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    Dienstag, 12. Dezember 2017
    Zechpreller

    Vorbemerkung: Ich kann nicht sonderlich gut einparken. Seit ein paar Jahren stresst mich das aber nicht mehr. Wenn ich in eine Parklücke hineinwill, probiere ich einfach so lange herum, bis es passt. Passiert ja nix.

    Frau N: *parkt vor der Wassergymnastik rückwärts sehr stümperhaft in eine Parklücke, parkt wieder aus, parkt immernoch stümperhaft wieder ein, fährt mit wechselnden Lenkbewegungen vorwärts, rückwärts, öffnet das Fenster und schaut hinaus nach vorn und hinten, summt ein Lied*

    Passant, seufzend: Junge Frau...

    Frau N: *sing den Refrain und dreht am Lenkrad*

    Passant: Brauchen Sie Hilfe?

    Frau N: Was, ich? Wobei?

    Passant: Beim Einparken. Meine Güte!

    Frau N: Nein, danke, sehr nett aber ich probiere lieber herum.

    Passant: Das wird doch so nix!

    Frau N: Oho, da unterschätzen Sie mich aber. Das ist bisher immer was geworden!

    Passant: Aber doch nicht so!

    Frau N: Wir müssen nur geduldig sein.

    Passant: Andersrum! Andersrum!!!!

    Frau N: Bitte entspannen Sie sich, es geht doch hier um nichts!

    Passant: Das kann man ja nicht mit ansehen! Das tut mir ja weh, wie Sie da so herummachen!

    Frau N: Da sind Sie aber übermäßig empathisch. Denn eigentlich hat es mit Ihnen doch gar nichts zu tun, dass ich hier parke. Geht Ihnen das häufig so?

    Passant: Ich wette das packen Sie nicht!

    Frau N: Um was?

    Passant: Um alles, was ich habe!

    Frau N: Ein bisschen konkreter wäre auch schön gewesen, aber meinetwegen. Um alles.

    Passant: Glauben Sie etwa, Sie schaffen das?

    Frau N: Ich weiß das.

    Passant: Na das will ich sehen!

    Frau N: Natürlich. Für reines Vertrauen kennen wir uns nicht ausreichend.

    Passant: Was?

    Frau N: Ist gleich so weit.

    Passant: So können Sie auch stehenbleiben.

    Frau N: Nee, das ist mir nicht gerade genug, ich möchte schön parken.

    Passant: Ohgott fahren Sie doch jetzt nicht wieder raus und fangen von vorne an, mir wird kalt!!

    Frau N: Stellen Sie sich doch nicht so an!

    Passant: Jetzt ist es aber gerade!

    Frau N: Und auch schön?

    Passant: Ja, ja, sehr schön!

    Frau N: Ich steig mal aus und schaue. *geht um das Auto herum* Ja, das gefällt mir gut. So, dann packen Sie mal aus.

    Passant: Was?

    Frau N: Mein Wettgewinn?

    Passant: Sie spinnen ja! (geht schnell weg)

    Dienstag, 5. Dezember 2017
    WmdedgT 12/2017

    (Was das ist und die übrigen Beiträge dazu finden Sie hier bei Frau Brüllen.)

    Was ich den ganzen Tag mache, ist zu viel arbeiten, es gelingt mir einfach nicht, pünktlich das Büro zu verlassen und das schon seit Wochen und das nervt mich enorm. Egal. Von vorne. Der Wecker klingelt um 6 glaube ich, ich weiß es nicht, ich kann jedenfalls keinesfalls aufstehen, weil ich zu müde bin, weil ich nämlich zu spät im Bett war (das wiederum, weil ich auch zu spät auf der Couch war - ich gehe keine Kompromisse ein bei der Couchzeit! - und das wiederum, weil ich, klar, zu lange gearbeitet habe. Es ist ein Teufelskreis!) Jedenfalls sagt Herr N. irgendwann, es wäre jetzt für mich genug geschlafen und Zeit, aufzustehen, also mache ich das, das Kind hat den Badezimmer-Slot aber nun an sich gerissen und ich laufe ziellos durch die Wohnung, wie ich es immer tue, wenn ich zu müde bin, denn was soll ich sonst tun, zielhaft kann ich nicht sein mangels Gehirnleistung und nicht laufen kann ich auch nicht, dann würde ich unmittelbar wieder einschlafen.

