• Privatbloggen an: novemberregen @ proton.me
    Samstag, 14. Januar 2023
    14.1.23

    In der täglichen unverbindlichen Contentvorschlagliste steht heute die Frage: "Sind Sie in Ihrem Leben da angekommen, wo Sie hinwollten."

    Ich sag mal: seit ich GoogleMaps nutze ist es viel leichter geworden. Mal ganz im Ernst, was soll die Frage, das ganze Weltbild, das dahinter steckt, macht mich schon aggressiv. Bin ich 100 und liege auf dem Sterbebett (in diesem Fall wollte ich da vermutlich nicht hin)? Wenn nicht, was sollte ich ab jetzt den Rest der Zeit machen, wenn ich da wäre, wo ich - ich nehme an "immer schon" - hinwollte, da verharren, mir selbstgefällig den Bauch kraulen und immer mal wieder "achja, ich bin genau da, wo ich hinwollte" in ein soziales Medium seufzen? Was ist das für ein unglaublicher Quatsch?

    Ich wollte "in meinem Leben" überhaupt nie irgendwohin, was ja wohl kaum örtlich gemeint ist sondern im Sinne von "ich habe was erreicht einself!", ich wollte immer da, wo ich bin, eine möglichst gute Zeit haben und wenn ich sie nicht hatte, habe ich versucht, das zu ändern. Was eine gute Zeit genau ist, ändert sich, eben mit der Zeit, ich habe jetzt mit ganz anderen Dingen eine gute Zeit als mit 18 und ich hatte mit 18 mit anderen Dingen eine gute Zeit als mit 8. Da bin ich mir ganz sicher.

    Wie gesagt, ich wollte nie irgendwo speziell hin. Ich wollte nie dezidiert eine Beziehung oder ein Kind oder ins Ausland oder ein Haus irgendwo oder irgendeine Art von Karriere, das sind doch alles nur irgendwelche platitüdenhaften Sammelkarten. So funktioniert das für mich nicht.

    In welchem Alter hätte ich denn entscheiden sollen, wo ich "hin" will? Wann muss man sich da festlegen, damit man hinterher was zum Messen der Zielerreichung hat? Es gibt doch so unendlich viele Möglichkeiten, ich habe jetzt z.B. ein Kind, das ist absolut hervorragend, hätte ich aber nie eins bekommen, wäre es vermutlich auf eine andere Weise hervorragend. Es gibt vermutlich nichts uninteressanteres im gesamten denkbaren Bereich der Kommunikation als "was habe ich erreicht" abzugleichen und zu bewundern oder verachten oder zu neiden, weil doch keine zwei Personen je gleich sind, im Banalitätslevel ist das ähnlich angesiedelt wie der Austausch darüber, ob jemand Rosinen mag, auch diese Gespräch sind immer völlig leer - hhmm süß Rosinen, iih, Rosinen, die sind ja eklig, nein ich mag die, wie kann man Rosinen mögen, blablabla. Tauschen Sie "Rosinen" gegen "Kinder" aus, das Gespräch bleibt inhaltlich gleich. Gleich leer.

    Ich bin mit meinem Leben sehr zufrieden. Ich bin umgeben von Menschen, die ich schätze und habe aber auch die Möglichkeit, für mich zu sein. Ich bin körperlich fit genug, Dinge zu tun, die ich mag und ich habe so viel Geld, dass ich es auch für Dinge ausgeben kann, die nicht unmittelbar erforderlich sind, um das Überleben zu sichern. Das ist ein großer Luxus.

    Ich muss nicht hungern oder frieren außer ich entscheide mich dafür, das ist ein unermessliches Glück. Da bin ich aber nicht irgendwie aus eigenem Antrieb hingekommen sondern das bietet die Gesellschaft, in der wir leben, weil das hier der Basisstandard ist.

    Und ja, wir haben auch Pandemie und Ukrainekrieg und Klimawandel, die Butter ist teurer (Katzenstreu übrigens auch) und es wird zunehmend schwieriger, jeden Tag ein Vollbad zu nehmen und sich gleichzeitig rechtschaffen zu fühlen. Nach wie vor habe ich aber auch wegen Pandemie und Krieg und Klimawandel noch nicht hungern oder frieren oder ganz akut um mein Leben fürchten müssen und ja, wir haben hier ein ethisches Problem den Ländern des globalen Südens gegenüber und natürlich auch den folgenden Generationen, aber zu sagen, dass es mein Leben wesentlich beeinträchtigt, dass ich mich verantwortlich fühlen muss für andere, deren (zukünftiges) Leben wesentlich beeinträchtigt wird, quasi für die Last der Verantwortung Mitleid abzugreifen, halte ich für unfair und heuchlerisch.

