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Samstag, 24. Januar 2009
Help

Man teilt mir mit, dass der novemberregensche RSS-Feed noch nicht über November 2008 hinaus ist.

Kann das noch wer bestätigen?

Und - was mach ich denn da?

Donnerstag, 22. Januar 2009

Auch 1,5 Jahre später sind wir noch nicht aus dem Gröbsten raus.

*seufz*

Oder war hier wohl Katzenbesuch?

Seufz.

Mittwoch, 21. Januar 2009
Langeweile im Rapunzelturm

Donnerstag ist der neue Mittwoch. Oder Freitag. Oder nächste Woche.

Salamitaktik.

Mit dem Ergebnis, dass ich jetzt nichts zu tun habe, weil ich mir doch den ganzen Mittwoch frei halten sollte. Und jetzt den Donnerstag. Oder Freitag. Oder die nächste Woche??

Dienstag, 20. Januar 2009
Is that so??


Your Word is "Fearless"

You see life as your one chance to experience everything, and you just go for it!
You believe the biggest risk is being afraid and missing out on something amazing.

Sometimes your fearlessness means you're daring. You enjoy risky activities.
And sometimes your fearlessness means you're courageous. You're brave enough to do the right thing, even when it's scary.


Gefunden bei: black_keys


Im Rapunzelturm ging es auch schon erfreulicher zu.

Samstag, 17. Januar 2009

Gibt ja diese Gerüche, mit denen man etwas verbindet, die einen, ganz instinktiv, in eine Situation zurückkatapultieren. Und so durfte ich doch heute nachmittag tatsächlich noch einmal 16 sein, kurz nach Mitternacht am - ja, was war das eigentlich? Stromhäuschen nannten wir das, ich habe aber keine Ahnung, warum, jedenfalls an einem kleinen, zugesperrten Häuschen an der Düssel mit einer überdachten Bank davor.

Am Stromhäuschen waren wir öfters, aber in dieser einen Nacht war mir danach, doch einfach mal eben die Gaspistole vom damaligen Herzallerliebsten auszuprobieren - wie sich das wohl so anfühlt, wenn man die abdrückt, und was dann genau passiert, und überhaupt. Auf Wetterverhältnisse, insbesondere Windrichtung erstreckte sich meine Neugier jedoch nicht, weshalb mich mit dieser Nacht also der spezielle stechende Geruch von CS-Gas - und das Beißen hinten im Rachen, wo Mundraum in Nasenraum übergeht - verbindet.

Und da war ich heute wieder. Gedanklich. Körperlich war ich im Discounter meines Vertrauens, und da war noch ein Ladendieb und ein Sicherheitstyp und es ging hoch her. Und ich wollte doch nur mal kurz raus, um den Kreislauf in Schwung zu bringen.

Das Gute: ich hab jetzt nicht mehr diesen zähen Schleim in den Bronchien, der da die letzten Tage festsaß. Ein unkonventionelles Vorgehen, aber besser als alle Mittelchen aus der Apotheke zusammen.

Dienstag, 13. Januar 2009

Mademoiselle: Mama - Gott passt auf uns auf, oder?
Frau N: mhmmrrmm...joaa...mhmmm...
Mademoiselle: Und Gott hat die Welt erschaffen, gell?
Frau N: mhmmm... also, der Gott in der Bibel...
Mademoiselle: Und den Himmel auch.
Frau N: mhm
Mademoiselle: Und, Mama: wer hat Gott erschaffen?

(Und das mir... da sind mir die Aufklärungsgespräche ja fast lieber...)

Samstag, 10. Januar 2009

Für die Chronik: erster Splitter 2009 am 9. Januar, Zeigefingerkuppe rechts, verursacht durch Auffangen eines (selbst) zu Boden gerissenen Kaktus knapp vor Aufprall. Die Reflexe stimmen also noch.

Eigentlich war ja 2008 das Jahr der Splitter. Beginnend mit einem Glassplitter im Fuß, der von der auf dem Balkon zerschellten Bierflasche stammte. Denselben Splitter hatte ich dann nochmal im anderen Fuß und in der Hand, womit belegt ist: das Haus verliert nix.

Dann ging nochmal eine Flasche auf dem Balkon kaputt und so ging das Jahr also weiter. Später, im Herbst, pflückte ich viele bunte Beeren fürs Kind aus dornigen Hecken und die Kletterburgen auf den Spielplätzen sind auch nicht mehr so glatt wie früher mal.

Sämtliche Splitter entfernte ich 2008 übrigens durch geistesabwesendes Knibbeln während Telefonaten mit Frau V. Der von gestern ist noch drin.


Lüge des Jahres 2008:

Kind, die Nordmanntannen nadeln nicht!

Donnerstag, 8. Januar 2009

Heute Nacht geträumt, ich hätte mich irgendwie in die Situation gebracht, vor großem Publikum an einem Stufenbarren in 3,60 m Höhe zu "You took the words right out of my mouth" (Meat Loaf) ganz spontan etwas Nettes vorzuführen.

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