haltung bleiben kann. F&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Aufgaben. Weltherrschaft oder so.<br />
<br />
Morgen werde ich keinerlei Migr&auml;ne haben, das sp&uuml;re ich bereits und ich werde heute Nacht sehr gut schlafen, das wei&szlig; ich auch schon. Auf beides freue ich mich!<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/04/09/8-april-2026-13-arbeitstag-vor-urlaub/">(Kommentare)</a>]]></description>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2912609/">
    <title>7. April 2026 - 14. Arbeitstag vor Urlaub</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2912609/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/f77bb31e22064a0581e7542e640d65dd" width="1" height="1" alt="" />Die neue Mitarbeiterin 2 war heute gesund und hatte eine Autoladung voll mit Kuchen und Torte und (alkoholfreiem) Sekt zum Einstand mitgebracht. Soweit ein gelunger Start. Dann sah ich sie wegen diverser Schulungen und Rundg&auml;nge und Einf&uuml;hrungen nicht mehr viel, doch als ich zum Feierabend fragte, wie der erste Tag war und ob sie morgen wiederkommen w&uuml;rde, sagte sie, sie habe noch nie in ihrem Leben am Arbeitsplatz so viel Wertsch&auml;tzung erfahren wie heute. Ich dachte erst, sie nimmt mich auf den Arm. Ich sage in Vorstellungsgespr&auml;chen, wenn das Thema auf &#8222;Wertsch&auml;tzung&#8220; kommt &#8211; und das kommt es zu 90% &#8211; dass man sich bei uns schon selbst wertsch&auml;tzen muss, wir sind darin ansonsten nicht gut. Wobei mir auch die allerwenigsten sagen k&ouml;nnen, was sie unter Wertsch&auml;tzung eigentlich verstehen. Ich frage immer nach. Vielleicht haben wir das ja doch irgendwo. Neue Mitarbeiterin 3, die im Sommer anf&auml;ngt, sagte &#8222;naja, wenn Sie so fragen&#8230; eigentlich ist das so ein totgetretenes Tier, zig mal dr&uuml;bergegangen und man kann nicht mehr erkennen, was das eigentlich mal war&#8220;. Dann mussten wir alle gemeinsam sehr lachen und sie sagte, das sei f&uuml;r sie Wertsch&auml;tzung, wenn man zusammen lacht und nicht &uuml;bereinander. Okay.<br />
<br />
Viel Zeit verbrachte ich mit Mitarbeiterin 1, die die Trainingsprogramme absolviert hat und nun fachlich eingearbeitet wird, also von mir. Es wird alles ein wenig dauern. Es gibt eine Checkliste und heute kamen wir bis zur H&auml;lfte von Punkt 2. Vor 50 oder so. Das ist aber nicht schlimm, ich habe mir vorgennommen, alles wirklich ausf&uuml;hrlich durchzugehen und zu erkl&auml;ren, wie alles mit allem zusammenh&auml;ngt. Gerade deshalb gehe ich davon aus, ab Punkt 10 wird das Verfahren viel schneller, denn das h&auml;ngt dann wieder mit dem vorher zusammen, das ja dann bereits bekannt ist. Es ist mir jedenfalls gelungten, aus einem ziemlich gro&szlig;en Bereich ein sch&ouml;nes, klar definitiertes Tortenst&uuml;ck an T&auml;tigkeiten herauszuschneiden, die Mitarbeiterin 1 dann zuk&uuml;nftig selbst&auml;ndig &uuml;bernehmen kann und es gibt links und rechts noch je ein weiteres Tortenst&uuml;ck, die das erste gut erg&auml;nzen, das eine dann etwas schwieriger, das n&auml;chste nochmal deutlich mehr, so wie es ja auch bei Torte ist: das erste St&uuml;ck flutscht wie nix, beim zweiten wird man etwas langsamer, am dritten hat man ordentlich zu knabbern. Wir werden sehen.<br />
<br />