    Insofern, vielen Dank, ja, ich bin genau da, wo ich hinwollte: aktuell im Sessel im Wohnzimmer mit einem Laptop auf dem Schoß und schieße Leute schräg von der Seite an, die unbedachte Fragen stellen. Falls Sie weitere haben, das Dokument ist noch nicht voll, fühlen Sie sich frei.

    Sonntag, 8. Januar 2023
    080123

    Ah, da hatte ich gestern noch einen Post begonnen, aber dann brach sehr plötzlich das Impf-Fieber über mich herein. Ich hatte kurz vor der impfung noch überlegt, wie lange das nochmal immer gedauert hatte, konnte mich nicht mehr erinnern, jetzt kann ich mich wieder erinnern: relativ exakt 24 Stunden.

    So auch gestern. Ich saß entspannt-erkältet im Sessel, dann von jetzt auf gleich erst Impfarmschmerzen, dann Kopfschmerzen, Ganzkörperschmerzen und Temperaturanstieg auf knapp 38. Das alles entwickelte sich zwischen 18 Uhr und 18:30 Uhr. Ich brauch also alle Tätigkeiten ab, nahm eine Ibuprofen und ging sofort ins Bett und schlief auch sofort ein. Um 2:30 wachte ich dann wieder auf, sehr sehr hungrig, ich war nämlich am Vortag nur bis Frühstück gekommen. Zum Glück hatte ich tagsüber ausreichend Süßigkeiten und Snacks eingekauft und musste nicht mitten in der Nacht irgendwas kochen. Nach Crackern, Toffifee und Tee rekonvaleszenter Schlaf bis 8 Uhr.

    Was ich gestern begonnen hatte zu schreiben war eine Antwort zur gestrigen Frage in der Täglichen unverbindlichen Contentvorschlagliste - es sind da noch Zellen frei! Tragen Sie ein, um Himmels Willen! Alles, das fett gedruckt ist, ist ja auch schon abgearbeitet, das muss durch was Neues ergänzt werden! Nicht, dass die Themen ausgehen!.

    Die gestrige Frage ging um Aktien - ob ich Aktien habe, mit Aktien handele. Die Antwort ist jein, nicht direkt. Ich habe keine Aktien, was zum einen daran liegt, dass ich lange Zeit überhaupt kein Geld hatte, das ich hätte anlegen können (es gibt in meiner Familie kein Vermögen und ich habe zwar ein gutes Einkommen, habe aber eine Eigentumswohnung im Rhein-Main-Gebiet abgezahlt). Das ist nun anders, ich arbeite aber in einem Umfeld, indem ich zwar Einzelwerte kaufen dürfte, das muss aber vorher in einem Compliance-Prozess genehmigt werden, weil ich beruflich mit Insider-Wissen in Kontakt komme. Das war mir bisher zu mühsam.

    Was ich ohne Compliance-Prozess machen darf ist die Investition in passiv gemanagte ETFs. Das tue ich seit einiger Zeit auch.

    Donnerstag, 5. Januar 2023
    WmdedgT 1/2023

    (Alles über WmdedgT bei Frau Brüllen)


    Der heutige Tag begann gleich mit dem Aufwachen sehr spannend, denn ich wusste ja nicht, in welchem Gesundheitszustand ich mich befinden würde. Die Nacht hatte ich 10 Stunden lang quasi reglos unter drei Decken geschlafen - ich bin eigentlich die Freundin der Antigewichtsdecke, im Sommer lege ich mich ohne irgendwas auf's Bett und schlafe, aber gestern Abend war mir bis auf die Knochen kalt, also legte ich alles, was ich fand, einfach über mich und schlief dann ein. Als ich mich morgens aus all dem Zeug hervorgearbeitet hatte, fühlte ich mich eigentlich ganz gut, mein Körper war aber außerordentlich produktiv in Bezug auf Rotz und Schleim. Ich befürchtete, unter Menschen geächtet zu werden und blieb daher zu Hause.

    Das Aufwachen war gegen 8:30 Uhr, um 9 Uhr saß ich am Schreibtisch, um 10 Uhr musste ich den Schreibtisch verlassen, weil ich so unglaublich irrsinnigen Hunger hatte und sofort Toast mit weichgekochtem Ei essen musste. Ich aß zwei Toast und zwei Eier und es fühlte sich in meinem Magen maximal so an, als hätte ich einmal tief geatmet. Also machte ich einen Coronatest, diesen krass übersteigerten Hunger hatte ich mit Corona ja zuletzt, der Test ist aber negativ und die aktuelle Unpässlichkeit fühlt sich auch komplett anders an, nämlich wie eine leichte Bronchitis mit verstopften Nebenhöhlen, das Gehirn ist aber ganz normal und die Müdigkeit nicht mehr als einem leichten Erkältungszustand angemessen. In einer Übersprungshandlung montierte ich daher den Duschvorhang ab, schrubbte die Wand hinter der Dusche, reinigte den oberen Fenstersims und im ganzen Bad die Kante zwischen Fliesen und Tapete und brachte einen neuen Duschvorhang an.

