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    Montag, 28. Januar 2008
    Stillness (J. E. Fletcher)

    When the words rustle no more,
    And the last work is done,
    When the bolt lies deep in the door,
    And Fire, our Sun,
    Falls on the dark-laned meadows of the Floor;

    When from the clock’s last chime to the next chime
    Silence beats his drum,
    And Space with gaunt grey eyes and her brother Time
    Wheeling and whispering come,
    She with the mould of form and he with the loom of rhyme:

    Then twittering out in the night my thought-birds flee,
    I am emptied of all my dreams:
    I only hear Earth turning, only see
    Ether’s long bankless streams,
    And only know I should drown if you laid not your hand on me.

    Autopilot

    Das Knistern und Knacken des Radios zieht meine Aufmerksamkeit langsam wieder ins Hier und Jetzt. Unwirklich. Dunkle Autobahn, gerade kein Hinweisschild, 87km seit dem Tanken, verrät der Kilometerzähler. Das müsste ungefähr Bundeslandgrenze sein, deshalb vielleicht auch die Störung im Sender. Wo ich die letzten 87km gedanklich war, ist mir allerdings völlig unklar.

    Auf der Rückbank zwei schlafende Blondschöpfe, beide mit zurückgelegtem Kopf und leicht offenem Mund. Ich strecke den Arm nach hinten, aber schaffe es natürlich nicht, ihnen durch die Haare zu wuscheln. Das Radio knistert immer noch, in der nächsten Linkskurve signalisiere ich intuitiv mit dem Arm und stoße gegen das Seitenfenster. Ich finde einen Sender ohne Rauschen, trotzdem keinen gedanklichen Halt. Kurz vor Kilometer 200 bin ich wieder da. Bewegung auf der Rückbank. Ich stecke meine Hand aus, sie wird genommen und gedrückt.

    Berührung - manchmal das einzige, das mich glauben lässt, dass es so etwas wie Realität gibt.

    Freitag, 25. Januar 2008
    Charmeuse

    Mademoiselle N. heute morgen beim Kuscheln:

    "Mama, Deine Haut ist so glatt wie eine Eisbahn!"

    Hach... ;-)

    Dienstag, 22. Januar 2008
    Januar, revisited

    Genau genommen müsste ich nichts mehr schreiben, steht nämlich schon alles irgendwo und überall, was nicht verwunderlich ist, denn die Sache mit dem Januar, meine Güte, was für ein alter Hut, vermutlich so uralt wie die Menschheit selbst und schon die alten Mayas saßen in ihren Stufenpyramiden (ich weiß natürlich, dass die nicht in den Pyramiden gewohnt haben, dachte das aber als Kind immer, so wie man ja auch spontan denkt, dass Kühe Milch trinken, also Sie vielleicht nicht aber ich jedenfalls, und das sind Bilder, die ich mir gern bewahre, ich kann alles wissen aber ich muss nicht, ich bin keinesfalls verpflichtet, mein Wissen anzuwenden, also wohnen die Mayas in Pyramiden und die Kühe trinken Milch und noch so einiges andere sowieso, ich möchte jetzt nicht mehr darüber reden, vielen Dank für Ihr Verständnis!); also die saßen jedenfalls in ihren Stufenpyramiden, im Wohnzimmer nämlich (sehen Sie! Ich kann denken, was ich will!), schauten in ihren Hieroglyphenkalender und jammerten: Januar, Januar...

    Ganz genau so. Jetzt hab ich zwar den Faden verloren, aber gut, dass wir darüber gesprochen haben.

    Also was ganz anderes.