Am Abend zu Hause entdeckte ich im privaten Mailpostfach eine Problemlage, die mir sofort Nasenbluten bescherte. Nach Konsultation mit Cucinacasalinga und ein wenig herumklicken wirkt die Situation jetzt aber schon handhabbarer und ich hoffe, wir k&ouml;nnen sie in den n&auml;chsten Tagen in komplett geordnete Bahnen lenken. Alles wird gut. Gef&auml;lligst.<br />
<br />
<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/04/07/7-april-2026-14-arbeitstag-vor-urlaub/">(Kommentare)</a>]]></description>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2912608/">
    <title>6. April 2026</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2912608/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/2bb4edcd86214d6fa82579c84b964ce6" width="1" height="1" alt="" />Sieh an, ebay Kleinanzeigen hei&szlig;t jetzt gar nicht mehr so, und weil ich bei der Umstellung irgendeinem Sachverhalt wohl nicht zugestimmt habe, ist mein Konto nicht mehr da. Das hat mich heute jedoch nicht davon abgehalten, diverse Packungen Katzenfutter zu verschenken, denn Madame hat ihren Geschmack ge&auml;ndert. Ich habe ein neues Konto angelegt. Von Einstellen bis Abhoung vergingen 38 Minuten, ich bin zufrieden.<br />
<br />
Dazu habe ich noch Dinge vor die Wohnungst&uuml;r gestellt - unter anderem diverse Dinge, die mir f&uuml;r Spenden zugeschickt wurden. Ohrringe, Stifte, Postkarten. Ich w&uuml;rde mir wirklich sehr w&uuml;nschen, keine Gegenst&auml;nde zugeschickt zu bekommen, die mir dann doch nur beim Loswerden M&uuml;he bereiten. Tr&auml;gt denn wirklich irgendwer mit solidem, spendenf&auml;higem Einkommen kleine handgewickelte P&uuml;ppchen als Ohrring? Ich verstehe schon, dass die Organisationen m&ouml;glichst nachhaltig im Ged&auml;chtnis bleiben m&ouml;chten. Gleichzeitig habe ich noch nie "oh, die haben mir einen minderwertigen Bleistift geschickt, da spende ich wieder hin!" gedacht. Und h&auml;tte hier wirklich gedacht, mich in einer sicheren Mehrheit zu befinden. <br />
<br />
Die Winterm&auml;ntel, Schals, Handschuhe und M&uuml;tzen sind vakuumiert und die Garderobe von Ger&uuml;mpel befreit. Als ich den vorletzen Karton Weihnachtsdeko in den Keller trug, nahm ich von da ein Wurfzelt und eine Isomatte mit und stellte beides an die Stra&szlig;e. Eine halbe Stunde sp&auml;ter hatte jemand das Zelt mitgenommen. Bei der Matte warte ich noch bis morgen fr&uuml;h ab, wenn sie dann noch da steht, werfe ich sie in den M&uuml;ll. Mein Platzschaffen hat strategische Gr&uuml;nde: am n&auml;chsten Wochenende kommt - wenn alles gut geht, wenn es dann noch Benzin gibt zum Beispiel - eine umfangreiche Wagenladung mit Gegenst&auml;nden aus Papa Ns Wohnung, die ich in meinen Haushalt integrieren m&ouml;chte. Ich habe also schon Urlaubspl&auml;ne!<br />
<br />
Aber bis zum Urlaub sind es noch 14 Arbeitstage. Morgen der n&auml;chste - ich bin gespannt, ob NeueMitarbeiterin2 tats&auml;chlich kommt und ob die Woche durch Urlaubsabwesenheit vieler Personen so ruhig wird, wie ich es mir gerade vorstelle.<br />
<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/04/06/6-april-2026/">(Kommentare)</a>]]></description>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2912555/">
    <title>5. April 2026 - WmdedgT</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2912555/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/fc6c228be98240328d2705da5ef794c5" width="1" height="1" alt="" />(Alles zu WmdedgT wie immer bei Frau Br&uuml;llen)<br />