    Was dann war weiß ich nicht mehr, vermutlich also Routine, meine Erinnerung setzt in der Bahn wieder ein, dort passiert das, was morgens vor 8 Uhr einem Super-Gau gleicht: ich treffe jemanden, den ich kenne. Ich hasse es, in der Bahn wen zu treffen, den ich kenne. Denn ich will in der Bahn meine Ruhe haben, Bücher lesen, Musik hören, fremde Menschen anschauen anschauen oder mit ihnen Unsinngespräche führen, aber keinesfalls möchte ich mit Bekannten über "und bei Euch so?" reden. Aber was soll man machen. Ich steige 3 Stationen früher aus und gehe den Rest zu Fuß.

    Im Büro kann ich einige Dinge abschließen, die ich schon länger herumschiebe. Teilweise, weil ich endlich die dazu benötigten Antworten bekomme, auf die ich länger gewartet habe, teilweise, weil ich beschließe, keine Lust mehr auf das Warten auf Antworten zu haben und die Entscheidungen einfach selbst treffe. Die Liste mit den anstehenden Aufgaben leert sich angenehm und zügig und der Kalender für die nächsten Tage sieht dann gar nicht mehr ganz so katastrophal aus, so dass ich um 15 Uhr beschließe, zwecks Überstundenabbau sehr schnell das Büro zu verlassen und das Handy nicht mehr anzufassen. So mache ich es dann auch. Auf dem Heimweg gehe ich noch einkaufen und nehme bei der Gelegenheit Essen vom Thai für die Familie mit.

    Zu Hause hat Mademoiselle bereits Besuch von einer Freundin, die beiden haben Crêpes gemacht, ich bekomme einen mit Kinderschokolade angereicht, im Austausch essen die beiden eine Portion vom Thai auf. Dann versuche ich, Couchzeit aufzuholen, mache es mir also mit Getränk und Decke gemütlich und lese ein Buch, schlafe aber immer wieder dabei ein. Um 17 Uhr ist mir klar, dass weiteres sitzen und wegdösen und wieder hochschrecken mich nicht glücklicher machen wird, also stehe ich wieder auf und laufe herum, dabei räume ich auf, sortiere Dinge aus, erfreue mich an meinen Geburtstagsgeschenken, mache Wäsche, gieße Blumen, was man halt so tut.

    Um 18:30 ist es Zeit, zur Wassergymnastik aufzubrechen. Nein, auch das macht den Tag nicht besser, die Wassergymnastik hasse ich mittlerweile abgrundtief und das Knie ist ja auch schon längst wieder gut, aber es sind noch zwei Termine und ich habe mir nunmal in den Kopf gesetzt, das bis zum Ende zu machen. Also Wassergymnastik, um 20:00 Uhr ist das erledigt, jetzt also nur noch einmal (und, wenn ich total auf Prinzip mache, noch ein Nachholtermin am Sonntag, weil ich einmal krank war - ich muss mir noch überlegen, wie genau ich das nehme).

    Wieder zu Hause dusche ich sehr lange das hoffentlich hauptsächlich Chlorwasser ab und habe dann keinen Appetit auf das Essen vom Thai sondern auf weiß ich nicht, Sauerkraut mit Kasseler und Kartoffelpüree, um genau zu sein, aber das ist halt nicht da. Ersatzweise esse ich Käsekuchenreste von der Geburtstagsfeier am Samstag.

    Jetzt wäre ich dann bereit, bis mindestens Jahresende täglich lange auszuschlafen und dann herumzusitzen, Bücher zu lesen, Tee zu trinken und vielleicht ab und an schriftliche Konversation zu betreiben. Leider ist es aber noch nicht so weit. Deshalb versuche ich, früh schlafen zu gehen, aber eine Stunde Couch brauche ich noch.

