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    Samstag, 8. März 2025
    7. März 2025

    Im Chor war es heute ein bisschen gruselig. Der Chor ist ja sehr überaltert – ich gehöre zu den jüngsten dort – und so war es quasi eine Sensation, dass M und ihre Freundin bei den letzten Proben mitgekommen waren. Nun konnten die beiden letzte Woche nicht, da mussten sie arbeiten und diese Woche auch nicht, wegen Stipendiatinnendinner, ich war „allein“ da und wurde ununterbrochen gefragt, ob denn „die jungen Frauen nochmal wiederkommen“, mit Sorge im Blick, vielleicht auch ein bisschen Sehnsucht, und eine Frau sagte „sie sind so jung!“ und eine weitere sagte „sie sind so schön!“. Ich fühlte mich wie ein einem etwas gruseligen Märchen, naja, alle Märchen sind irgendwie gruselig. Die schönen jungen Frauen sind nächste Woche wieder dabei, wenn sie bis dahin nicht in irgendeinem Knusperhexenkäfig gelandet sind.

    Ansonsten: morgens um 8 kam schon die Lebensmittellieferung. Ich war die letzten verplant und bin die nächsten Samstage verplant, unter der Woche habe ich keine Zeit für größere Einkäufe, daher brachte der Knuspr-Bote Hafermilch, Dosentomaten, Butter, Zwiebeln, Mehl, Zucker, Klopapier und ein paar Kleinigkeiten.

    Um 9 Uhr war ich parat, wieder einen Tag lang Irrsinn zu verwalten. Heute hatte ich folgende Erkenntnis zu vermitteln: „ich habe mir das für heute vorgenommen“ ist kein relevantes Kriterium, wenn Aufgaben im betrieblichen Interesse priorisiert werden sollen.

    In der Mittagspause widmete ich mich privaten Angelegenheiten bzw. ehrenamtlichen Tätigkeiten, so rief ich z.B. die Bank des Chors an, weil ich im Online-Banking die Kontoauszüge nicht finde. Nach dem Anruf finde ich sie immer noch nicht, erfuhr aber, dass ich sie möglicherweise auch nicht finden kann, da sie möglicherweise nur einer einer Person mit Kontenzugriff zur Verfügung stehen können (und diese Person bin dann nicht ich), so wie auch nur eine Person die Auszüge in der Hand halten kann, wenn sie physisch zugeschickt werden. Der Erklärungsansatz überzeugte mich nicht zu 100%. Ich werde das mit den weiteren drei Personen, die Kontenzugriff haben, verifizieren.

    Jetzt Wochenende, hurra. Erst einmal ausschlafen!


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    Donnerstag, 6. März 2025
    6. März 2025

    Ich habe heute die App für die neue ETA für Großbritannien getestet und kann immerhin vermelden, dass das Verfahren sehr einfach geht. Hat keine fünf Minuten gedauert und die Genehmigung war quasi sofort im Postfach.

    Ansonsten: den Tag startete ich mit einem Glas frisch gepresstem Organensaft. Ich kann nicht sagen, was mich dazu gebracht hat. Ich kann nur sagen, dass es nichts verändert hat, ich wurde nicht plötzlich zu einer Person aus so einem Gesundheitsprospekt mit kinnlangem Bob und mindestens einem weißen Kleidungsstück. Es blieb ein ganz normaler Tag.

    Den Arbeitstag unterbrach ich, um einen Fußpflegetermin wahrzunehmen. Im Gegenteil zu Fragmente gehe ich da ja gar nicht so gerne hin, ich schätze nur das Endprodukt, also die wunderschönen eigenen Füße hinterher. Das würde mir eigentlich auch für ein halbes Jahr reichen, die Fußpflegerin sagt am Ende aber immer „dann machen wir jetzt den nächsten Termin aus“ und ich sage dann „nee, ich melde mich einfach“ und dann sagt die Fußpflegerin „das vergessen Sie dann sowieso und [in meiner Wahrnehmung nicht existentes Problem wie „Verdacht auf beginnenden Hornhautriss an der Ferse“ oder „unebener Nagel am mittleren Zeh links] muss ich mir in 6 Wochen anschauen, Sie kommen am besten am soundsovielten“. Dann sage ich „ich habe keinen Kalender dabei“ und sie sagt „ich schreibe es Ihnen auf“ und so ist das dann.

