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    Montag, 16. November 2020
    16112020

    Meine schlechte Laune wird mittlerweile zum Running Gag, erreichte aber tatsächlich heute Morgen den vermuteten absoluten Tiefpunkt jemals, denn ich erwachte mit einer Erkältung. Das mit dem vermuteten absoluten Tiefpunkt erwies sich später noch als falsch, die Erkältung war aber jedenfalls so, dass man sie nicht nur spürte sondern auch hörte, betroffen waren - und ich sage bewusst waren! - Nase, Ohren und Hals.

    Das war morgens um 5, ich meldete mich im Büro erst einmal ab und ging wieder ins Bett, um diese Angelegenheit wegzuschlafen. So ganz gelang es nicht, ich hatte aber schon den Eindruck, ein halber Tag oder maximal ein ganzer könnten den Unbill beseitigen, dann kam mir aber etwas dazwischen, und zwar zählte mir Frau @Cucinacasalinga in einem ernsten Videogespräch die fünf Apokalyptischen Reiter wider jeglichen Spaß auf, namentlich: Führungsstil, Akzeptanz, Toleranz, Ethik und Gewissen. Jaja, kleiner machen wir es nicht.

    Ich habe ja im Büro die Regel erschaffen, dass alle Personen mit irgendwie gearteten Erkältungssymptomen sich auf alle Fälle weit entfernt halten sollen und ärztlichen Rat einholen, wann und nach welchen Maßnahmen sie zurückkehren. Natürlich nicht geplant hatte ich, Opfer meiner eigenen Anweisungen zu werden.

    Aber so geschah es. Ich rief in der Arztpraxis an, um zu erfahren, dass meine Ärztin wohl schon seit zwei Jahren gar nicht mehr praktiziert, nunja, wie die Zeit vergeht, es handelt sich aber um eine Gemeinschaftspraxis mehrerer Mediziner*innen und mir wurde gesagt, ich stünde nun "auf der Liste". Um was für eine Liste es sich handeln würde, fragte ich noch, und die Dame am Telefon lachte und sagte "Die Rückrufliste natürlich!"

    Natürlich, sehr schön, innerhalb einer halben Stunde rief dann auch eine Ärztin an. Sie fragte meine genauen Symptome und Zeitpunkt ihres Auftretens ab, dann, ob ich Personen begegnet wäre, von denen ich wüsste, dass sie sich zwischenzeitlich mit dem Coronavirus infiziert hätten oder ob ich Risikobegegnungen in der Corona-WarnApp hätte, ob ich in den letzten 8 Tagen in Situationen gewesen wäre, bei denen ich ein hohes Infektionsrisiko vermute und zuletzt, als ich all das verneint hatte, ob ich das Gefühl hätte, ärztliche Behandlung oder weitergehende Beratung dazu oder sonstige Hilfe zu benötigen. Auch das nicht.

    Die Ärztin sagte, sie hielte eine Corona-Infektion für unwahrscheinlich, ich soll aber bitte - das sei derzeit Standard - 5 Tage tendenziell zu Hause bleiben, wobei ich schon einkaufen und spazieren könne. Sie ginge davon aus, dass die Symptome bis Freitag abklingen, sollte das nicht der Fall sein oder Fieber, Husten oder eine sonstige Verschlechterung eintreten, solle ich mich bitte wieder telefonisch melden, damit wir uns nochmal besprechen und ggf. einen Abstrichtermin vereinbaren können.

    Ich fühlte mich hervorragend beraten, verbrachte den Tag im verhassten Home Office und fühlte mich gegen Abend komplett genesen, bekam folglich sofort nochmal richtig schlechte Laune, weil: all das für nix!



