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    Samstag, 1. Juli 2017

    Also eines sage ich Ihnen: wenn man nach 10 Tagen Dauertragen einen Thrombosestrumpf ablegen und danach dann auch - nach 10 Tagen - duschen kann, dann hat man das Gefühl, den ganzen restlichen Tag in unermesslichem Komfort zu verbringen, völlig egal, was sonst noch so ist.

     
    Duschen ist tatsächlich ein Luxus. Sich in seiner Haut (danach) wohlfühlen auch. Weiß ich meistens sehr zu schätzen : )
     
    Mit Schrecken habe ich aber heute festgestellt, dass ich mich schon entwöhnt hatte. Ich saß um 17 Uhr noch immer im Pyjama auf dem Sofa und war ungeduscht zufrieden.
     
    1 Tag nach 10 ist ja nix... sehen wir mal, wie lange es dauert, bis Sie sich nach der Dusche sehnen : )

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    Ich musste damals Heparin spritzen, sehr unangenehm, aber ich hatte ja auch Teilbelastung bis 20 kg oder so. Bezüglich Thrombosestrümpfen teilte mir Pfleger Paul noch in der Klinik mit, dass ich dafür doch viel zu schlanke Beine habe, die würden eh rutschen :-D Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Pfleger Paul!

    (Ich glaube allerdings, dass die Dinger bei einer OP am Sprungelenk nicht so super sind, denn bei aller Mühe ist der Fuß doch auch erstmal geschwollen. Stelle ich mir eher schmerzhaft vor.)
     
    Spritzen musste ich zusätzlich auch noch, das fand ich aber nicht schlimm. Ich wollte immer schonmal selbst was spritzen und man macht die ja in den Bauch, da hab ich ausreichend Speck, so dass unproblematisch ist.

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