<br />
Um 6 Uhr klingelte der Wecker, 15 Stunden von Haus verlassen bis R&uuml;ckkehr, dazwischen haben wir Papa N. besucht und mit ihm Ostereier gef&auml;rbt, ein Fahrrad aus einem verwinkelten Keller ohne Licht und mit diversen Baustellen darin getragen und an der frischen Luft aufgepumpt, diverses Werkzeug und Geschirr Treppen hinunterge- und im Auto verladen, einen Sessel und einen kleinen Tisch ebenfalls. <br />
<br />
Dann ging es zur&uuml;ck zu Papa N ins Pflegeheim, er schlief mittlerweile tief und fest und wachte kein bisschen davon auf, dass wir Stuhl und Tisch aus dem Zimmer trugen und durch die mitgebrachten ersetzten, zwei Bilder aufh&auml;ngten (einmal mit H&auml;mmern), einen Blumenkasten vor dem Fenster anbrachten, einen Krug mit Fr&uuml;hlingszweigen auf den Tisch stellten und einen Keramikhasen auf den Boden fallen lie&szlig;en. Es gibt doch so Sendungen (oder Serien?), wo Leute kurz von zu Hause weggehen und wenn sie zur&uuml;ckkommen, ist alles general&uuml;berholt. So kam ich mir vor. Also wie die Einheit, die das umsetzt.<br />
<br />
Auf den Tischen im Speisesaal, ein paar Regalen im Allgemeinbereich und hier und da sonst verteilten wir auch noch guerillahaft Osterdekoration aus der Haushaltsaufl&ouml;sung von Papa N. Von uns m&ouml;chte das niemand haben, also jedenfalls nicht alles, nur ausgew&auml;hlte Teile. Die Personen, die es bemerkten (bei weitem nicht alle Anwesenden, es ist eben ein Pflegeheim) freuten sich, ein Herr fragte, ob er etwas f&uuml;r sein Zimmer haben d&uuml;rfe und nahme ich ein ca. 30 cm hohes geringeltes Ei mit.<br />
<br />
Anschlie&szlig;end speisten wir  zum Osterfest sehr umfangreich an einem Asia-Buffet. Das kam uns allen sehr entgegen, denn sowohl vegane wie vegetarische W&uuml;nsche als auch Verlangen nach Fleisch und Fisch konnten gut abgebildet werden. Und es gab viel zu sehen. Ich sah eine Person, die G&ouml;tterspeisew&uuml;rfel als Topping f&uuml;r Sushi verwendete. Ich war irritiert und zugleich neugierig, h&auml;tte das auch probiert - das ist ja das Sch&ouml;ne an Buffets, dass man absolute Miniportionen nehmen kann zum Probieren! - doch war leider schon satt. <br />
<br />
Wenn alles gut geht, wird die Haushaltsaufl&ouml;sung am kommenden Samstag beendet. Dann fahre ich eine Woche sp&auml;ter nochmal zur Schl&uuml;ssel&uuml;bergabe und nach 22 Fahrten zu Papa N seit Weihnachten wird es dann hoffentlich ruhiger. Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie ich das &uuml;berhaupt hinbekommen habe.<br />
<br />
Im Auto h&ouml;rten wir - unter anderem einen Podcast, in dem Giovanni di Lorenzo sagt, dass nat&uuml;rlich jeder Mensch gebraucht werden will. Ich widerspreche dem ganz klar und denke hier wird "gebraucht werden" f&auml;lschlicherweise gleichgesetzt mit sozialer Eingebundenheit. Dabei kann man nat&uuml;rlich auch ohne asymmetrische Abh&auml;ngigkeit, die ein "gebraucht werden" nun einmal mit sich bringt, in Resonanz gehen oder wirksam sein. Mir ist Resonanz wichtig, mir ist gleichzeitig zu jedem Zeitpunkt Selbstbestimmung wichtig und "gebraucht werden" komplett unwichtig. Ich musste die Fahrt kurz unterbrechen und auf einen Parkplatz fahren, um Herrn N und M dies in einem mehrminutigen Monolog mit viel Gestik zu erl&auml;utern.<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/04/05/5-april-2026-wmdedgt/">(Kommentare)</a>]]></description>
