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    Dienstag, 16. Mai 2017

    Ich habe Verbesserungspotential entdeckt: ich hätte viel mehr Zeit zum lesen, wenn ich mich am Ende des einen Buches sofort für ein anderes entscheiden würde, statt jedes Mal lange hin- und herzuüberlegen, was jetzt gerade am besten passt, worum ging es da nochmal, wie hieß nochmal dieses eine Buch das ich immer mal lesen wollte, achso das war so lang, ach nee das andere war so kurz und so weiter und so weiter.

     
    Aber das ist doch der halbe Spaß /o\ ich bin schockiert ob des Gedankens, diesen Teil des Lesens auszulassen.
    Fast noch besser: sich für ein Buch entscheiden und es nicht zu kaufen, sondern es auszuleihen. Die Suche bei jedem Büchereibesuch, die Recherche, wann es wohl wieder da ist und in welcher Zweigstelle, und die unbändige Freude, wenn man es endlich erlegt hat... So bekommt man zumindest einen Teil des Lebens gut rum.
     
    Schrecklich, ganz schrecklich. Ernsthaft, wenn ich ein Mensch mit zu viel Geld wäre, würde ich mir eine/n Bibliothekar/in einstellen und ich bekäme immer einfach ein Buch gereicht, das würde ich dann lesen. Und wenn es mir nicht gefällt, würde ich halt schimpfen.

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    Dafür hab ich einen Zu-lesen-Stapel, der die 30 nie unterschreitet. Abgegriffen wird wahllos.

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