    Wenn es hart auf hart kommt (gut, "hart auf hart" klingt etwas dramatisch, aber fristlose Kündigungen sind auch nicht so ganz belanglos), dann lernt man doch noch einmal mehr über manche, die man schon sehr gut zu kennen glaubte. Und über sich selbst. Wie der Herumredner plötzlich klare Worte findet, wie der Überflieger sich rundumschlagend selbst mit dem Rücken an die Wand manövriert und wie das Mäuschen an der Situation wächst, wie man es nie für möglich gehalten hätte. Ein kleiner Blick auf Persönlichkeitskerne. Mein eigener heillos überfordert. Meine Lernkurve gestern und in den letzten zwei Wochen so rasant, dass mir die Luft wegbleibt.

    Luft, da oben, irgendwo. Das mit dem Fliegen hatte wir schonmal, und mit dem Absturz. Ich habe einen Tiger, der war mal Segelflieger. Dann fiel er auf die Landbahn und brach sich einen Tigerzahn. Er blieb 'ne Weile liegen, jetzt hat er Angst vorm Fliegen.

    Das mit dem Texten muss sich noch einruckeln. Vermutlich ist es im Kopf noch zu "wichtig". Die Scheißegalhaltung fehlt, was zum einen an den Vorgaben liegt, die so eine Auftragsarbeit mit sich bringt, zum anderen an einer gewissen Hemmschwelle, sich der Worte für sehr persönliche Erfahrungen, die nicht die eigenen sind, anzumaßen. Und dem Risiko, daneben zu liegen im Ausdruck, das Gemeinte nicht zu treffen und statt dessen - zu projizieren. Auch das Gefühl, dass mit dem corazón ganz einfach nicht so zu können, wegen mir ganz tief innewohnender Flapsigkeit. Davor erschrecke ich mich manchmal. Da, wo es ganz unangebracht ist, wo andere Leute schon längst corazón haben, tief eingesuhlt in einer tränensalzig-weichen Schicht Schmusidu bei mir plötzlich auf diesen krokantigen Bodensatz zu stoßen und laut loszuprusten, scheiß doch drauf. Auf dass diese krokantige Schicht Flaps nie angebohrt werde. Prost.

    Bei den Texten bin ich derzeit das kleine Eichhörnchen, das von Baum zu Baum hopst und sammelt. Für die Auftragsarbeiten und für die Randideen, die mir durch den Kopf schießen, wie quer durch Deutschland reisende kleine knisternde Plastiktüten. Ich muss mir auch unbedingt diese bissigen Gedanken wieder abgewöhnen, fällt mir dabei erneut ein.

    Den ganzen Rest, zu dem, was mich wirklich anpisst, lasse ich mal weg. Vorerst. Das ist nämlich eine ganz andere Sache und absolut berechtigt. Bevor die angegangen wird, müssen aber noch ein paar Dreckschichten runter. Zickigkeiten, verletztes Ego, Larmoyanz Jammeritis, allgemeine Genervtheit und Müdigkeit und so weiter. Mal sehen, was dann überhaupt noch übrig bleibt.

    Montag, 21. Januar 2008
    Zurück aus der Zukunft

    "Für die praktischen Notwendigkeiten des Alltags bleibt keine Zeit!", sagte sie zu mir, sehr eindringlich.

    Die Frau war mir in der Damenumkleide schon vorher aufgefallen, weil ich fand, dass sie mir auf eine kuriose Weise ähnlich sah. Dieselbe Haarfarbe, ähnliche Größe und Figur, sie hätte ich in ca. 20 Jahre älter sein können. Beim Föhnen vor dem Spiegel war mir die Bürste heruntergefallen, und als ich mich wieder aufrichtete stand sie viel zu nah vor mir, wie ein zeitverzerrtes Spiegelbild.

    "Für die praktischen Notwendigkeiten des Alltags bleibt keine Zeit!".
    Sie fixierte mich mit einem Blick, in dem ich getönte Kontaktlinsen zu erkennen glaubte. Und an der Nasenwurzel hatte sie sogar eine kleine waagerechte Narbe - so wie ich.
    "Was?", fragte ich irritiert. "Sie leben doch, also scheint es ja gerade noch zu gehen."
    "Früher hatte ich die beste Zeit überhaupt", starrte sie mich weiter - beinahe anklagend - an. "Wo ist das hin? Es bleibt Zeit für nichts." Dann drehte sie sich auf dem Absatz um und ging.