    Irgendwas tadelt die Frau auch immer an mir. Letztes Mal waren es spröde Nägel an den Füßen, ich wurde angewiesen, dies mit Mandelöl zu behandeln, tat das und dieses Mal sagte sie „die Nägel sind ganz gut jetzt aber Sie müssen wirklich eine Creme mit Urea für die Fersen nehmen!“ Ich habe bald mehr Produkte zu Hause, die an den Füßen angewendet werden als für das Gesicht. Es ist völlig absurd.

    Fragmente hatte mir gestern Smalltalktips gegeben. Die Fußpflegerin hat, wie wir beide wissen, ab morgen Urlaub, für einen ganzen Monat. Fragmente wusste, dass sie keine Reise plant sondern zu Hause bleibt. So wie ich neulich, wir haben also etwas gemeinsam, darüber kann man sich ja gut austauschen. Also sagte ich „Ab Morgen haben Sie Urlaub, richtig? Haben Sie schöne Pläne?“ – „Noch nicht“, war die Antwort. „Ich hatte neulich auch Urlaub und habe ihn zu Hause verbracht, das war ganz wunderbar!“ schwärmte ich. Die Antwort: „Aha.“

    Als ich mich heute verabschiedete sagte sie „dann kann ich jetzt endlich den Keller aufräumen“.

    Später zu Hause noch Gesangsstunde, ich war so, so, so müde, dass ich ankündigte, heute nur sitzen zu können. Das war auch okay. Im Verlauf wurde ich dann aber von meinem eigenen Gesang so mitgerissen, dass ich doch wieder aufgestanden bin.

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    Mittwoch, 5. März 2025
    5. März 2024 - WmdedgT

    Alles zu WmedgT wie immer bei Frau Brüllen.

    Ich hatte eine sehr komische Nacht, ich wachte nämlich alle 1,5 Stunden auf und war dennoch nicht müde. Auch heute tagsüber nicht besonders, obwohl ich insgesamt nur auf 4,5 Stunden Schlaf kam. Eigenartige Sache. Vielleicht verwandele ich mich in Napoleon.

    Um kurz vor 7 Uhr gab ich das Unterfangen „Schlaf“ entgültig auf und bereitet mir einen Tee zu, den trank ich im Sessel, wobei ich die Katze kraulte. Die Katze fand das gut. Neben den üblichen Morgenverrichtungen war noch Zeit, die Wäsche zusammenzulegen, mittwochs kommt nämlich die Putzhilfe, und wenn ich nicht die Wäsche zusammenlege, macht sie das und das will ich nicht, sie soll andere Sachen machen. Und Zeit, mit der Katze zu spielen, war auch noch. Im zarten Alter von 13 Jahren erlernt sie das Spielen nämlich gerade, sie konnte das bisher nicht, hat nicht verstanden, was man machen muss. Jetzt plötzlich tastet sich sich heran, lauert und greift an, also eine Kapuzenkordel, die zufällig herumlag und ihr Interesse weckte. Das geht aber nur wenn es ganz ruhig in der Wohnung ist. Wenn andere Personen sich bewegen, wenn der Fernseher läuft oder so etwas, dann klappt das mit dem Spielen noch nicht, dann schaut sie in alle Richtungen und kann sich nicht auf die Beute konzentrieren.

    Gegen 8:30 Uhr verließ ich das Haus, der Zug, der normalerweise schon um kurz nach 8 fährt, war nämlich über eine halbe Stunde verspätet. Ich nahm die Strecke, an der oft Kontrolleure am Ausgang des U-Bahnhofes stehen, was mir immer äußerst schlechte Laune macht. Ich überlegte mir, dass ich heute – falls welche da wären – behaupten würde, dass ich nicht mit der Bahn gekommen sei sondern den unterirdischen Bahnsteig als Abkürzung benutzt habe. Um mal zu schauen, was dann passiert. Ich benutze sehr häufig Bahnsteige als Abkürzung irgendwohin, daher interessiert es mich und ich gehe davon aus, dass die Kontrolleure theoretischen Überlegungen gegenüber nicht aufgeschlossen sind, daher wollte ich ein praktisches Beispiel schaffen. Es war aber niemand da, schade.