    Dann kehrte ich an den Schreibtisch zurück, tat so dies und das, zwischen dem dies und das rief der Bestatter wieder an, ich rief meine Schwestern an, meine andere Schwester rief mich an, ich rief Papa N an und ich rief den Bestatter an, was man halt so gut. Dann hatte ich wieder grauenhaften Hunger und bestellte Pizza, schaffte davon aber nur ein Viertel, was nicht schlimm ist, denn ich esse gerne kalte Pizza und muss mich jetzt nicht vor der Nacht sorgen.

    Die Arbeit war trotz Unterbrechungen entspannt, es macht viel aus, wenn man nicht den ganzen Tag "ohgott-ich-muss-das-Wichtigste-jetzt-sofort-machen-weil-wer-weiß-was-passiert-und-evtl-muss-ich-beim-nächsten-Anruf-ins-Auto-springen-und-komme-erst-eine-Woche-später-zurück". Das war ja jetzt schon, jetzt kann ich also ganz normal arbeiten und Sachen, die in drei Tagen dringend sind, in einem oder in zwei Tagen noch machen und nicht unbedingt heute. Also theoretisch, praktisch nicht, übermorgen ist ja Wochenende und da werde ich im Bett liegen und Antikörper ausbrüten denn mein Plan mit der Impfung morgen steht immer noch. Ich habe das recherchiert, bzw. es wurde für mich recherchiert: ein leichter Infekt mit Körpertemperatur unter 38,5 Grad spricht nicht gegen eine Impfung.

    Ich arbeitete so entspannt, dass ich um 16:45 Uhr sogar bemerkte, dass ich plötzlich echt müde war, so richtig erkältungsmüde, also wechselte ich in den Sessel, warf mir die Heizdecke über und schlief wieder eine Runde. Danach fand ich im Sessel heraus, das der Weihnachtsbaum heuer (Achtung, falls Sprachprofiler*innen unterwegs sind, dieses Blog wurde nicht gekapert, ich habe mir nur "heuer" angewöhnt, weil es gefälliger zu Tippen ist als "dieses Jahr", besonders das "ses" fällt mir etwas schwer, weil ich mir beim Fußball mal am linken Ringfinger einen Kapselriss zugezogen habe und dann weder noch richtig Triller auf der Blockflöte spielen konnte noch halt jetzt in mir angenehmen Tempo "ses" tippen), also jedenfalls muss er erst am 19.1. um 6 Uhr morgens vor der Tür liegen. Das kommt mir gelegen, ich habe ihn nämlich noch nicht ausreichend angeschaut, erst haben wir ihn ja selbst gefällt, dann kurz keine Zeit gefunden, ihn aufzustellen und dann noch weniger Zeit als je zuvor gehabt, er stand dann zwar aber wurde nur mit Licht geschmückt und dann war ich halt sowieso gar nicht mehr da. Er ist noch sehr schön, der Weihnachtsbaum, und ich freue mich, dass ich ihn jetzt noch fast zwei Wochen vom Sessel aus anschauen kann, er nadelt nämlich noch gar nicht, oh da fällt mir ein, ich gieße ihn dann jetzt nochmal.

    So. Jetzt habe ich den Baum gegossen und daneben gegossen und kann nun berichten: wenn ich ausreichend enerviert bin, kann ich einen 2,50-m-Baum inklusive gefülltem Ständer mit einer Hand hochheben und quer durch den Raum an eine andere Stelle tragen. Diese Aktion hat mich jetzt wieder hungrig gemacht - zum Abendessen gab es Kartoffel-Kohlrabi-Gratin und es war noch etwas übrig, das esse ich jetzt noch und glaube, dann gehe ich wieder schlafen. Vielleicht nochmal mit drei Decken. Ob ich morgen für die Arbeit das Haus verlasse, entscheide ich spontan je nach Gefahr der Ächtung morgen früh.

    Mittwoch, 4. Januar 2023
    4.1.23 - Ächz

    Der Sitz im Regionalexpress war heute so unglaublich weich und tief und federnd, dass ich kurz dachte, ich sei gar nicht im RE sondern in einem tollen Sessel. Ich weiß nicht, warum das so war, normal sind diese Sitze anders. Härter und die Sitzfläche kürzer. Ich wäre beinah für immer, ich meine wirklich für immer, sitzen geblieben.

