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    Dienstag, 5. November 2013
    Blogging November - 736

    18.

    Ich verfüge über 15 Lebensregeln, Pe und ich in einem luziden Moment (Silvester - wir waren, glaube ich, 17) aufgestellt haben. Seitdem befolge ich sie und sie haben sich bewährt.

    Ich finde, mit Neujahrsvorsätzen bin ich deshalb für alle Zeiten durch.

     
    Die Regeln hätte ich jetzt noch gern als Anhang. Oder sind die zu spezifisch/privat?
     
    Ich hatte das in Erwägung gezogen, aber dachte dann, das wäre zu viel des Guten. Zu privat sind sie nicht, die meisten sind vermutlich sowieso schon in der einen oder anderen Form hier aufgetaucht.

    Bitteschön:

    1. Es hilft nicht, für etwas gemocht zu werden, das man nicht ist.

    2. Immer sagen, was ist.

    3. Sei da präsent, wo Du gerade bist.

    4. Wer fragt, der hört.

    5. Kein Ja ist immer ein Nein.

    6. Sei immer (emotional) großzügig.

    7. Entscheide dich.

    8. Spiele immer, um zu gewinnen. Verliere mit Anstand.

    9. Mach dich nie klein. Mach andere nie klein.

    10. Halte Verabredungen ein.

    11. Erkenne deine Verantwortung. Erkenne, wo Deine Verantwortung endet.

    12. Entschuldige dich, wenn du etwas falsch gemacht hast.

    13. Kenne deine Altlasten.

    14. Kritische Gespräche und Entscheidungen nur bei Tageslicht.

    15. Es muss eine Person geben, die alles über dich weiß (Sicherheitsnetz)
     
    Das hat mich auch interessiert - danke fürs Teilen!
     
    Oh, die sind richtig gut.
    Formuliert habe ich das so noch nie gesehen, aber der Kant'sche Imperativ schimmert durch.
     
    Danke! Insbesondere 14 ist großartig.
     
    Ja, 14 hat sich außerordentlich bewährt. Vielleicht am Wichtigsten scheint mir aber die 7.
     
    Gibt es eine Chance, dass Sie die Person aus 15 [pseudonym] benennen?

    Ich habe nämlich niemanden, der oder die tatsächlich alles über mich weiß. Glaube ich. [Dachte ich zwar immer, stimmt aber nach längerem Nachdenken darüber wohl doch nicht.]
     
    Dieser Punkt war mit 17 tatsächlich einfacher als heutzutage. Ich würde sagen, das veteilt sich jetzt auf 2-3 Personen. Der Gedanken hinter diesem Punkt war, dass - wenn irgendwas mal richtig schief geht - man jemanden hat, dem man nicht erstmal alles mühsam von Anfang an erkären muss.

    Nein, ich kann die Person(en) nicht benennen, stellen Sie sich mal vor ich werde eines Tages total berühmt, dann rennt die ganze Presse dahin, oder ich werde total reich, dann wir die entführt und ich erpresst, oder wasweißich ;-)

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    Hänge ich mir über den Schreibtisch. Bei Regel 15 verstehe ich den Sinn nicht, aber egal.
    Ja - mit 17, da sieht man alles noch klar, weil die Sicht nicht überdeckt ist von praktischen Fragen, von Vorsicht, von Angst.

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