    Im Büro, nunja. Als Fragmente mich später fragte, wie mein Arbeitstag war, sagte ich „recht gut, was ja im Umkehrschluss immer bedeutet, dass er für andere eher schlecht war“. So ist das wohl. Unangemessen lange musste ich im Verlauf des Gesprächs auch überlegen, als Fragmente fragte, ob ich denke wir beide könnten gut zusammenarbeiten. Wir haben sehr unterschiedliche Ansätze, wir müssten uns sehr genau absprechen.

    Gegen 17 Uhr brachen wir auf zum Schwimmen, dieses Mal in Hofheim. Wir testen uns so durch. Schön war dort das Außenbecken, allerdings nicht so schön wie das in Königstein. Das Schwimmbecken war okayisch, 25 Meter mit einem, Sprungbrett an einem Ende und einer Abflachung auf 1,20 Meter Wasser tiefe am anderen Ende, das schätze ich ja beides nicht besonders. Dann gab es noch ein großes anderes Becken mit fürchterlich warmem Wasser (32 Grad stand irgendwo), darin fand später Wassergymnastik statt und es gab auch einen Strömungskanal, der war schön und einen Wellenbadbereich, der war blöd weil viel zu flach. Die Umkleiden okeee, die Schranknummer musste man sich allen Ernstes merken, was mir natürlich nicht gelang, ich musste mich hinterher durchprobieren. Mit einem Eintrittspreis von 17 Euro ein sehr schlechtes Preis-Leistungsverhältnis.

    Sehr zufrieden war ich mit meiner neuen Schwimmbrille. Ich sehe hervorragend damit, nur beim Gehen hatte ich anfangs etwas Schwindel, weil die Gläser unten komisch geschliffen sind, bzw. halt anders als die Brille, mit der ich normalerweise herumlaufe. Die aktelle Schwimmbrille hatte ich mit Sonnenschutz gekauft, ich werde eine zweite mit nicht getönten Gläsern bestellen, denn als es dunkel wurde, war das mit den dunklen Gläsern etwas unpraktisch.

    Auch mit dem Plastikhandtuch war ich sehr zufrieden, ich mag das Fensterledergefühl und kam gut zurecht. Wir müssen sehen, wie es sich im Dauereinsatz bewährt, da man es ja nicht auf 60 Grad waschen darf.

    Die Kopfhörer waren heute nicht im Einsatz, ich hatte ja Fragmente dabei.

    Anschließend aßen wir in einem mexikanischen Imbiss, das war lecker und gleichzeitig ein eigenartiges Erlebnis. Man gab die Bestellung auf, sie wurde auf ein rundes Papier, auf dem der Burrito später gerollt wurde, per ankreuzen notiert. Während dann der Burrito gefüllt wurde, war das Papier nicht lesbar, so dass man noch einmal alles aufsagen musste. Und dann kassierte eine zweite Person, während die erste noch am Essen arbeitete, so dass auch die Kassenperson nicht lesen konnte, was bestellt war, und man noch einmal alles referierte. Alle drei Schritte mit mindestens einer Rückfrage, weil keine der beteiligten Personen sich „Burrito mit Barbacoa, extra Guacamole, dazu Pepper Corn Fries mit Sour Cream und ein Mezzo Mix“ in einem Durchgang merken konnte.

    Gegen 21 Uhr zu Hause, nochmal Chlorgeruch abgeduscht und Wäsche vorbereitet, die Katze gefüttert, die Gemüsekiste ausgepackt, einen knackfrischen Apfel als Dessert gegessen, mit M auf ihrer langweiligen Bahnfahrt telefoniert, jetzt gleich schlafen, vielleicht mehr als vier Stunden, vielleicht auch nicht, weil Napoleon halt.

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    Dienstag, 4. März 2025
    4. März 2025

    Schon weniger anstrengend heute. Ich trug erneut die Schwimmtasche mit einem Tag Luft ins Büro, wenn auch unter großen Beschwerlichkeiten, denn zum einen musste ich wegen eines Termins am Nachmittag eine andere, weiter entlegene S-Bahn-Station verwenden und zum anderen hatte ich meinen wöchentlichen Blumenstrauß dabei, den ich gestern wegen der Erledigung mit M nicht kaufen konnte. Kurz: Geschleppe. Wie ich es hasse!

    In der Schwimmtasche befindet sich ein himbeerfarbenes Plastikhandtuch, eine Schwimmbrille mit Korrekturgläsern und ein wasserfester Kopfhörer. Meine Aufrüsten verläuft deutlich schneller als die Europas, ist zugegebenerweise aber auch weniger komplex.