    Für einen Moment hatte ich den skurrilen Gedanken, einem meiner Ichs aus der Zukunft begegnet zu sein. Dieses Fitness-Studio wird mich noch in den Wahnsinn treiben...

    Too much information

    • "...and grieved
      To have a soulless image on the eye
      That had usurped upon a living thought
      That never more could be."

      Hallo Herr Wordsworth. Sie sind selber schuld. Vergessen Sie nicht - Sie sind absichtlich auf diesen Berg da hochgeklettert. Und ein bisschen sehr theatralisch ist das Ganze schon. Verdrängen Sie das, was Sie gesehen haben, doch einfach.
    • Der Player legte sich sehr ins Zeug heute morgen und schmiss mich in der russisches-Roulette-Variante zwischen den verschiedensten Stimmungen hin und her. Der Abschluss war versöhnlich und passte auch sehr genau, wie ich aber eigentlich schon lange weiß.
    • Ich hab nie gern zugeschaut, wenn der Kater mit den Vögeln, die er hereinbrachte, gespielt hat.
    • Einmal Waschen, Schneiden, Föhnen bitte.

    Sonntag, 20. Januar 2008
    (Un)zusammenhängend

    Unfreiwilliger Stream weil keine Zeit aber Worte im Kopf.

    Das Komische, wenn man morgens aufwacht, vor der Aufstehzeit, aufwacht ohne alles mögliche im Kopf, das Dunkel sieht und das grau, das durch einen Spalt in den Vorhängen hereindrängt, liegt und sich bewusst wird, dass - das klingt jetzt blöd - alles gut ist. Dass immer noch dies und das und jenes zu regeln und zu erledigen und zu bedenken und zu erfragen ist, und auch A, B, C und etc.pp. noch geschehen könnte und sowieso auch das eine und das andere nicht so restlos geklärt sind, aber - hey, was soll's. Draußen zwitschern die Vögel.

    Auch das Komische, herumzubuddeln und Gold zu erhoffen, Dreck zu befürchten und auf Diamant zu stoßen, klar und hart. Staunen mit offenem Mund. Einstecken, Hände waschen und ein Liedchen pfeifen.

    Auf Wiedersehen, Januar. Ich erkläre die Welt für November.

    Freitag, 18. Januar 2008
    Durchatmen! Laut stellen! Mitsingen!

    Ist ja unerträglich mit dem Gejammere. Pah!

    Donnerstag, 17. Januar 2008
    Januar

    • Fast immer, wenn ich an einem elektrischen Schredder vorbeigehe, heult dieser kurz auf.
    • Ich habe das Gefühl, in einem (mindestens) Fünfeck zu sein und immer gegen die Ecken zu stoßen.
    • Ich hasse es, wenn sich mir Zusammenhänge offenbaren, die ich nicht wissen will. Ich hasse es, hasse es, hasse es!
    • Januar ist nicht meins. Ich weiß nicht, wie das früher war, weil mein Gedächtnis hauptsächlich in Bezug auf Positives funktioniert. Ich rette mich meist ganz gut über den Dezember, nehme den Jahreswechsel nicht allzu ernst und komme mit einem gewissen Maß an Freude, Erholung und Schwung ins neue Jahr. Aber mir drängt sich der Eindruck auf, dass da irgendwo jemand steht und "heeeeeeeeey, junge Frau, so ganz und gar nicht! Hier ist Jahreswechsel und alles auf Null bitteschön, alles mal hier abgeben, Freude Erholung und Schwung, eine Übertragung ins Folgejahr ist leider nicht möglich" ruft. Alles auf Null und dann erstmal ein gutes Stück runter. Das Jahr ist ja noch lang, da muss man ja noch was zu tun haben. So in etwa. Die letzten drei Januare waren grauenhaft. Der 2005 ließ sogar das Kind dauerschreien, gefühlte 31 Tage lang oder so. Der 2006 fand mich in einer tollen neuen Wohnung, die wir von einem bezugsfertigen Objekt allerdings in eine Großbaustelle verwandelt hatten, während wir bereits darin wohnten - mit krankem Kind. An den Januar 2007 habe ich keinerlei Erinnerung, was schon an sich nichts Positives vermuten lässt. Sicher alles aus gutem Grund ordentlich verdrängt. Ich weiß nur noch, dass das Kind wieder krank war, richtig heftig. Von Silvester an, logisch. Im Januar 2008 nun dasselbe. Krankes Kind und alles doof und mir ist mittlerweile danach, auch ohne konkreten Anlass immer mal wieder in Tränen auszubrechen.