    Ich bin nämlich krank, also nicht krank, eher kränkelnd, die letzte Nacht hatte ich Reizhusten und tagsüber fing der Hals an zu jucken, vorhin habe ich Fieber gemessen aber die Temperatur war nicht messbar, das lag aber nur an der Batterie des Thermometers, die ich dann ausgetauscht habe, sie ging aber nicht richtig raus, klemmte irgendwie fest, mit einem Messer ging es dann und sie flog durch die Küche, ich musste sie suchen, damit die Katzen sie nicht finden, Sie sehen, wo das hingeht, es ist alles unangemessen anstrengend. Die kullernde Batterie (LR41 übrigens - ja, ich halte für sowas Ersatz vorrätig, wobei der Ersatz mindestens haltbar bis 2018 war, funktioinert aber noch) erinnerte mich daran, dass mir heute im Büro mein Büroklammerbehälter herunterfiel und daraus eine halbe sehr kleine Pille hervorkullerte. So Büros in der Finanzbranche haben ja den Ruf, dass man da alles mögliche finden kann, ich war schon sehr gespannt aber der Geschmackstest ergab, dass es Süßstoff war. Ekelhaft.

    Ansonsten bin ich vielleicht verrückt geworden. Morgens wachte ich auf und in einer Millisekunde spielte sich in meinem Kopf folgendes ab: ich sorgte mich um Mama N., mir fiel ein, dass sie tot ist, ich war kurz erleichtert, dass ich mich nicht sorgen muss, war dann irritiert über meine Erleichterung und sorge mich dann sofort um M, die im Skiurlaub ist und auch kränkelt. "Hört das irgendwann auf??" fragte ich entnervt Cucinacasalinga. "Ich glaub nicht", antwortete sie.

    Später rief das Bestattungsunternehmen an. Ich sah die Nummer und bekam einen Schreck, es könnte ja etwas passiert sein, dann fiel mir ein, dass ja wirklich alles Schlimme schon passiert ist, jetzt könnten höchstens noch absurde Dinge passieren, auch diese Gedankengänge wieder in Sekundenbruchteilen, ich meldete mich entspannt bis latent amüsiert über meine eigenartigen Gedanken, es war natürlich überhaupt nichts passiert und das Gespräch rein organisatorisch, trotzdem hatte ich danach das Gefühl, ich müsse wieder 100 Jahre schlafen. Statt dessen ging ich mit einer Kollegin Wiener Schnitzel essen. Und zum Nachtisch Kaiserschmarrn.

    Später rief noch das Sanitätshaus an, dort hatte ich die Abholung von einigen Hilfsmitteln beauftragt und um Kontaktaufnahme per Mail gebeten. Der Mitarbeiter war sehr fröhlich. "Schön, dass Ihre Mutter die Hilfsmittel nicht mehr braucht!" sagte er. "Naja, geht so, sie ist halt gestorben", antwortet ich. Es herrschte länger Stille, als am Telefon üblich ist. "Es tut mir unglaublich leid, Ihr Verlust und dass ich das gesagt habe, normal wird mir das aufgeschrieben - ach du meine Güte, hier unten steht es ja, und auch, dass ich nicht anrufen soll, ich bin so ein Idiot!" - "Ist nicht so schlimm, kann ja passieren", sagte ich, der Mitarbeiter fand aber, das könne keinesfalls passieren, er klang, als sei er selbst jetzt kurz vor Weinen. "Also für mich ist alles okay, wenn für Sie nicht, dann machen Sie das bitte irgendwie mit sich selbst aus, ich lege dann jetzt auf", sagte ich, und tat genau das. Meine Güte. Der arme Kerl. Aber nicht meine Baustelle.

    So, und jetzt also Erkältung. Denke nicht, dass es Corona ist, das fühlte sich ganz anders an, es fühlt sich wirklich so an, wie diese Sache, die man vor 2020 immer mal hatte. Ich hatte ja vor, jetzt alles Mögliche zu machen, ablenkendes Amüsement und dergleichen, mein Körper hingegen hat wohl entschieden, jetzt, wo er nach vielen Wochen nicht mehr nonstop auf Adrenalinüberdosis läuft, manches einfach mal nicht zu machen, zum Beispiel Immunabwehr. Damit bin ich nicht einverstanden und gehe mit Wärmeflasche und vielen Getränken dagegen vor.

    Danke für die vielen guten Wünsche und die Anteilnahme.

    Sonntag, 1. Januar 2023
    1.1.2023

    Also nun 2023.

    Das alte Jahr hat, bevor es zur Tür raus ist, nochmal den ganz großen Mistkübel ausgeleert, danke für nichts. Und okay, sicher waren auch irgendwelche Sachen gut 2022, aber es fällt mir momentan schwer, mich daran zu erinnern, denn in den letzten Tagen des Jahres ist Mama N. gestorben und ich bin einfach unglaublich traurig. Und ich bin eine ganze Menge anderes, ist alles sehr verwirrend. Ich bin nämlich auch erleichtert, dass die letzten paar Wochen vorbei sind, die waren sehr schlimm und hätten als langfristiger Zustand nicht getaugt. Die letzten Jahre waren insgesamt eine Achterbahnfahrt, wir hatten sehr viel Schönes zusammen aber wir hatten auch eine ständige Alarmbereitschaft und mentale Anspannung jenseits von Gut und Böse.