    Die Erledigungen flutschten dann vor sich hin, zu Mittag hatte ich ein Geschäftsessen in einem Lokal mit herausragendem Miso-Lachs, im Laufe des Gesprächs rutschte mir in einem unkontrollierten Moment eine kleine politische Anmerkung heraus, was die Gesprächspartnerin dazu veranlasste, aufzustehen und mich zu umarmen. Sie ist in Deutschland nicht wahlberechtigt und das nicht, weil sie noch nicht volljährig ist.

    Am Nachmittag ging es ebenso zügig weiter, fast brach ich zu spät auf, es ist auch jetzt wirklich schon wieder echt lang hell, oder? Bei mir ist irgendwie drin, erstmal zu arbeiten, bis es richtig dunkel ist und dann mal sehen. Klagen in die eine oder andere Richtung hinsichtlich Uhrumstellung incoming.

    Gegen 17 Uhr war ich zu Hause und loggte mich von dort wieder ein, um noch ein paar Arbeitsergebnisse entgegenzunehmen und kurz zu prüfen, ob sie so geliefert wurden, dass ich morgen früh damit weiterarbeiten kann. Waren sie nicht, ich erbat Korrektur, schaute aber nicht nochmal nach und hoffe jetzt für morgen früh das Beste.

    Abends war noch einer der Lesekreise, CucinaCasalinga hatte einen Auszug des Buchs „Butter“ von Azako Yuzuki, übersetzt von Ursula Gräfe, vorgestellt. Das Buch möchte ich lesen, auch wenn der Rhythmus der Sprache mir sehr fremd ist, interessiert es mich gleichzeitig.

    Anschließend (das habe ich geschickt eingetaktet!) kam noch die Flaschenpost, ich war mit Kochen an der Reihe, es gab Gemüsebolo und zum Tagesabschluss wurde noch eine Reise nach Wien gebucht, zu einer Geburtstagsfeier im Juli. Hotel mit Klimaanlage, ächz, ja.

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    Montag, 3. März 2025
    3. März 2025

    Oh, wow, dieser Tag war anstrengend!

    Morgens hatte ich noch mit M etwas zu erledigen, war daher erst gegen 10 Uhr im Büro und dann vollkommen ungeplant 1,5 Stunden mit mangelhaft ausgeführten Bauarbeiten beschäftigt. Dazu ein Meeting um 11:30, um 14 Uhr, um 16 Uhr, um 18 Uhr. Dazwischen gelang es mir gerade mal, alle in den letzten 4 Tage aufgelaufenen Mails zu lesen und die allerwichtigsten herauszufischen, ansonsten den Mangel irgendwie zu verwalten. Ich konnte gerade mal ausreichend lang Mittagspause machen, um mir die Fingernägel zu lackieren! Und so wird es den Rest der Woche weitergehen. Es ist ein irritierender Wust an Zeugs aufgelaufen, jede einzelne Aufgabe einen Tick zu umfangreich, als unter die Sofort-Regel zu fallen aber auch wieder zu profan, um sie überhaupt auf einen Termin zu legen, also verstopft das alles momentan die Inbox. Ich denke, davon werde ich die nächsten Tage jeweils 20-30 am Stück erledigen und dann ist auch alles wieder übersichtlicher.

    Was schön war: die Schwimmbrille mit Sehstärke kam heute an. Ich trug sie testweise eine Zeit lang im Büro, funktioniert sehr gut, ich bin außerordentlich zufrieden. Viele Personen, denen ich begegnete, waren ebenfalls beeindruckt und wollen sich jetzt auch eine Schwimmbrille mit Sehstärke kaufen, manche auch den Schwimmkopfhörer, vielleicht bilden wir noch ein Schwimmteam im Büro, wer weiß.

    Wunderschöner Sonnenuntergang, den ich mir noch von Oben anschaute, dann rettete ich im Supermarkt einen großen Strauß Tulpen aus einem Eimer ohne Wasser, für den heimischen Küchentisch.

    Ich kam recht spät nach Hause, Herr N hatte bereits gekocht. Die Hello-Fresh-Portion für heute war riesengroß, eigentlich war sie für drei Personen gedacht, wir waren vier und hatten dennoch Reste. Am Geschmack lag es nicht, auch nicht am Appetit, es war einfach sehr, sehr viel.

    Der Gesangslehrer ist krank, das Abendprogramm entfiel daher, mir ist es recht, denn: ich bin schon wieder müde!