    ***
    Begegnungsnotizen:

    Das Anwesen nicht verlassen, also nur Haushaltsmitglieder

    Sonntag, 15. November 2020
    15112020

    Heute war ein guter Verschenk-Tag, ich habe ein Schlafsofa, eine Stoffschaukel, einen Reisekoffer (Achtung wichtige Frage: heißt das wirklich Reisekoffer? Ich wollte nur "Koffer" angeben aber der Titel der Annonce sollte unbedingt mindestens 12 Zeichen haben) und eine halbe Packung Handkäs verschenkt.

    Weiter habe ich festgestellt, dass unter das neue Gästebett Umzugskartons passen, das ist wichtig, weil ich die Sachen, die ich aussortiere, in Umzugskartons lagere, bis sich jemand findet, der sie haben möchte. Also: bisher in einem Umzugskarton, mehr als einen möchte ich nämlich nicht herumstehen haben. Daher auch immer mal wieder Aussortierpausen, nämlich, wenn der Karton voll ist, weiter aussortiert wird dann erst, wenn er wieder leerer wird. Aber ich denke, drei - eventuell vier - Kartons passen unter dieses Bett. Daher: es wird hier sowas von entrümpelt in den nächsten Wochen, das können Sie sich gar nicht vorstellen. Also: vielleicht. Wenn ich dann nicht mehr ganz so müde bin.


    ***
    Begegnungsnotizen:
    Herr N und M (Haushaltsmitglieder)
    J und J zum Kaffeetrinken und Kuchenessen

    Samstag, 14. November 2020
    14112020 - Teil III der Corona-Chronik

    In Ermangelung besserer Ideen heute eine Fortsetzung der Corona-Chronik. Die letzte ging bis 10. Juli.

    Bis Mitte August sind bei uns Sommerferien. Für M eine sehr gute Zeit, sie ist ständig draußen unterwegs, mit Freunden und Freundinnen, weil in diesem Jahr nur wenige verreisen. Ich glaube, sie genießen das alles sehr. Schule ist ja auch schon ewig nicht mehr, es ist einfach eine lange und sehr entspannte Phase Spätfrühling-Frühstommer-Sommer.

    Ich bin im Sommer auch häufig mit anderen draußen unterwegs, auch öfters mal Essen, aber das weiterhin immer nur in der Außengastronomie - nur an zweimal drinnen erinnere ich mich, beide Male fühlte es sich nicht gut an. Treffen zu Hause finden nur im kleinen Kreis statt, also: 1-2 Gäste. Mehr nicht.

    Auch im Büro entspannt sich die Lage, Corona rückt in den Hintergrund, nur mit den Reisen habe ich ein bisschen zu tun, also: schauen, wer wohin reist, ob das gerade Risikogebiete sind oder werden, welche Konsequenzen das hat. Ins Büro fahre ich wieder unbesorgt mit der S-Bahn - mit Maske, klar, aber ansonsten ohne komisches Gefühl. Ende Juli denke ich sogar darüber nach, ob es sich doch noch lohnen könnte, einen Terminkalender für das Jahr anzuschaffen! (Spoiler: nein)

    Ab dem 30.7. habe ich Urlaub - den ersten seit Weihnachten, denn der Osterurlaub wurde ja durch Pandemie gesprengt. Ich gehe ab und an zum Badesee (Ticketverkauf zur Steuerung des Besucherstroms vorher online, nicht das schlechteste Prinzip an sich). Für eine Woche verreisen Herr N und ich auch, innerdeutsch und mit dem Auto.

    Ende August wird es langsam wieder unentspannt. Frau Fragmente und ich verlegen unsere persönlichen Blogtreffen vom Restaurant wieder an den Küchentisch, denn Restaurant erscheint irgendwie schon nicht mehr so the thing to do. Immerhin ist Maskenerwerb kein Ding mehr, es gibt sie an jeder Straßenecke.