    Dienstag, 21. November 2017
    Beratung an der Pommesbude

    Pommesbude, nachmittags um 5, vier Leute vor mir. Von der Seite kommen zwei junge Männer, beraten sich flüsternd, der, Längere schubst den Kürzeren vor.

    Kürzerer: (geht an der Schlange vorbei direkt zum Tresen)

    Schlange: (missfälliges Murmeln)

    Längerer, mit abwehrend gehobenen Händen: Nur eine Frage, nur eine Frage!

    Kürzerer: Nur eine Frage Bruder. Weißt Du wo ich ein Herzkissen kaufen kann?

    Schlange: (steht mit offenem Mund)

    Pommesbudenmann: Was willst du? Ein Herzkissen?

    Kürzerer: Ja. Herzkissen. So Herz aber als Kissen. Rot. Wegen Liebe.

    Schlange, leise raunend: Wegen Liebe!

    Pommesbudenmann: Nee, das weiß ich nicht. Vielleicht Kaufhof?

    Kürzerer: Da waren wir schon.

    Älterer Frau aus der Schlange: Oder Woolworth! ("Wollwort" gesprochen)

    Kürzerer: Das kenn ich nicht. Wo ist das?

    Pommesbudenmann: Na da hinten. Wollwort. Woolworth.

    Mann aus der Schlange: Oder 1-Euro-Shop!

    Längerer: 1-Euro-Shop waren wir schon.

    Kürzerer: Ich hab nämlich jetzt eine Freundin!

    Ältere Frau: Ich gratuliere, junger Mann!

    Kürzerer: (ist überfordert)

    Pommesbudenmann: (hält Hand zum High-Five über den Tresen)

    Kürzerer: (schlägt ein)

    Längerer: (grinst)

    Pommesbudenmann: Weiß sonst noch wer was wegen Herzkissen?

    Kürzerer: Rot. In Rot!

    Frau N: Vielleicht Xenos unten im Einkaufszentrum. Oder Müller, wenn man reinkommt links an der Glasscheibe.

    Pommesbudenmann: Oder TKMaxx.

    Ältere Frau: Ach ich dachte, dort gibt es Tiefkühlkost!

    Mann in der Schlange: Nee, das ist wie 1-Euro-Shop nur teurer. Eher so Drei-bis-Fünf-Euro-Shop.

    Kürzerer: Ich danke Sie alle! (verbeugt sich in alle Richtungen und geht mit dem Längeren davon)

    Sonntag, 19. November 2017
    Containern

    Wie Sie wissen, sortiere und entrümpele und ordne ich zur Zeit. Die gesamte Zeit, die ich beim Bloggen einspare, nutze ich engagiert für Ausmisten. Alles muss raus!

    Das Schwierige dabei, lassen Sie es sich gesagt sein, ist aber nicht das Aussortieren, sondern das Loswerden der Dinge. So zum Beispiel Elektroschrott.

    Seit ungefähr Juni hatten wir in der Wohnung Elektroschrott in Form eines alten PCs mit Peripherie. Der stand neben der Wohnungstür. Im Oktober war mir dann hinlänglich klar geworden, dass niemand den Elektroschrott auf einem der täglichen Wege automatisch loswürde, also andere Maßnahmen getroffen werden müssten. Ich bat also Herrn N., den Elektroschrott ins Auto zu schaffen und bei Gelegenheit zu entsorgen.

    Letztes Wochenende fuhr ich dann ausnahmsweise mit dem Auto und stellte dabei fest, dass so eine Gelegenheit offenbar noch nicht eingetreten war. Und weiter fand ich ganz zufällig am selben Tag im Keller auch noch eine weitere, ältere Tüte mit Elektroschrott - DVD-Player und dergleichen, die ich mit der im Kofferraum zusammenführte.