      Naja. Ein paar Tage noch.


    Samstag, 12. Januar 2008
    Allein

    Merkwürdig leicht fühlte ich mich schon, als ich die Treppe hinunterging. Und führte es zunächst auf die frisch aufgeräumte Handtasche zurück. Das Schaudern auf der Straße hätte auch daher rühren können, dass ich deutlich zu leicht gekleidet war - nur eine Fleecejacke über einem dünnen Pullover - denn mit Kind gerät man ja doch immer ins Schwitzen.

    Eine Straße weiter, als aus der polnischen Bahnhofskneipe Musik drang und die Bedienung, die zur Zigarettenpause draußen stand, mir freundlich zunickte, drang der Gedanke dann wirklich durch, dass das Kind ja gar nicht dabei war. Das Kind nicht und der Mann nicht und auch keine Freundin, kein Kollege und niemand anderes mir Bekanntes, und ich war auch nicht unterwegs, um jemanden zu treffen, sondern einfach ganz allein, sozusagen ins Unbekannte, ich, ein Abend, draußen, allein: da darf man sich schonmal so wahnsinnig leicht fühlen.

    Für viele mag das etwas ganz normales sein. Für mich ist es das nicht mehr, denn so ein Kind verändert das Leben tatsächlich. Nicht in den großen Sachen, wo man es erwarten würde - da ist man ja auf der Hut! So legten mir eine Vielzahl - samt und sonders wohlmeinende Menschen - während der Schwangerschaft nahe, dass nun ja wohl Schluss sei. also mit den Wochenendreisen, der Stadtwohnung, der ÖPNV-Nutzung und dem Knochblauch essen. Der Grund? Na das Kind! Daheim bleiben, ein Häuschen im Grünen, ein Auto und Schonkost, so gehört sich das doch. Anders geht das doch gar nicht. Ich sagte darauf immer, dass das Kind ja zu uns kommt und sich daher an die herrschenden Gepflogenheiten anpassen müsse. was es - in diesen Dingen - auch tat. In anderen Dingen, diesen winzig kleinen, die alle zusammen den Alltag ausmachen, wurde ich jedoch gnadenlos unterwandert. So fiel mir etwa nach einem Jahr wieder auf, dass bei uns im Flur ein Spiegel hängt (und folgend, das sich mal wieder zum Friseur gehen sollte). Ein anderer, ähnlicher Punkt ist die Handtasche, die ich ja auch schon ansprach. So ein Kind kommt und wie automatisch beginnt man, seine unabdinglich und unbedingt immer mitzuführenden Gegenstände, in ein unförmiges, überfülltes Gebilde namens "Wickelrucksack" zu stopfen. Es ist ja praktisch. Ich hatte letztes Jahr im Sommer dann plötzlich das absolut dringende Bedürfnis, wieder eine Handtasche mein Eigen zu nennen ("eigen" ist in diesem Zusammenhang wichtig, Kinder sind die geborenen Enteigner, weshalb aus meiner Handttasche auch ständig Schnuller, Haarspängelchen, Traubenzuckerbonbons und Spielzeug zu entfernen sind. Was ich gestern tat. Dies alles nur als Hintergrundinformation.