    Für M ist ab September ein längerer Aufenthalt in England geplant. Die Coronasache nimmt zusehends Fahrt auf, es ist bis kurz vor Abflug nicht klar, ob sie wirklich fliegen wird, also: ob sie nicht vorher durch einen Coronafall in ihrer deutschen Schulklasse noch in Quarantäne gerät (tut sich nicht, weil sie tatsächlich gar nicht zur Schule geht, in Absprache mit ihrer Klassenlehrerin melde ich sie für die 2 Wochen, um die es geht, krank), ob die Gastfamilie wirklich aufnehmen darf, ob die Schule in England wirklich nach den Sommerferien öffnet, ob es wirklich keine Einreisequarantäne gibt. Es klappt alles, einzig das Paperwork bei Einreise in UK ist etwas umfassend, weil man noch eine Art Pandemie-Einreiseanmeldung ausfüllen muss.

    Dann gerät mir Corona etwas aus dem Blickfeld, weil ich mich mit einer ganz anderen Katastrophe beschäftige: mit der Gesundheit von Mama N, die nach einer geplanten Operation ungeplant für 2 Wochen nicht aus der Narkose aufwacht, und folglich auch mit der Versorgung von Papa N. Corona macht das alles nicht einfacher und auch, wenn man generell niemanden im Krankenhaus (oder jetzt immerhin Reha) haben möchte, möchte man das in einer Pandemie erst recht nicht. Es ist alles außerordentlich kompliziert bis schlicht nicht möglich in Bezug auf Besuche - ganz und gar keine schöne Situation.

    Die Erkältungssaison beginnt früh, scheint mir, im Büro nehmen die Krankheitsfälle zu, bisher kein Corona (toi toi toi), aber jedes Mal die Abwägung, wie wir vorgehen, wenn im jeweiligen Krankheitsfall Erkältungssymptome vorliegen, aber kein Coronatest angeordnet wird. Und was wir mit Personen machen, in deren Umfeld jemand erkrankt oder bei denen ein Haushaltsmitglied aus einem Risikogebiet zurückkehrt. So nach und nach finden wir unsere Linien dazu.

    Ende Oktober/Anfang November haben die Infektionszahlen wieder ein besorgniserregendes Niveau und mit Ende der (bayerischen - das wollte man wohl abwarten) Herbstferien werden auch die Einreisebestimmungen aus Risikogebieten nochmal verändert. M ist weiterhin in England - es war geplant, dass sie die Herbstferien in Deutschland verbringt, aber die englische Reiserichtlinien sind gerade sehr im Gespräch, es ist unklar, ob sie, wenn sie ausreist, ohne Quarantäne noch einmal zurückkäme. Deshalb bleibt sie in den Ferien, bzw. sie verreist mit dem Zug nach Schottland und dabei stellen wir fest, dass in englischen Zügen nun Sitzplatzpflicht herrscht und die Züge daher öfters auch einmal ausgebucht sind. Wir beginnen aber, die Lage zunehmend kritisch zu beobachten. England ist nun in "Level 2", an der englischen Schule gibt es bisher 9 bestätigte Coronafälle, M war wegen Erkältung mehrere Tage zu Hause und ihre Sitznachbarin war beim Coronatest, der dann aber doch negativ war. Wie es an der deutschen Schule aussieht, weiß ich nicht.

    Auch in Deutschland wird es unentspannter, für eine Woche oder zwei gibt es nochmal Bilder von leeren Klopapierregalen, das ist ja immer ein guter Indikator für die psychische Stabilität hierzulande.

    Ab dem 1.11. haben wir dann einen "Lockdown light" hier, der auf mein Büro aber keine zu der Situation im März vergleichbare Auswirkungen hat, sprich: es wird dieses Mal nicht geräumt. Wer von zu Hause arbeiten kann und möchte, kann das aber tun - das wird nur sehr vereinzelt in Anspruch genommen und ich glaube, das liegt an einer Mischung von Faktoren: die Wahrnehmung, dass es nicht unbedingt gewünscht ist vermischt mit einem Lebensstil und Wohnverhältnissen, die die Arbeit von zu Hause sehr unattraktiv machen und dann haben wir eben auch kein Großraumbüro und viele wohnen fußläufig oder in Fahrraddistanz.