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    Sonntag, 2. März 2025
    2. März 2025

    Es gibt nichts zu berichten, ich habe heute einfach nichts gemacht. Ich bin aufgestanden, habe mich in den Sessel gesetzt und gelesen, habe gefrühstückt, dann weitergelesen, schließlich ein „Schläfchen“ (satte zwei Stunden) gemacht, dann Kuchen gegessen, wieder im Sessel gesessen bis zum Abendessen, dann M für die erste Physikklausur abgefragt und jetzt sitze ich wieder im Sessel. Zwischendrin erledigte die Waschmaschine sechs Ladungen Wäsche, die siebte läuft noch, ab und an habe ich also zwischendrin auch Wäsche auf Wäscheständer gehängt, das ist mir aber nicht richtig erinnerlich. Auch zwischendrin schien die Sonne, ich kam auf alle möglichen Ideen (Fenster putzen zum Beispiel), die ich aber auch alle umgehend wieder verwarf zu Gunsten des weiteren Sesselsitzens.

    Die Katze fand das gut. Sie saß im Sessel neben mir und beim Lesen hat man ja eine Hand frei, sie konnte also ununterbrochen gekrault werden.

    Jetzt ist alles bereit für die neue Woche. Koffer wieder aus- und Taschen umgepackt, der Kochplan aktualisiert, Getränke sind bestellt, die Lebensmittellieferung ist geplant und die Gemüsekiste auch, alle Termine grob im Blick. Sogar die Kaffeemaschine ist entkalkt! Was kann da noch schief gehen?

    Das einzige Thema, das heute mein Gehirn anregte (also von Ms Physikklausurthemen mal abgesehen): ich habe neulich statt der normalen Oatley Barista die Oatley Barista bio nachgekauft und ich finde (M auch), die bio Variante schmeckt deutlich anders, leider in die schlechtere Richtung, als das „Original“. Für M untrinkbar, für mich geht es aber nochmal kaufen werde ich die eher nicht. Herr N behauptet allerdings, es gäbe keinerlei Geschmacksunterschied. Hat irgendwer eine Meinung dazu?

    Ah, die Maschine meldet per sanftem Fiep Fertigstellung der letzten Waschladung. Dann hänge ich die mal noch auf und dann gehe ich wieder schlafen. 10,5 Stunden letzte Nacht plus zwei am Nachmittag und ich fühle mich müder als die ganze letzte Woche, das ist ja auch eigenartig, dabei würde ich sagen, ich habe gut geschlafen letzte Nacht, wie auch schon die ganze Woche. Keine Ahnung, warum ich so müde bin. Vielleicht der Frühling. Heute war es schon so warm in der Wohnung, dass ich die Haussocken abwerfen musste, weil ich schlechte Laune bekam.

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    Samstag, 1. März 2025
    1. März 2025


    Sehr anstrengender Samstag, denn: neun Stunden nach der Rückkehr aus Kassel saß ich schon wieder in einem Zug, dieses Mal nach Düsseldorf, denn Papa N. benötigt eine Lesebrille. Solche eigentlichen Kleinigkeiten sind in seinem Fall mit massenhaft Planung, die unter anderem barrierefreie Zugänge, Tragedienste etc. enthält, verbunden und ich war wirklich unsicher, ob ich dieses fragile Konstrukt durch eine Anreise per Zug riskiere, wäre aber nach einer sehr kurzen Nacht auch gar nicht in der Lage gewesen, Auto zu fahren. Und zum Glück klappte alles.

    Papa N. bekommt jetzt eine schicke blaue Lesebrille. Anschließend besuchten wir das Grab von Mama N., die heute 83 geworden wäre. Papa N. wollte nicht aber ich wollte und sagte, ich würde ihn dann eben nach Hause bringen und alleine weitergehen, da entwickelte er eine Art FOMO und dann gingen wir auch noch einkaufen, eine Azalee, Katzengras und diverses Brotsorten für mich, Backwaren im Rheinland sind ganz allgemein betrachtet deutlich besser als Backwaren in Hessen, wann immer ich die Möglichkeit habe, importiere ich daher.