    Ich bin so erschüttert, ich finde es völlig unverständlich, dass die Welt sich einfach weiterdreht aber gleichzeitig möchte ich so sehr aufspringen und wieder mitmachen und leben-leben-leben und auch gleichzeitig habe ich das Gefühl, ich muss jetzt erstmal hundert Jahre lang nur schlafen. Und aus mir ist der Sorgenknoten, der mir ständig Übelkeit und Schwere und Herzrasen bei jedem Telefonklingeln gemacht hat, verschwunden aber dafür bin ich jetzt traurig. Einfach unendlich traurig.

    Es ist ein furchbares Durcheinander in mir, ich nehme mal an, das ist Trauer und nehme weiter optimistisch an, das ist normal und wird sich finden mit der Zeit.

    Pläne für 2023 habe ich dementsprechend keine, was mich nochmal zusätzlich durcheinander bringt, denn das, was ich den vergangenen Jahren sehr beklagt habe, war das ständige Zerschellen meiner Pläne an Notfallsituationen. Jetzt könnte ich besser planen und möchte nicht, weil ich nicht weiß in welche Richtung, weil ich mich erstmal durchsortieren möchte. In meinem Kalender stehen zig Termine für das nächste Jahr aber ich kann mich darauf emotional momentan nicht einlassen und gehe erst einmal ganz niedrigschwellig vor: für nächsten Freitag habe ich meinen Omikron-Booster (per Impfung, nicht per Infektion) gebucht und werde danach wieder in den Chor einsteigen.

    Sonntag, 11. Dezember 2022
    11.12.22

    Frage in der unverbindlichen Contentvorschlagliste heute: Was tätest du, wenn du im Beruf eine Viertagewoche hättest?"

    Ich bin froh über die Ergänzung "im Beruf". Man stelle sich vor, die Woche hätte insgesamt nur vier Tage. Auf welche wollte man verzichten? Auf Samstag/Sonntag bestimmt nicht, wenn an jedem 4. Tag alle Läden zu sind, wird es aber auch schwierig und es wäre auch eine Herausforderung, noch Erledigungen, Arzttermine, Kurse und dergleichen unterzubringen. Vermutlich würde man sich entscheiden, keinen Montag zu wollen und den Freitag unbedingt erhalten. Ständig wäre also entweder Freitag oder Wochenende und damit Grund zur Freude, das würde mich emotional überfordern. Und wenn man verlängertes Wochenende machen will, weiß man gar nicht, wo man an- und wo man aufhören soll damit. Diese hypothetische Frage stresst mich ganz unangemessen, gut, dass sie so gar nicht gestellt war.

    Was also, wenn ich beruflich eine Viertagewoche hätte? Ich vermute sehr, dass ich dann die Tätigkeiten der jetzigen Fünftagewoche auf vier verteilen würde und daher länger oder schneller arbeiten würde. Am Tag, der dadurch "frei" geworden ist, würde ich dann Haushaltstätigkeiten machen, weil mein Gehalt ja geringer wäre und ich die dann wahrscheinlich nicht mehr bezahlt an die Putzhilfe auslagern würde. Das erscheint mir nicht erstrebenswert, ich arbeite nämlich viel lieber im Büro als im Haushalt. Möglicherweise würde ich mich nach einiger Zeit dazu durchringen, trotz Viertagewoche "haushaltsnahe Dienstleistungen" auszulagern. In dem Fall würde ich zunächst einmal an dem neu freien Tag sehr viel schlafen, weil ich von dem ganzen Gedöns vorher ja so angestrengt bin - hoffentlich kommt an diesem Tag dann nicht die Putzhilfe, das wäre mir unangenehm! Wenn ich mich dann genug erholt habe, würde ich vermutlich an dem Tag im Sessel sitzen und im Internet lesen und zwischendrin denken, dass ich jetzt mal die Wohnung aufräumen sollte oder irgendwas (unbezahlt) für andere Leute machen. Abgesehen davon, dass ich an diesem Tag dann auch häufiger bei Ärtz*innen herumsäße, weil ich die Besuche ja nicht mehr in die Mittagspause oder in Randbereiche der Arbeitszeit schieben würde. Vielleicht wäre hier auch ein bisschen mehr aufgeräumt oder jahreszeitlich dekoriert, ich würde mehr Geburtstags- und Weihnachtskarten verschicken und an Mitbringsel bei Besuchen denken, die Blumen öfter düngen - nicht, dass ich dazu Lust hätte, aber wenn ich die Zeit hätte, würde ich mich vermutlich aufgefordert sehen, das zu machen.

    Das klingt alles bedauerlich uninspiriert, ich sehe das eher realistisch und trage kein zeitaufwändiges Hobby wie Gemälde malen oder Bücher schreiben in mir, das dann zum Vorschein käme. Außer einem - vielleicht würde ich in die Gamer*innenszene einsteigen. Das kann ich mir gut vorstellen.