    Derweil geht England in Level 3, was bedeutet, das M sich nur noch in der Schule und zu Hause aufhalten darf. Dazu ist das englische Gesundheitssystem gerade in ihrer Gegend schon sehr stark belastet, ich erkundige mich nach möglichen Rückflügen, die aber immer weiter zusammengestrichen werden, so dass wir recht kurzfristig entscheiden, sie am 13.11. zurückzuholen.

    Die Rückreise verläuft problemlos, glücklicherweise wussten wir das mit den ausgebuchten Zügen ja schon, so dass sie nicht morgens um 5 am Bahnsteig strandet sondern eben vorgebucht hat. Als wir sie in Frankfurt am Flughafen abholen, ist der so leer wie - weiß ich gar nicht. Habe ich noch nie gesehen. Auf dem Bildschirm für die Ankünfte sind ganze 4 Flüge für den Nachmittag.

    Nach den Bestimmungen, die hier seit dem 8.11. gelten, ist M jetzt für 10 Tage in Quarantäne, aus der sie sich auch nicht "freitesten" kann. Auf Herrn N und mich erstreckt sich die Quarantäne aber nicht.

    Am Montag wird es eine erneute Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsident*innen geben - mit Lockerungen rechnet niemand.


    ***
    Begegnungsnotizen
    Herr N und M (Haushaltsmitglieder)
    Supermarkt 1 und 2 und Kaffeeladen (FFP2)

    Freitag, 13. November 2020
    13112020

    Ich habe in letzter Zeit ständig anstrengende Gespräche mit Dienstleistungsunternehmen, bin noch unsicher, ob das aufgrundderaktuellensituation ist oder ob das eigentlich immer so ist und ich mich nur gerade mit den Themen stärker befasse, ab und an gibt es eben die Phasen, wo das notwendig ist.

    Es begann glaube ich mit der Autoversicherung, die mich plötzlich duzen wollte, das hätte ich noch hingenommen, aber dazu wollten Sie plötzlich noch über 1000 Euro im Jahr, das konnte ich nur ablehnen und tat das mit Bitte um Bestätigung per Briefpost, bei ausbleibender Reaktion dann per Fax und bei weiter ausbleibender Reaktion per Einschreiben, auch das verhinderte aber nicht, dass das Geld abgebucht wurde, ich es zurückbuchen ließ und die Versicherung mir dann beleidigte Mails schrieb (die ich widerum nicht beantwortete).

    Es setzte sich fort mit der bekloppten Bank und heute war nun die Versicherung dran.

    Wobei das mit der Versicherung gestern schon begann, da telefonierte ich nämlich mit dem Vertreter um ihn um ein Angebot für Hausrat und Haftpflicht mit jeweils höherer Versicherungssumme als jetzt zu bitten. "Und Verkehrsrechtsschutz haben Sie auch noch!" sagte der Vertreter und ich antwortete "Achja, gut, dass Sie das sagen, das möchte ich kündigen, weil ich bei einem anderen Anbieter ein Rechtsschutzpaket abgeschlossen habe."

    Der Vertreter war unzufrieden, er hätte auch gute Pakete im Angebot, aber ich erklärte, dass ich es für eine total gute Idee halte, die Rechtsschutzversicherung bei einem Anbieter zu führen, mit dem ich sonst keinerlei Verträge habe. Dieser wirklich gute Punkt stammt nicht von mir sondern wurde mir im virtuellen Büro nahegelegt, aber mit dieser Zusatzinformation wollte ich den Vertreter nicht verwirren.

    Der Mann tat beleidigt. Ich sage bewusst "tat". Es gäbe doch keinen Grund für so ein Misstrauen, ob ich denn jemals schlechte Erfahrungen mit seinem Unternehmen gemacht hätte, das hatte ich natürlich alles nicht aber ist ja auch egal, ich habe mich eben so entschieden. Der Vertreter wollte die Entscheidung besprechen. Ich nicht, ich wollte nur ein Angebot für Hausrat und Haftpflicht, das sagte ich ihm und bat um Zusendung per Mail.

