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    Samstag, 16. April 2016
    Bilder

    Auf Menschen treffen, die man nie gesehen hat, die einen aber kennen, seit Jahrzehnten, durch die Bschreibungen eines Dritten. Es ist wie in einen Spiegel zu schauen, einen fremden, mit fremdem Licht, in fremder Umgebung. Das vertraute Bild ist da, aber in einer anderen Einfärbung, insgesamt unschärfer, an einigen Stellen klarer hervorgehoben.

    Schwieriger Tag.

     
    Das klingt unheimlich. Beruhte es denn wenigstens auf Gegenseitigkeit, d. h. "kannten" Sie diese Leute auch, wenn auch indirekt?
     
    Ich wusste von ihrer Existenz, aber so gut wie keine Einzelheiten.
     
    Mit diesem asymmetrisch berichtenden Dritten hätte ich an Ihrer Stelle ein Wörtchen zu reden. ;)
     
    Glauben Sie mir, das würde ich gerne.

    Das Berichten ist aber ok, mal so als Beispiel, Sie erzählen vermutlich von Ihrem Chef zu Hause auch mehr als Ihrem Chef von zu Hause. Manchmal ist das eben so.
     
    Einverstanden. Allerdings klingt Ihre Situation insgesamt "creepier". Zumal der hypothetische Chef vermutlich nie damit konfrontiert würde, wieviel "zu Hause" über ihn weiß.

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    schön beschrieben
    die klaren hervorhebungen waren womöglich interessant

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