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    <dc:creator>novemberregen</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 novemberregen</dc:rights>
    <dc:date>2026-04-06T09:46:46Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2912521/">
    <title>4. April 2026 - Einkaufssamstag</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2912521/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/73f08716973f41658d506e30fe366a28" width="1" height="1" alt="" />Schon vor dem Fr&uuml;hst&uuml;ck war Gesangsstunde, wir befassten uns heute viel mit Bildern und stellten fest, wenig &uuml;berraschend nat&uuml;rlich, dass f&uuml;r uns unterschiedliche Bilder funktionieren. Wo der Gesangslehrer gerne von "St&uuml;tze" spricht, von unten gedacht, sehe ich ein Luftpolster, auf dem meine Stimme obendrauf liegt. Wo er einen "umarmenden" Klang sieht, ist mein Bild ein "Heiligenschein". Und so weiter.<br />
<br />
Er fragte, ob ich mich jetzt f&uuml;r einen Song f&uuml;r den Termin Ende des Monats entschieden h&auml;tten. Ende des Monats reisen Violinista und ich n&auml;mlich als Teilnehmerinnen zu etwas, das ich "DSDS" nenne, obwohl es das nat&uuml;rlich nicht ist, das w&auml;re ja ein gro&szlig;es Abenteuer und ich mache dieses Jahr nur kleine Abenteuer. Es hei&szlig;t aber so &auml;hnlich, nicht klanglich sondern semantisch, also sage ich jetzt so.<br />
<br />
Und weil wir dar&uuml;ber sprachen, erinnerte ich mich, dass ich vorher noch einen Frisiertermin machen wollte, es w&auml;re auch eine Woche sp&auml;ter noch vertretbar, doch verreise ich lieber mit einfachen Haaren, zumal ich las, dass die Zimmer nicht als Standardausstattung &uuml;ber einen F&ouml;n verf&uuml;gen. Und zapp, schon das n&auml;chste kleine Abenteuer, ich klicke immer auf "beliebiger freier Termin" und werde dieses Mal bei L. landen, die ich noch nicht kenne, laut Website sind Kurzhaarfrisuren ihre Spezialit&auml;t, das passt ja, allerdings auch Expertin f&uuml;r Farbe, ich hoffe, das geht gut, ich h&ouml;rte von einer Freundin, die den Salon anz&uuml;ndete, nein, nein, nur verlie&szlig;, als ihr die postmenopausale lila Str&auml;hne in der Kurzhaarfrisur angeboten wurde. <br />
<br />
Danach rauschte der Tag erstaunlich schnell vorbei. Ich hatte gerade kurz Scones gebacken, da war Cucinacasalinga online und ich wollte ja sowieso noch Schreibtischdinge erledigen. Doch gerade, als wir einander auf den aktuellen Stand gebracht hatten - und selbst das nur so halbwegs - rief schon M an. Wenige Minuten sp&auml;ter stand sie vor der T&uuml;r und wir machten gemeinsam noch ein paar Erledigungen. Jetzt ist hier f&uuml;r die n&auml;chsten zwei Feiertage auch ausreichend Klopapier im Haus!<br />
<br />
Und dann war auch schon wieder Abendessen. Diese Sache mit dem Essen finde ich wirklich etwas stressig an Tagen, die ich zu Hause verbringe, immer muss man schon nach wenigen Stunden wieder nachdenken und Handlungen beginnen. F&uuml;r den Urlaub werde ich mir da etwas ausdenken m&uuml;ssen, sonst habe ich ja gar nichts von den freien Tagen.<br />
<br />
