• Privatbloggen an: novemberregen @ gmail.com
  • | Twitter: @novemberregen
    Samstag, 17. September 2022
    Bsrrp!

    In der Wohnung ist seit heute Morgen ab und an ein komisches Geräusch. Es ist ein technisches Geräusch. Ich kenne zwei ähnliche Geräusche, das eine kenne ich aus dem Büro, dort ist im Flur ein Sicherungskasten und manchmal, wenn irgendetwas ist, kommt aus diesem Sicherungskasten ein recht hohes kurzes Zirpen. Kurz danach muss man die Haustechnik kommen lassen, weil irgendeine Steuerung nur noch nach Belieben reagiert.

    Von zu Hause kenne ich ein weiteres ähnliches Geräusch, das erscheint, wenn ich am PC sitze und dort - das kam ja in den letzten Jahren ab und an vor - leider leider von zu Hause arbeiten muss und mit meinen ob dieser Zumutung ungeduldig vor sich hinzappelnden Füßen versehentlich an den Schalter der Steckdosenleiste unter dem Schreibtisch komme und diese ausschalte. Dann macht der Computer während der Bildschirm schwarz wird ein sehr ähnliches Geräusch, nur kürzer und leichter.

    Ich habe heute den Tag über geübt, das Geräusch nachzuahmen und kann es meiner Meinung nach perfekt. M ist mit einem Freund zu Hause, beide haben das Geräusch im Original noch nicht gehört aber ich habe es ihnen mehrfach vorgeführt. Die Reaktion war nicht hilfreich.

    Ich habe generell ständig in meinem Leben das Problem, dass ich Geräusche höre und sonst niemand etwas mitbekommt. Zum einen, weil ich sehr gute Ohren habe, zum anderen, weil alle anderen immer irgendwelche absichtlichen Geräusche um sich zu haben scheinen, also Musik oder Fernseher oder was-weiß-ich, auch im Büro hört dieses Sicherheitskastenzirpen niemand außer mir.

    M und Besucher denken, das Geräusch kommt vom Furby. Das denken sie aber nur, weil das Furby sich sehr lange Zeit still verhalten hat, weil es an einem idealen Platz saß (wenig Trittschallübertragung), die Putzfrau hat es beim gründlichen Putzen aber ca. 1 cm weiter nach links oder rechts versetzt und als die Kinder abends nach Hause kamen und was-weiß-ich-was in der dunklen Wohnung taten (ich war ja unterwegs, Sie wissen warum), haben sie sich erschreckt. Das Furby haben sie deshalb im Gästezimmer unter ein Kissen gesteckt, was wiederum mich erschreckt hat, als ich gestern oder vorgestern oder vorvorgestern (ich habe die Tage nicht mehr so präsent) nachts nach Hause kam und mich auf dieses Bett fallen ließ um meiner Schwester mitzuteilen, dass ich gut angekommen bin und es dann laut losplärrte.

    Als ich heute Vormittag mit Frau Herzbruch telefonierte saß ich neben dem Furby, da kam das Geräusch aber ich fand, es kam aus der anderen Richtung. Vorhin saß ich im Sessel und das Geräusch kam, ich meinte aus Richtung Gästezimmer. Sicherheitshalber nahm ich das Furby mit ins Wohnzimmer, es herrschte Verdächtiges-Geräusch-Stille bis ich vorhin in der Küche war, da erklang das Geräusch erneut aber ich konnte nicht orten woher.

    Ich werde das noch herausfinden. Bei mir sind alle Geräte an Steckdosenleisten und die habe ich alle ausgeschaltet, es laufen nur Waschmaschine, Herd (für Pellkartoffeln), Router und eine kleine Lampe im Wohnzimmer, das Furby sitzt neben mir und ist unter Beobachtung - jetzt exakt in diesem Moment kam das Geräusch und M sitzt neben mir und hat nichts gehört, ich dreh durch! Ich glaube, es ist nicht das Furby. Vielleicht der Rauchmelder? Das wäre sehr schlecht, ich habe keine Lust, heute Nacht irgendwas in 3,60-Metern Höhe zu machen, sowieso wurde der Rauchmelder aber kürzlich erst gewartet und die Batterie hält 10 Jahre (und Rauch ist hier keiner).