    Anschließend feierten wir noch Geburtstag mit Kaffee, Kuchen, Sekt und Bier und etwas beduselt machte ich mich auf den Heimweg. Ich hatte eine Verbindung mit Umstieg in Köln HBF, in der App stand aber, dass der Zubringerzug heute gar nicht in Köln HBF anhalten würde (Grund dafür sind Bauarbeiten) und auch wenn nichts weiter vermerkt war, interpretierte ich das als gefallene Zugbindung und nahm 10 Minuten füher einen Sprinter, der mich um 18:48 in Frankfurt ausspuckte, wo ich um 18:50 noch einen verspäteten Regio nach Offenbach erwischte, trotz völliger Fehlplanung hinsichtlich meiner Position im Zug, vermutlich sektbedingt. Frankfurt ist ja ein Kopfbahnhof, wenn man schnell das Gleis wechseln will, muss man ganz nach vorne in den Zug. Ich machte mich auch rechtzeitig auf, ging aber statt ganz nach vorn ganz nach hinten, es war ja dunkel draußen, erst wirklich kurz vor dem Bahnhof bemerkte ich, dass sich die Umgebung irgendwie in die falsche Richtung bewegte, da war es zu spät, nochmal durch den kompletten Zug zu gehen.

    Von ganz hinten nach ganz vorne zu rennen, dann von Gleis 3 zu Gleis 14 in zwei Minuten ist für mich nicht machbar, ich ging also in meinem genervt-verärgertem Gehtempo und sah dann plötzlich den Pissetunnel, der in Frankfurt so ungefähr in der Mitte der Gleise nochmal alles verbindet, und begann zu sprinten, Treppe runter, in den Tunnel, unbedingt Luft anhalten, von 3 auf 14, Treppe hoch, Schnappatmung, die Türen waren noch offen, ich stiegt ein, sie schlossen sich und der Regio fuhr los. So war ich dann insgesamt gut 40 Minuten früher zu Hause als geplant.

    Jetzt bin ich sehr müde, freue mich aber auf morgen, da werde ich ausgeschlafen sein und habe keine Pläne, das wird toll!

    Dann habe ich, noch im Zug, für das Schwimmen weiter aufgerüstet. Ich habe nämlich eine Schwimmbrille mit Korrekturgläsern bestellt. Die Kontaktlinsen sind fast aufgebraucht und bringen mich ja in die Situation, nicht mehr aufs Handy schauen zu können (wegen Alterssichtigkeit), gut, das Handy sperre ich sowieso immer im Spind ein, aber ich kann in manchen der bisher besuchten Schwimmbäder auch die Zahl am Schlüssel mit Kontaktlinsen nicht erkennen, müsste mir die also merken, was natürlich nie stattfindet. Neulich musste ich mir daher mittem im Schwimmbad die Kontaktlinsen rausreißen, um die Zahl auf dem Schlüssel zu erkennen, stand dann aber vor der Problematik, mit starker Kurzsichtigkeit die Schränke an sich erst einmal wiederfinden zu müssen und sowieso sämtliche Räumlichkeiten, mit Fragmente ist das nicht so problematisch, ich habe ihr erklärt, dass sie mich ohne Sehhilfe nicht allein lassen darf und kann mich daher immer an ihrer Präsenz orientieren, allerdings scheint es mir ganz allgemein in meinem Leben einfacher, immer eine geeignete Sehhilfe mitzuführen als immer Fragmente dabei zu haben. Entprechend habe ich nun also eine Erweiterung meines Handlungsspielraums eingekauft. Ich bin gespannt.

    Das war also der Februar. 1.263 km Bahn gefahren, 893 km Auto, 39 km zu Fuß gegangen, 19 km Rad. 4x Essen gegangen, 3 sonstige Abendverabredungen, 4x Schwimmen gegangen, 3x Gesangsstunde, 3x Chor, 2x im Hotel übernachten, 1x Papa N. besucht, 1 75. Geburtstag, 1 Bundestagswahl, 1x nachts in Fulda gestrandet und mit M dort Cocktails getrunken. Durchschnittlich pro Nacht 6 Stunden 40 Minuten geschlafen.

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    Freitag, 28. Februar 2025
    28. Februar 2025

    Vielen Dank für die Handtuch-Tipps! Ich kann ihnen gerade noch nicht allen nachgehen und nicht alle beantworten – ich bin gerade erst nach Hause gekommen und steige in 9 Stunden schon wieder in den nächsten Zug. In diesen 9 Stunden habe ich anderes zu tun.

