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    Mittwoch, 20. März 2019

    An manchen Tagen geht auch einfach gar nichts, ich starre auf den Bildschirm aber die Finger sind so schwer und die Gedanken so langsam, dann starre ich aufs Telefon aber der Hörer ist so weit weg und der Mund so träge, ich starre auf Unterlagen aber die Buchstaben sind so nichtssagend und die Augen so müde.

    Interessanterweise sind das nie die irrsinnig geschäftigen Tage. An den irrsinnig geschäftigen Tagen hake ich fröhlich-beschwingt einen Punkt nach dem anderen ab, freue mich, wenn ununterbrochen das Telefon klingelt, jemand hineinstürmt, die Mails sich überschlagen. An den irrsinnig geschäftigen Tagen geht alles und es macht auch noch Spaß. Aber ist am nächsten Morgen absehbar, dass der Tag einfach wird, ist die Liste der zu erledigenden Dinge absolut überschaubar - dann geht oft einfach gar nichts. So wie heute.

     
    Passt...
    ... Das kenne ich auch aber besser so als anders herum.
    Slo

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    Geht mir auch oft so. An irrsinning geschäftigen Tagen alles problemlos wegpowern, an entspannten Tagen dann mit Hängen und Würgen das absolute Minimum hinbekommen.

    Aber vielleicht muss das ja so sein -- und die Hänger-Tage machen die Leistungstage erst möglich? Und vermutlich alles adrenalingesteuert.

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