Ich f&uuml;hle mich immer noch nicht 100%ig fit. Habe den Eindruck, dass eine Runde Schwimmen dies behoben h&auml;tte, doch das Schwimmbad hat bis Dienstag geschlossen. Ein Spaziergang half nicht, ich gehe ja au&szlig;erordentlich gerne doch an manchen Tagen - und so einer war heute - habe ich das Gef&uuml;hl, meine Beine w&auml;ren ein kleines St&uuml;ck zu lang und folglich bewegen sie sich etwas unkontrolliert und nicht gleichm&auml;&szlig;ig-geschmeidig. <br />
<br />
Deshalb gehe ich jetzt gleich auch schon wieder schlafen. Denn morgen fr&uuml;h um 7 beginnt die Osterreise zu Papa N. Und &uuml;bermorgen ist dann noch ein Tag frei! Wahnsinn.<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/04/04/4-april-2026-einkaufssamstag/">(Kommentare)</a>]]></description>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2912520/">
    <title>3. April 2026 - Karfreitag</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2912520/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/f2da24523b074b50aeb90f4db9dd0b13" width="1" height="1" alt="" />Das Aufregendste heute war, dass ich f&uuml;r mich beschlossen habe, in einem der kommenden Jahre an Karfreitag ins M&uuml;nsterland zu reisen und Struwen zu essen, in einem Landgasthaus. Alternativ nat&uuml;rlich, falls mich wer einl&auml;dt, bei dieser Person zu Hause. Da ich aber sehr wahrscheinlich erst morgens an Karfreitag losfahren w&uuml;rde, und f&uuml;r die Struwen den fr&uuml;hen Nachmittag optimal finde, die Fahrzeit ca. 3 Stunden sind und ich keine Fr&uuml;haufsteherin bin, m&uuml;sste ich eine Zufallsbekanntschaft, die zu einer Einladung nach Hause f&uuml;hrt, in ungef&auml;hr 30 bis 90 Minuten herbeif&uuml;hren. In M&uuml;nster. Man soll sich die Ziele auch nicht zu hoch stecken.<br />
<br />
Auf Mastodon entwickelte sich gleich eine Bewegung von Menschen, die, ausgel&ouml;st durch meine Struwenplan, wenn ich richtig verstehe zeitnah, auch in diese Gegend reisen m&ouml;chten, aber wegen Pferden. Nicht zum Pferde essen allerdings, auch nicht zum Pferde reiten, sondern wohl zum Pferde anschauen. Oder so. Egal. Ich hoffe nur, es kommt nicht noch ein Rosinengespr&auml;ch, ich habe in meinem Leben schon zu viele Rosinengespr&auml;che geh&ouml;rt und gelesen. Rosinen jetzt wegen der Struwen, ich wollte schon Stuten schreiben wegen Rosinenstuten, dann w&auml;re es verwirrend geworden.<br />
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Davon abgesehen &#8211; und von 6 Maschinen W&auml;sche abgesehen &#8211; geschah heute nichts, nur sang ich noch morgens (mit dem Chor) im Karfreitagsgottesdienst. Die Kirche war nicht gut besucht, im Live-Stream waren 12 Personen, in der Kirche nur wenig mehr. Davon ein &auml;lterer und ein j&uuml;ngerer Herr mit asiatischem &Auml;u&szlig;eren, sie sprachen mich hinterher am Fahrradst&auml;nder auf Englisch an, es habe ihnen sehr gut gefallen und fragten &#8222;Is it expected that we ask the conductor for an autograph?&#8220;. Ich erwiderte &#8222;It&#8217;s not expected, though you&#8217;re entirely welcome to do the unexpected&#8220;. Ich wei&szlig; nicht, ob das hilfreich war.<br />
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(Rosinante. Ich muss jetzt noch einmal hier Rosinante hintippen)<br />
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<a href="https://novemberregen.de/2026/04/03/3-april-2026-karfreitag/">(Kommentare)</a>]]></description>
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