    Es ist alles sehr mysteriös, ich werde berichten!

    Freitag, 16. September 2022
    Pompeji

    Heute Morgen war ich also in der Autowerkstatt, wir verblieben so: wenn die Reparatur weniger als 1.000 Euro kostet, wird sie durchgeführt und ich bekomme einen Anruf, wenn der Wagen fertig ist. Wenn die Reparatur mehr als 1.000 Euro kostet, wird sie auch durchgeführt aber ich bekomme sobald das festgestellt wird, einen Anruf, damit ich auf die Straße gehen und das Geld beschaffen kann, bevor ich den Wagen abhole.

    Bisher kam kein Anruf. Die Pläne für das Wochenende sind also noch offen.

    Im Büro dann ein völlig irrsinniger Tag, zusammengefasst habe ich es nicht geschafft, meine Mails alle zu sichten. Teilweise lag das an mir selbst. Ich hatte heute einen sehr kurzen Geduldsfaden, vielleicht bedingt durch die letzten sehr anstrengenden Tage, die mein sowieso schon eher geringes Interesse, mich mit Quatsch zu beschäftigen, noch geringer werden ließen. Normal nehme ich den Quatsch dann mit gelassenem Humor, wenn ich grundangestrengt bin nehme ich ihn immer noch mit Humor, aber der ist dann nur noch für mich lustig.

    Es fiel mir schwer, an den Anfang der Woche anzuknüpfen, weil mir zwischendrin das Zeitgefühl komplett abhanden gekommen ist und auch einige Gesprächsdetails, die ich normalerweise noch präsent hätte, aber da war einfach zu viel anderes. Zu Hause ähnlich, Dinge liegen angefangen herum und es kommt wir ein bisschen vor wie in Pompeji, dabei war ich gerade mal gut 24 Stunden weg. Vermutlich hilft eine gute Mütze Schlaf.

    Jetzt ist ja Wochenende. Wie gesagt, die Pläne sind noch völlig offen. Vielleicht muss ich auf der Straße Geld besorgen, vielleicht kann ich ein Auto abholen, vielleicht ist M krank oder gesund, vielleicht fahren wir gemeinsam mit dem Auto oder mit dem Zug am Sonntag zu den Schwiegereltern, vielleicht will mich das Bein, auf das ich an der Treppe gefallen bin gar nicht mehr tragen, sehr wahrscheinlich gehe ich aber morgen um 11:00 Uhr mit Violinista zum Karaoke, dazu braucht man ja weder Bein noch Kind noch Auto und bezahlen kann notfalls Violinista. Das wird super!

    Donnerstag, 15. September 2022
    Puh

    Heute will ich mich nicht beklagen, denn das Hauptziel des gesamten Tagesablaufes wurde erreicht: Mama N. nach erfolgreichem Eingriff aus dem Krankenhaus wieder mit nach Hause nehmen. Das war das einzige wichtige.

    Alles drum herum löste sich irgendwie auf - meine beruflichen Termine zum Beispiel kippten wegen verzögertem Zeitablauf einer nach dem anderen und letztendlich saß ich erst um 21 Uhr im Zug. Normal ziehe ich es vor, im Zug zu schweigen, schließlich sind da viele Leute, heute war ich aber die Mitfahrerin des Grauens, weil mir nichts anderes übrig blieb, als aus dem Zug mit der Autoversicherung zu telefonieren und Dinge zu klären, diverse berufliche Telefonate zu führen, neue Pflege- und Medikationsanweisungen innerhalb der Familie weiterzugeben und noch ein paar private Termine umzuorganisieren, die wegen des unvorhergesehenen Ablaufs der letzten Tage jetzt so nicht mehr klappen werden. Hätte ich auf Zugreisen so eine Mitfahrerin, würde ich mich wirklich fragen, ob die ihr Leben nicht irgendwie so organisieren kann, dass sie den ganzen Scheiß außerhalb eines öffentlichen Verkehrsmittels regelt.