    Was hatten Sie denn gedacht?

    Montag, 5. Dezember 2022
    WmdedgT 12/2022

    (Alles zu WmdedgT und die übrigen Beiträge bei Frau Brüllen.)

    Puh, ja, heute 5.12., die Zeit rennt. Ich renne auch. Ich habe viel geschlafen, weil ich gestern schon um 21:20 Uhr im Bett lag wegen Müdigkeit, dann schlief ich bis 5 Uhr und hatte Durst, dann schlief ich nochmal bis Weckerklingeln um 7 Uhr und war dann noch müde. Ich werde mehr schlafen müssen.

    Wegen viel Gepäck fuhr ich mit dem Auto ins Büro, ich musste auch pünktlich da sein, weil ich gleich um 9:30 Uhr einen Termin mit dem nOC hatte und ich dachte, ich hätte den noch gar nicht vorbereitet - hatte ich aber doch, nur vergessen, denn das war wohl am Donnerstag und das ist lang, lang her. Aber umso besser. Es ist Jahresende, wir machen viele Zahlen momentan, es gab ein paar Änderungen, ich änderte die Zahlen, kam zurück und sagte "jetzt hat alles ineinander geklackt, alles ergibt Sinn, also die Zahlen, spüren Sie das?" Er antwortete nicht, wirkte aber auch sehr müde, ich werde darüber hinwegsehen.

    Den ganzen Tag als Zeugs mit Zahlen gemacht und zig Dinge auf die Zielgerade gebracht, ächz ächz, es sieht aber alles ganz hervorragend aus, das ist auch schön. In der Kantine gab es Spaghetti aglio olio, wer kommt auf so eine Idee? War aber lecker.

    Nachmittags teilweise auch Zeugs ohne Zahlen, plötzlich wurde die Zeit knapp, denn ich war um 18:45 Uhr mit M. verabredet, ich warf also alles in den Schrank und ging einfach weg, um mit M. einige Weihnachtsgeschenke und Nikolaussüßigkeiten zu kaufen.

    Zu Hause hatte Herr N. gekocht, das war super, wir kamen nämlich erst um 20:30 Uhr an und ich hätte wirklich keine Lust gehabt, mich auch noch um Essen zu kümmern. Deshalb habe ich seither nur die Einkäufe verräumt, M noch beim Aufhängen einiger Bilder assistiert, Streit zwischen den Katzen geschlichtet und im Sessel gesessen. Und jetzt gehe ich schlafen, ich bin nämlich immer noch müde.

    Donnerstag, 1. Dezember 2022
    1.12.22

    Wir machen jetzt nicht nur Quatsch hier, nein, anders gesagt, nicht nur eine Sorte Quatsch. Weiterhin widme ich mich selbstverständlich den Themenstellungen aus dem GoogleDoc, insofern ich nicht anderes zu tun habe.

    Heute hatte ich unfreiwillig anderes zu tun, ich wollte (freiwillig) von Offenbach bis Kassel mit der Bahn fahren und die Bahn hielt in Bad Soden Salmünster, es gab eine genuschelte Durchsage der zu entnehmen war, dass man den Zug verlassen muss, dann standen ganz viele Menschen im Dunkeln auf dem Bahnsteig und weit und breit war niemand, der irgendwie zur Bahn an sich gehörte. Sowas kann doch eigentlich gar nicht sein, jemand hat ja den Zug dahin gefahren und meistens läuft ja sogar noch jemand im Zug herum und kontrolliert Fahrscheine. Diese Personen waren aber unauffindbar, im ganzen Bahnhof waren nur gestrandete Reisende. Alles sehr merkwürdig. Das Gerücht kam auf, es würden Busse kommen und man solle auf den Bahnhofsvorplatz gehen, dort gingen wir hin und standen eine knappe Stunde, kein Bus kam, dann Schienenfahrzeuggeräusche und ein RE kam, der nun offensichtlich wieder fahren konnte, die schnellen Menschen mit wenig Gepäck rannten zu diesem Zug, stiegen ein und der Zug fuhr ab. Keine Durchsage, kein Warten, bis alle eingestiegen sind oder Information an die Zurückbleibenden. Mehr als Schulterzucken fiel mir dazu auch nicht mehr ein.

    In Fulda musste ich dann nochmal umsteigen, das gelang in 2 Minuten wieder mit Rennen, ich weiß echt nicht, wie Personen, die nicht gut zu Fuß sind das alles überhaupt bewältigen.

    Egal, das war nicht gefragt, gefragt war, ob es da, wo ich arbeite, Frauenförderung gibt. Ich kann über Jobdinge nicht en detail berichten, das habe ich unterschrieben, daher nur grob: Ja, das gibt es für die Arbeitsbereiche, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, in zarten Anfängen seit ein paar Jahren vor Pandemie und immer mehr, mittlerweile gibt es ein recht solides Angebot und es zeigt auch Wirkung.