    So war ich also, allein, mit einer Handtasche voller Erwachsenengegenstände in den Freitagabend unterwegs. Ganz allein - das heißt keine Rolle ausfüllen, auf niemanden Rücksicht nehmen, niemanden berücksichtigen, für niemanden verantwortlich sein, auf niemanden warten und niemandem folgen, nichts absprechen, nur für sich selbst Entscheidungen treffen. Manche haben das jeden Tag. Für mich ist das wie Urlaub von mir selbst.

    Schön war das.

    Freitag, 11. Januar 2008
    Good Morning, Frankfurt

    Morgen1

    Morgen2

    Donnerstag, 10. Januar 2008
    Sodann -

    Nach dem ersten Schnellschuss begann ich dann an, mit dem ungewohnten Layout zu fremdeln. Das gehört nunmal dazu. Man denkt sich: ach, jetzt ist es so nett hier, da muss ich mal was richtig Dolles schreiben! Den ersten spontanen Gedanken verwirft man für ein andermal, wegen mangelnder Dollheit. Bevor der zweite sich einstellt hat man schon die hübschen Socken gesehen und braucht selber was, um die kalten Füße zu umhüllen. Hat nichts Vergleichbares im Schrank und entschließt sich, zuallermindest ähnliche Socken einkaufen zu gehen, wenn nicht gar, selbst zu stricken. Natürlich sofort. Vor dem Schreiben. Man kann nur in adäquaten Socken Dolles schreiben.

    Socken

    Dieser Punkt wäre also erledigt. Böse Zungen würden von Prokrastination sprechen. Ich tue das nicht, denn das Wort findet mir in letzter Zeit viel zu inflationär Verwendung. So wie damals das "mäandern". Das hat zum Glück nachgelassen. Naja, und außerdem habe ich diese Socken weder gerade gekauft noch gestrickt, wenn man es mal ganz genau nimmt. Sieht man auch vorne an der Zehspitze, da sind sie nämlich schon etwas abgenutzt. Was mir zu denken gibt, denn das sind doch Markensocken! Beim Fotografieren stellte ich dann auch fest, dass es Markensocken in Markenschuhen sind. Soweit ist es gekommen mit mir. Vor der dollen Sache, die ich schreiben wollte, muss ich also dem Sockenhersteller eine Beschwerdemail schicken. Dem Schuhhersteller gleich mit, zwei Dinge auf einmal erledigen ist nämlcih effizient. Muss mir vorher lediglich noch einen Grund überlegen. Und das Wort Prokrastination will ich nicht mehr hören.

    Eigentlich bin ich ja sowieso auch im Büro. Hier mache ich nur dolle Sachen. Hier entwickele ich mich! Das sagt zum einen gern mein Chef (so in etwa: "Ich hab hier was für Sie, komplett verfahrene Sache ohne Lösungsmöglichkeit, aber machense mal und sorgen Sie dafür, dass mir das Thema vom Hals bleibt bis es gelöst ist, daran können Sie sich entwickeln!") und er hat ja auch recht. Heute morgen half ich der Rezepionistin beim Eindecken für ein Essen und lernte dabei, was ein Richtglas ist. Sowas finde ich toll. Ich liebe Dinge, von denen ich keine Ahnung habe und die mir jemand erklärt.

    Also mich auch noch ein Stück entwickelt, bevor das Dolle geschrieben wird. Die Steuer wollte ich ja auch noch machen. Und mich geistig wegbewegen von diesen viralen Bilanzierungsthemen wie Jahresrückblick und Jahresvorschau. Und den Januar verdrängen, der immer so trostlos ist wie die aufgeweichten Böllerüberreste am Neujahrsmorgen.

    Das Dolle also ein andermal. Solange undoll weiter. Hilft ja nix.

    November seit 7223 Tagen

    Letzter Regen: 09. November 2025, 08:08 Uhr