    Ansonsten habe ich ziemliche Schmerzen im Oberschenkel, ob von 12 Stunden am Bett sitzen oder von einmal kurz beherzt auf der Treppe ausrutschen weiß ich nicht, gehe aber davon aus, sie werden einfach übe Nacht wieder verschwinden. Morgen erhole ich mich ja im Büro (nur kurz vorher in der Autowerkstatt vorbei), am Abend habe ich glaube ich gar nichts vor, da kann ich dann gucken, welche Lebensmittel alle durch meine Abwesenheit, naja, das wäre zu viel gesagt, eher während meiner Abwesenheit verdorben sind. Ich fürchte, der Rest vom Geburtstagkuchen. Den könnt ich jetzt noch essen, aber die Enttäuschung, falls er doch schlecht geworden ist, möchte ich heute nicht mehr ertragen, deshalb gehe ich einfach ins Bett. Also sobald ich mich aufraffen kann, dann noch die Reisetasche ausgepackt habe und die Waschmaschine programmiert habe.


    Überrascht und enttäuscht

    Sie werden es nicht glauben, aber der Tag heute war ebenfalls und auf andere Weise genauso scheiße wie der gestern. Und auch dieses Mal begann er ganz harmlos, nur mit einer - geplanten - hohen Ereignisdichte. Nämlich insgesamt 5 Besprechungen zu grundverschiedenen Themen aber alle irgendwie umfangreich und mit zahlreichen Folgearbeiten, dann Transfer nach Hause, dort noch eine Online-Veranstaltung bis 20:30 Uhr und dann war geplant, ins Auto vor der Tür zu steigen und zu den Eltern zu fahren, denn Mama N. hat morgen noch einmal einen Krankenhaustermin.

    Bis 20:30 verlief alles wie am Schnürchen, das Auto stand gepackt vor der Tür, es gab noch kurz ein heftiges Unwetter und als ich dann ins Auto einstieg, war die Kupplung weg. Also weg halt. Sie wissen ja, ich bin keine begeisterte Autofahrerin. Ich war kurz verwirrt und dachte, möglicherweise habe ich irgendwas in Bezug auf Autofahren vergessen zwischen 18:45 Uhr (als ich den Wagen vor der Tür geparkt hatte) und 20:30 Uhr (der geplanten Weiterfahrt). Ich googelte also "Pedale Auto Kupplung wo" und wurde bestätigt, dass sie eigentlich da sein sollte, wo mein Fuß sie nicht mehr fand. Ich stieg aus - es war ja mittlerweile stockdunkel - und leuchtet mit der Handykamera in den Fußraum. Das Kupplungspedal war nicht weg aber ganz eingedrückt, ich konnte es leicht hinausziehen, genauso leicht ließ es sich aber auch wieder eindrücken. Das erschien mir alles sehr schlecht. Starten konnte ich das Fahrzeug so nicht, selbst wenn wäre es sicher keine gute Idee gewesen, damit auf die Autobahn zu fahren. Wtf??

    Ich war kurz handlungsunfähig, rief erst Schanuf und dann Cucinacasalinga an und ich weiß nicht mehr genau, wie die genauen Gesprächsabläufe waren, ich lief währendessen mehrfach um das Auto herum, dann nach oben, um den Leuten, denen der Parkplatz vor der Tür gehört, einen Zettel zu schreiben, dann nach unten, um mich anderweitig fortzubewegen, dann wieder nach oben, weil ich meine Tasche im Auto hatte und das war abgeschlossen und mittlerweile der Schlüssel verlegt, dann nach unten, wobei ich in einer Wasserpfütze im Treppenhaus ausrutschte und hinfiel (es hatte durch alle Fenster hineingeregnet), dann wieder nach oben, um mich umzuziehen und wieder nach unten, es war also alles sehr bewegt aber um 21:17 Uhr saß ich im Zug nach Frankfurt, kam dort um 21:33 an und saß um 21:35 im verspäteten Zug von irgendwann viel früher nach Düsseldorf, Ankunft dort 23:01.