    Und es zeigt auch das ganze andere Gedöns, dass damit immer einhergeht, ab hier spreche ich allgemein: ältere Frauen finden es doof, dass jüngeren der Weg jetzt "leichter" gemacht wird, Frauen in Bereichen, in denen sie nicht unterrepräsentiert sind finden es doof, dass sie nicht auch frauengefördert werden, Männer finden es doof, dass Frauen gefördert werden etc. etc. Man muss da an der Wurzel eingreifen und zu wenige machen dass, wenn jemand sagt "Ach ist heute wieder Kaffeeklatsch" wenn ein Meeting im Bereich Frauenförderung stattfindet, dann muss man "was meinst du damit?" fragen, wenn jemand "dann brauchen wir in dem Stockwerk jetzt noch einen Schrank für die ganzen Kosmetiktäschchen" sagt kann man "das ist schön, dass du so aufmerksam bist, ich nehme das gerne auf - hast Du weitere Ideen?" sagen - Sie verstehen, wo die Reise hingeht. Und nein, das sind keine Sprüche von Männern sondern von anderen Frauen. Ich möchte jetzt nicht weiter darüber nachdenke, ich habe jetzt ja Feierabend und kriege davon Sodbrennen.

    Wenn ich noch einen kurzen Moment länger nachdenke, würde ich noch ergänzen, dass ich persönlich der Ansicht bin, dass sich Frauenförderung gar nicht so sehr den Frauen widmen muss, die kommen schon klar, es ist wichtiger, sich dem Umfeld zu widmen, die (Kotz-)brocken aus dem Weg zu räumen, egal welchen Geschlechts. Das ist meist leider nicht der Fokus von Maßnahmen, auch Veranstaltungen zum Thema "Wie benehme ich mich nicht wie ein Vollidiot (m/w/d)" sind selten. Die allermeisten bemerken gar nicht, wie sie in die alten Muster immer wieder hineinhauen und die Kerbe vertiefen, durch ganz kleine Dinge wie Bemerkungen und Annahmen, oft sind sie nicht böse gemeint, sie sind aber umso schädlicher. Denn in die direkte Konfrontation zu gehen ist selten das Problem, die ganzen kleinen Tröpfchen im Alltag hingegen zermürben nicht nur sondern lassen sich auch so furchtbar schlecht addressieren. Und sie kommen aus verankerten Haltungen heraus, aus Glaubenssätzen, in denen das alles Sinn ergibt, das sehen Sie schon daran, dass wir jetzt eine Debatte über "Vaterschaftsurlaub" haben - an sich gute Sache aber warum sagen wir jetzt plötzlich "Vaterschaftsurlaub", bei den Frauen haben wir das schon ganz gut verinnerlicht, dass das "Mutterschutz" und "Elternzeit" heißt, bei den Männern ist es plötzlich wieder "Urlaub". Es sind Kleinigkeiten, nur Worte, aber sie bilden eine Gedankenwelt ab. In den Köpfen sitzt noch vieles sehr, sehr fest und es wird sich nur langsam ändern, kontinentalplattenverschiebungsartig langsam. Nicht nur an meinem Arbeitsplatz - da vielleicht sogar eher schneller als im Durchschnitt.

    Mittwoch, 30. November 2022
    30.11.22

    Dieses Jahr wird es schwierig mit dem Adventskalenderpodcast. Ich weiß, das sagen wir jedes Jahr, in Jahr 1 war ja sowieso alles schwierig und Frau Herzbruch hatte Hörsturz, in Jahr 2 war auch alles schwierig aber sie hatte wieder Hörsturz und das kannten wir ja schon, nun steht ja schon länger fest, dass der Podcast kein Podcast wird aber nun hat sie Grippe. Dieselbe Krankheit zur selben Zeit 3x macht selbst die konservative Frau Herzbruch nicht. Wir haben Stand jetzt exakt 1 Türchen, das ist nicht leer aber inhaltsleer, man darf gespannt sein, was noch passiert, wobei es vermutlich auch nicht spannend ist. Whatever.

    Heute wird nach meinem Novemberfazit gefragt. Er war für meinen Geschmack deutlich zu schnell rum. Bei genauerem in mich Hinheinhorchen fühle ich eine kleine Traurigkeit in mir. Dieses Jahr wurde erst im November das Wetter für mich gut, ich fühle mich gerade rundum wohl, jetzt dauert es nur noch ca. 3 Wochen und die Tage werden schon wieder länger, das nervt mich. Ich mag kurze Tage. Ab März ist vermutlich schon wieder Stress mit Sonne und dergleichen.