    Als ich gestern wieder mit dem Auto fuhr, hatte sich noch immer keine Gelegenheit zur Entsorgung geboten. Aber ich fuhr zu Frau Fragmente und Frau Fragmente hat Lösungen für alles. Wir saßen also in einer kleinen Runde und unterhielten uns über das Leben allgemein und seine Tücken im Besonderen, dabei erwähnte ich den Kofferraum voll Altelektronik. Und dann geschah folgendes: Frau Fragmente erinnerte sich an einen Elektroschrottcontainer ganz in ihrer Nähe, googelte ihn sofort und bot sich - da er etwas versteckt in einer namenlosen Straße lag - als Begleitung an. So kam es, dass ein Teil der Partygesellschaft um 1 Uhr nachts mit dem Auto Richtung Elektroschrottcontainer aufbrach.

    Zunächst schien alles ganz einfach, man musste nur eine kleine Sackgasse wegen Baustelle umfahren und war schon auf dem richtigen Weg, einem Feldweg ins Nichts. Der endete kurz vor dem unbeleuchteten, endgültigen Nichts unvermittelt vor einer Metallschranke. Die Damen Fragmente und Katzentratschen stiegen aus, um unbefugt die Schranke zu öffnen, sie verweigerte sich aber. Per Fernlicht scannten wir ins Nichts hinein und fanden, dass wir richtig waren, irgendwo dort musste der Container sein, es sah genauso aus wie auf GoogleMaps nur halt im Dunkeln. Also zu Fuß weiter. Fragmente und Katzentratschen trugen zusammen die IKEA-Tasche, ich klemmte mir den Monitor, der nicht mehr hineinpasste, unter den Arm. So schritten wir los, im leichten Nieselregen und immer weiter weg von Licht und Zivilisation.

    Wir landeten auf einem kleinen Parkplatz, was sich dort außer vereinzelten Fahrzeugen eventuell noch befand, kann ich nicht sagen, es war nämlich mittlerweile sehr dunkel. Und alle hatten ihr Handy (Taschenlampenfunktion) im Auto gelassen, warum die anderen weiß ich nicht, aber ich ganz bewusst, es ist einer meiner ganz ehernen Grundsätze, nie mit dem Handy in die Nähe von Elektroschrottcontainern zu gehen, man macht sich dann hinterher nur Gedanken, wenn man es mal kurz nicht finden kann, oder träumt sogar Unerfreuliches!

    Also tasteten wir uns vor. Eine große Pfütze erkannten wir noch und dann weiter hinten mehrere kastenartige Objekte, dazwischen unidentifizierbares Terrain, vielleicht Acker, vielleicht Gras, vielleicht auch ein Schlammloch ohne Boden, das Menschen aufsaugt und verdaut?

    Kurz überlegte ich auch, ob wir möglicherweise insgesamt Gefahr wären, gruselige Monster, die aus der Dunkelheit hervorbrechen, Zombies oder Außerirdische oder Moorleichen oder so etwas. Horrofilme fangen aber immer mit heiler Welt an, nie damit, dass drei Frauen nachts um eins zu Fuß Elektroschrott entsorgen, weil sie in ihrem normalen Alltag keine Zeit dazu finden. So etwas habe ich noch nie gelesen oder davon auch nur gehört. Wir waren also in absoluter Sicherheit.

    Die Restschwierigkeit bestand dann noch darin, den richtigen Container zu identifizieren. Auf dem ersten konnte ich per Auge noch was mit "Textil" entziffern, die rechts daneben waren per Nase zuzuordnen, Frau Katzentratschen rief aber schon "links, der sieht irgendwie ungewohnt anders aus" und der war es dann auch. Und mein Schrott passte noch hinein und ich habe nicht versehentlich noch den Autoschlüssel hinterhergeworfen.

    Besser kann ein Abend gar nicht enden.

    Sonntag, 5. November 2017
    Wmdedgt 11/2017

    (Was das ist und die übrigen Beiträge dazu finden sich, wie immer, hier bei Frau Brüllen.)