    Das ging alles sehr verwirrend schnell, das ist einerseits schön aber andererseits bin ich in noch nie dagewesenem Maße überrascht und enttäusch in Bezug auf den Ablauf des Tages. Das geht besser. Man möge sich bemühen!

    Gute Nacht.

    Dienstag, 13. September 2022
    Scheißtag

    Zunächst lief alles nach Plan, Sie wissen schon, das mit dem richtigen Wochentag, Verkehrsmittel und mit den Blumen. Das kommt wir allerdings vor, als sei es schon 100 Jahre her, zwischendrin musste nämlich Mama N. wieder ins Krankenhaus (Ergebnis noch unklar, sie darf über Nacht nach Hause, muss aber für weitere Untersuchungen morgen wiederkommen), was dazu führte, dass ich seit 14 Uhr nur regele, organisiere, telefoniere, nachfrage, anordne - naja, eigentlich genau dasselbe, was ich sonst auch im Büro mache aber wenn es um etwas geht, das einen emotional betrifft, ist es halt etwas anderes. Da fällt mir auf: vielleicht finden manche Personen ihren Bürojob so anstrengend, weil er sie emotional betrifft? Darüber muss ich nachdenken. Wenn ich irgendwann mal Nerven dazu habe.

    A propros Nerven, ich habe nun festgestellt, dass es mir nach 2 Jahren elterlichem Ausnahmezustand jetzt final nicht mehr gelingt, ausreichend Energie aufzubringen, um mich verrückt zu machen. Es reicht nur noch für ein unwohles Gefühl im Magen und ein Sorgendrücken auf den Schultern, aber nicht mehr für das große hektische Umherrennen und gedankliche Planen aller möglichen Optionen. Einfach nur noch eins nach dem anderen. Ob das gut ist oder schlecht, dass es zu mehr Aufregung nicht mehr reicht, kann ich gar nicht sagen. Auch darüber würde ich nachdenken, wenn ich irgendwann mal Nerven habe - also vielleicht, vielleicht habe ich dann auch keinen Bock darauf.

    Am Ende habe ich den Tag dann wieder in seinen richtigen Rahmen zurückgepresst: ich habe mich erinnert, mit dem Rad heimzufahren (und es sogar wiedergefunden!!) und ich habe das geplante Essen gekocht, Glasnudelsalat mit Chinakohl und Erdnusssoße. Vielleicht habe ich dabei irgendwas falsch gemacht, ich habe ja eine Kochbox für 3 Personen bestellt aber die Menge an Glasnudelsalat mit Chinakohl und Erdnusssoße, die in der Küche steht, reicht locker für 10 Personen. Das wird meinen Ansatz, möglichst kein Essen wegzuwerfen, nochmal ganz neu auf die Probe stellen.

    Heute habe ich übrigens noch nichts weggeworfen. Ich habe ein Brötchen zu viel eingekauft aber hoffe noch, das morgen zu frühstücken. Und der Geburtstagkuchen nähert sich end-of-life aber ich habe jetzt so viel Salat gegessen, dass kein Kuchen mehr passt. Vielleicht frühstücke ich morgen statt dem übrigen Brötchen auch Kuchen und mache abends aus dem dann harten Brötchen Arme Ritter oder, falls der Tag mir dann schon wieder um die Ohren geflogen ist, warte ich einfach noch und mache Semmelbrösel - nee, mache ich nicht, das krümelt mir zu sehr aber ich rede mir jetzt ein, ich würde das so machen und wenn es so weit ist, habe ich mein Projekt des nicht-wegwerfens vielleicht schon längst vergessen, weil wieder eine Milliarde andere Dinge dazwischen gekommen sind. Auch egal.