    Heute kam die Mail und enthielt ein Angebot für Hausrat, Haftpflicht, Rechtsschutz im Paket mit Paketpreis. Ich regte mich fürchterlich auf, und weil ich mich so ungern alleine aufrege rief ich den Vertreter an.

    Frau N: Ich bin ganz verwundert, dass unser Gespräch doch missverständlich war. Ich möchte von Ihnen ein Angebot für Hausrat und Haftpflicht, kein Paket mit Rechtsschutz.

    Vertreter: Das Angebot ist aber ganz toll (blablablablabla)

    Frau N: Entschuldigen Sie, dass ich unterbreche aber wir wollen doch beide keine Zeit verschwenden. Schicken Sie mir bitte ein Angebot nur für Hausrat und Haftpflicht.

    Vertreter: Dann wird es aber teurer!

    Frau N: Danke für den Hinweis. Ich vergleiche sowieso.


    Ich verstehe es wirklich nicht. Was geht in den Leuten vor? Führt sowas irgendwo noch zu Geschäft? Bei mir folgt eher, dass ich beim nächsten Mal gar nicht mehr anrufe sondern das gleich online regele.


    ***
    Begegnungsnotizen:

    Herr N und M (!!!!) (Haushaltsmitglieder)
    Hausarztpraxis (FFP2)
    Wochenmarkt (FFP2)
    Apotheke (FFP2)
    Supermarkt (FFP2)
    Flughafen (OP-Maske)

    Donnerstag, 12. November 2020
    12112020

    Morgen kommt M aus England zurück und ich freue mich sehr, sehr, sehr.

    Seit M weg ist, ist alles tendenziell schlecht - was nichts mit Ms Abreise an sich zu tun hat, sondern Mama N ist zeitgleich sehr krank geworden. Es wäre schön, wenn das nun wieder genau umgekehrt verläuft, also: M kehrt zurück und Mama N wird gesund, naja, aber ich weiß, dass die Realität so eine Synchronizität nicht hergibt.

    Gehe davon aus, dass M die ersten 10 Tage nach Ankunft größtenteils in ihrem Zimmer und Bett verbringen wird (raus oder Besuch empfangen darf sie ja nicht wegen Reiserückkehrquarantäne) aber es ist einfach ein ganz anderes Gefühl, wenn wir vollzählig sind, wenn eine Person mehr Geräusche und Gerüche und Licht in der Wohnung macht. Und ganz ehrlich, der Normalzustand war ja auch bis März nicht eine 15-/16-Jährige in der Wohnung sondern täglich 3-6, die überall Papierkügelchen hinterließen und wie Heuschrecken über sämtliche Nahrung herfielen, das sank dann im März abrupt auf 1-2 und das war schon höchst gewöhnungsbedürftig. Dass dann die Null-Linie erreicht wird kann man natürlich aushalten, ist aber schon auch echt ein bisschen langweilig, gerade wenn man selbst ja auch ständig zu Hause abhängt, ach ja, aber Pandemiejammern war ja langweilig.

    Jedenfalls habe ich Kuchen gebacken mit Marzipanmöhrlichen und Schokoladenschmetterlingen drauf und morgen räume ich noch das Fahrrad aus dem Zimmer (hüstel) und überziehe das Bett, das sich zum felligen Katzenlager verwandelt hat, ganz frisch, kaufe eine Kofferraumladung voll Zeugs, das das Kind mag und dann zum Flughafen.

    Das wird alles ganz wunderbar!

    ***
    Begegnungsnotizen:

    Herr N. (Haushaltsmitglied)
    2 x 20 Minuten im Auto mit J (beide FFP2)
    10 Minuten Gespräch mit H (OP-Maske, ich FFP2)

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