    Schon wieder ein Monat rum, es ist kaum zu glauben. Mein Kopf ist noch irgendwo im Juli/August verhaftet, deshalb sage ich häufig merkwürdige Dinge wie z.B. "Findest du nicht es ist ein bisschen früh, die Einladungen zur Martingsgans rauszuschicken." oder "Sorry, über Adventskalender mache ich mir jetzt garantiert noch keine Gedanken!". Dass ich die Anstecklichter fürs Fahrrad jetzt wirklich immer dabei haben sollte, hat sich noch nicht so ganz eingebrannt und heute traf es mich auch sehr überraschend, dass möglicherweise Handschuhe ganz gut wären beim Fahren. Naja. Irgendwann werde ich gedanklich schon noch aufholen.

    Weil derzeit so viel ist und ich so viel mache, den ganzen Tag von 6 Uhr bis 22 Uhr ununterbrochen und jeden Tag und auch mal wieder immer alles gleichzeitig, habe ich heute pausiert. Dazu bietet sich ein Sonntag ja traditionell an, fragen Sie Gott!

    Ich wachte gegen 8 Uhr von selbst (oder von den Katzen, wer weiß das schon) auf, nahm ein Buch und blieb bis halb 11 im Bett liegen und las. Herr N war verreist und M lag mit mir im Bett und las auch. Aufstehen mussten wir dann wegen Hunger. Ich bereitet aus Schottland mitgebrachte Bagels und Tee und Kaffee, damit setzten wir uns aufs Sofa und lasen dort weiter. Bis etwa 14 Uhr, dann wurden wir schon wieder hungrig, diese Körperlichkeiten sind echt enorm lästig. Zu Mittag gab es Porridge und Birnen. Ich mag Birnen sehr gern, nur sind die halt erst ewiglich zu hart zum Essen, dann ungefähr für 10, maximal 12 Minuten genau richtig, bevor sie dann sofort zu weich werden und sehr bald zu einer schleimigen Suppe innerhalb einer rauen Hülle zerfallen. Sehr anstrengendes Obst, die Birne. Ich fand sie heute ganz am Ende des 12-Minuten-Fensters vor. Glück gehabt.

    Im Anschluss telefonierte ich ein Stündchen mit dem Herrn Schizophrenisten, der partout nicht mit mir die Probleme der Welt lösen wollte sondern nur über sie lachen. Was soll man da machen. Mitlachen halt.

    Gerade wollte ich mich wieder auf die Couch setzen, um weiterzulesen, als ich sah, dass in der Nähe ein Raiku-Raid stattfand und sich schon ausreichend Personen dafür angekündigt hatten. Also stieg ich hastig aufs Rad und fuhr hin. Ich finde es immer total lustig, wie zig unterschiedlichste Personen aus verschiedenen Richtungen angefahren oder -gelaufen kommen, sich in einem lockeren Kreis platzieren, nur wenig miteinander sprechen aber dennoch rund 10 Minuten zusammenstehen, sich dann knapp verabschieden und in verschiedene Richtungen wieder auseinanderdiffundieren. Eigentlich hatte ich ja schon lange aufhört, Pokemons zu jagen, war nur ganz zufällig in Schottland wieder dazu gekommen und fand es da so lustig, wie sogar an den unterschiedlichsten Ecken der Stadt der Briefträger am Straßenrand hielt, um kurz einen Raid zu machen. Und jetzt bin ich wieder dabei hängen geblieben - die Jagd lässt sich natürlich auch sehr gut mit dem Radfahren und Herumlaufen für Bein.v2 verbinden.

    Zurück zu Hause las ich weiter, Herr N kehrte vom Wochenendausflug zurück und wärmte Kartoffelsuppe vom Vortag für uns auf, es war aber nicht mehr genug und M hatte schon den ganzen Tag Appetit auf Sushi, so dass ich schnell noch etwas bestellte, dass das dann jetzt auch bald eintreffen sollte.

    Bis dahin werde ich mal wieder ein bisschen lesen.

    November seit 4348 Tagen

    Letzter Regen: 16. Februar 2018, 10:43 Uhr