    Montag, 12. September 2022
    mittwöchlich

    Wieso ist Montag, mir ist eigentlich sehr mittwöchlich heute. Ich schlief zu spät ein, dann schlief ich zu lang, dann verfuhr ich mich mit dem Rad auf dem Weg zur Arbeit. Ehrlich. Das liegt daran, dass in den letzten zwei Jahren zwischen meiner Wohnung und dem Main diverse Fahrradstraßen eingerichtet wurden, ich habe nun also ganz neue (kürzere, bessere) Fahrmöglichkeiten und die haben mich so abgelenkt, dass ich mich verirrt habe, immerhin fand ich so einen Kiosk für meine Hermes-Rücksendung aber konnte mir keine Blumen für's Büro mehr kaufen. Vielleicht morgen, auf dem Hinweg, da fahre ich nämlich Bahn denn: ich habe das Rad am Büro vergessen. Ich hatte halt zwei Jahre keins, dann war Pandemie, dann war ich im Urlaub und dann hatte ich Corona, da kann man schonmal vergessen, mit dem Rad da zu sein, ich habe auch das Auto schonmal im Büro (in der Tiefgarage) vergessen, ist ja auch egal, ich fahre halt morgen mit der Bahn hin und mit dem Rad zurück und auf dem Hinweg kaufe ich Blumen. Das muss ich mir jetzt nur noch 10 Stunden lang merken.

    Mein Projekt, weniger Lebensmittel wegzuwerfen, schreitet gut voran. Ich habe heute morgen in den Kühlschrank geschaut, zwei verdächtige Pflaumen entdeckt und einfach sofort aufgegessen. Als ich abends Brot gekauft habe, habe ich es sofort in Scheiben schneiden lassen und eingefroren. Dafür passt jetzt wirklich nichts mehr in den Eisschrank, das muss ich mir merken, es muss nun erst gegessen werden, bevor wieder eingekauft wird, das ist aber ja auch okay, ich esse viel lieber als einzukaufen.

    Einen Mantel habe ich heute allerdings gekauft. Frau Herzbruch ist schuld, sie schrieb mir, um sich selbst abzulenken, lenkte aber dann mich ab weil ich gerade ein kleines Nachmittagstief hatte und keine Süßigkeiten, um das auszugleichen, da traf mich ihre Nachricht mit Bild von einem Mantel mit Hahnentrittmuster, in dem sie mich sah, also eigentlich sich, aber sie wollte keinen kaufen, also sah sie mich darin, ich sah mich darin auch, aber sah auch, dass der Mantel für mich zu kurze Ärmel hat. Das Modell, das ihn trug, hatte Arme bis etwa Beginn der Oberschenkel und die Ärmel gingen bis zu den Handgelenken, meine Arme gehen tendenzielle orangutanhaft bis zu den Kniekehlen, also nicht ganz aber schon eher als nur bis zur Hüfte, ich brauche lange Ärmel. Gleich im selben Fenster wie der schicke Hahnentrittmantel wurde mir aber ein fragwürdiger textmarkerblauer Kunstfellmantel empfohlen, Oversize, Ärmel definitiv lang. Den habe ich jetzt bestellt. Ich fahre ja jetzt immer Rad, also wenn ich daran denke, da muss ich einen kuschligen Mantel haben und gut sichtbar sein, so ein dezenter Business-Wollmantel in schwarz taugt da nicht.

    Eigentlich wollte ich ja heute über was aus der täglichen unverbindlichen Blogcontentvorschlagliste schreiben aber ups, da sind gar keine aktuellen Vorschläge mehr drin. Schade. Nächstes Jahr fange ich die wieder von vorne an, also ab 23. April.

    November seit 6034 Tagen

    Letzter Regen: 25. September 2022, 21:48 Uhr