    Aber das ist nicht heute. Heute sitze ich mit kurzen Ärmeln, dicken Socken und Kuscheldecke in der unbeheizten 17-Grad-Wohnung und findet das ziemlich super so. Okay, die Wäsche trocknet nicht so schnell, aber ich brauche auch weniger Wäsche als im Sommer, weil ich ja nicht alle paar Stunden verschwitzt bin.

    Zuvor war ich auf einem Elternabend. Das ist erwähnenswert, weil es möglicherweise der letzte Elternabend war, an dem ich teilgenommen habe. M ist ja schon 18, ich war deshalb erstaunt, dass ich überhaupt dazu einberufen wurde aber es ging um Geld, also um die Abstimmung über die Kursfahrt, da sollten - so der Wunsch der Lehrer*innen - die Eltern abstimmen. Ob das so seine Richtigkeit hat, weiß ich nicht. Ich habe als Erziehungsberechtigte unterschrieben, ich bin aber ja gar nicht mehr erziehungsberechtigt. Vielleicht ist die Abstimmung ungültig, da aber alle gleich gestimmt haben, wird sie vermutlich niemand abstimmen. Die Abstimmung war übrigens geheim, da aber niemand eine Schere hatte, trennte auch niemand den oberen Teil des Zettels ab und gab ihn getrennt von den Angaben, die die Anwesenheit des Elternteils von Schüler*in X belegten, ab. Sondern halt alles zusammen. Verwunderlich, dass überhaupt alle einen Stift dabei hatten, das kannte ich bisher so auch nicht.

    Was mir sehr gut gefallen hat: die geplante Fahrt ist eine Flugreise und es kam die Frage auf, ob das denn zeitgemäß ist. Die Frage hat mir gut gefallen und auch die Antwort des Lehrers, der sagte, darüber hätten sie sich auch Gedanken gemacht und das in den Kursen diskutiert, aber sie seien zu keiner zufriedenstellenden Lösung gekommen. Der Status sei, dass es natürlich nicht zeitgemäß ist aber dass es dennoch der Wunsch der Schüler*innen und auch der verantwortlichen Lehrer*innen ist, diese Reise zu machen. Die Antwort hat mir auch gut gefallen. Manchmal bleiben Dinge eben unaufgelöst stehen.

    Dienstag, 29. November 2022
    29.11.22

    Was mit den Zähnen ist wird heute gefragt. Verstehe die Frage nicht. Was soll mit den Zähnen sein? Alles in Ordnung vermute ich, ich bemerke sie nicht negativ. Vor ein paar Monaten war ich zur Kontrolle und professionellen Zahnreinigung, alles ohne Befund. Ich bekam eine elektrische Zahnbürste empfohlen und Zahnzwischenraumbürstchen statt Zahnseide, ich vermute ohne speziellen Hintergrund, man muss ja immer mal was anderes empfehlen, sonst wird es langweilig.

    Außerdem habe ich einen Kostenvoranschlag auf dem Tisch liegen, um im oberen linken Quadranten alte Füllungen durch schicke Inlays ersetzen zu lassen, ich denke, das mache ich bald aber im letzten Quartal habe ich für solche Scherze keine Zeit. Das kann ich ab Januar oder Februar machen.

    Leider knirsche ich weiterhin verstärkt, es ist etwas besser geworden über die letzten 2 Monate aber keinesfalls so, dass eine Nacht ohne Knirschschiene ginge. Das kann ich mit ganz frischem Wissen so sagen, gestern Abend lag ich nämlich im Bett, hatte die Schiene vergessen und war zu faul, nochmal aufzustehen. Sollte das heute Abend wieder passieren, würde ich mich aufraffen, sage ich mal.

    Das ist wirklich ein merkwürdiges Thema, bitte um Meldung, wer sich für meine Zähne interessiert und aus welchem Grund. Ich hatte noch nie Interesse an den Zähnen anderer, vielleicht übersehe ich da was. Oder meine Zahnärztin liest mit? Ich habe allerdings diesen Erinnerungsservice per Mail für die nächste Kontrolle, es gibt für sie keinen Grund, mich zu stalken. Wir wechseln daher nun das Thema.

    Wirklich wichtig heute: ich habe die Steuererklärung abgeschickt, hurra hurra! Ich bin seit ein paar Jahren üblicherweise gar nicht mehr spät dran damit, mache sie schon im Februar/März und warte dann, bis die restlichen Unterlagen, die ich brauche, eintreffen. Das hat dieses Mal gedauert, mehrfach hakte ich bei der Hausverwaltung nach, beantragte schließlich Fristverlängerung bis 30.11. und letzte Woche kamen die Sachen dann tatsächlich. Dann muss ich mich sehr aufraffen, den kalten Teller nochmal anzurühren aber ja, jetzt ist es erledigt. Hallelujah.

    November seit 7291 Tagen

    Letzter Regen: 05. März 2026, 23:26 Uhr