    Zunächst einmal noch ein bisschen im Sessel sitzen. Dann für M Lernmaterialien ausdrucken, nur ich kann in diesem Haushalt den Drucker bedienen, es ist sozusagen Hoheitswissen. Und eine veraltete Technologie, irgendwie. Dann werde ich noch eine Tasche für morgen packen, denn ich weiß schon jetzt, dass ich morgen früh sehr verwirrt sein werde, wo ich eigentlich bin und warum und dann gehe ich schlafen.

    A propros schlafen: in dem Hotel, in dem ich jetzt schon zum dritten Mal übernachtet habe, fiel ich bei den ersten zwei Aufenthalten jede Nacht mindestens einmal aus dem Bett. Beim ersten Aufenthalt schob ich es darauf, dass es sich um ein Einzelbett handelte, das bin ich nicht gewohnt. Beim zweiten Aufenthalt hatte ich aber ein Doppelbett, dennoch fiel ich raus. Es ist nämlich so: ich schlafe immer sehr bewegt. Zu Hause habe ich eine recht weiche Matratze, in die ich einsinke und allein schon mich umzudrehen ist ein bisschen ein Kraftakt. Das Hotelzimmerbett ist aber sehr fest und federnd, im Vergleich zu meinem Bett zu Hause wie ein Trampolin. Ich drehe mich dann wohl in der Nacht mit demselben Schwung um, den ich zu Hause aufwende und bounce dann aus dem Bett. Es sieht bestimmt sehr witzig aus, ich würde das gerne mal sehen!

    Bei dem jetzigen Aufenthalt traf ich aber Vorsorge: Es sind nämlich auch sehr viele Kissen in diesem Trampolinbett vorhanden und ich legte mir von jeder Seite eins an den Körper. Das hielt mich gewissermaßen in Position, ich fiel in den letzten zwei Nächten nicht aus dem Bett und schlief ohne Aufzuwachen die ganze (relativ kurze, wegen Terminen) Nacht.

    Und jetzt gleich hoffentlich auch.

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    Donnerstag, 27. Februar 2025
    27. Februar 2025

    Jetzt bin ich tatsächlich eine Person geworden, die in bei Reisen in eine andere Stadt dann dort ins Schwimmbad geht. Das war bisher nicht abzusehen. Erstes Learning: ich werde mir ein spezielles Handtuch anschaffen müssen. Im Normalfall, wenn ich von zu Hause aus schwimmen gehe, nehme ich ein normales Frottee-Handtuch für den Kopf (Haarturban) mit und ein größeres für den Körper. So viel Krempel kann ich natürlich auf Reisen nicht mit mir führen und es am nächsten Tag dann noch feucht in den Koffer zu packen ist auch doof. Deshalb hatte ich heute nur das kleine Handtuch dabei und das war dann doch nicht so ganz ideal. Es gibt doch so „andere“ Handtücher, ich weiß nicht, wie die heißen, M hat so eins zum Campen mal gekauft. Die sind viel dünner und trocknen viel schneller. So etwas brauche ich. Wer hat Empfehlungen?

    Den Hinweg zum Schwimmen lege ich zu Fuß zurück. Um 18:30 Uhr kam ich los, offizieller Sonnenuntergang war um 17:59 Uhr aber der Himmel war noch hell, es war auch nicht bewölkt, ich dachte mir, eine halbe Stunde durch den Park schaffe ich schon noch. Ich sage mal so: ich hatte durchaus schon vernünftigere Ideen. Es war bald schlicht dunkel, man sagt nicht umsonst „nightfall“ und nicht „nightslowlyloweringdown“, der Park nicht beleuchtet, es ging erst recht steil bergab auf so Mini-Kopfsteinpflaster, dann waren die Wege halt Parkwege mit Pfützen und ab und zu kamen kleine Treppchen, ich trug Schuhe mit glatter Ledersohle. Ist aber alles gut gegangen, nur Schuhe putzen muss ich bei Gelegenheit mal.

    Das Aubad gefiel mir sehr gut. Ein 50-Meter-Becken, ziemlich sauber, alles sehr hell, es war nicht allzu voll und ein kluges Chipssystem mit Terminals in der Schwimmhalle, an den man das Chiparmband halten kann, wenn man – wie ich – erst nach einer undefinierten Zeit anfängt, darüber nachzudenken, wann man das Schwimmbad wohl wieder verlassen muss. Ein Herr war da, der eine Aquajoggingweste trug und im Wasser wie ein kleines Seepferchen umherjoggte, meine Güte, der war schnell, er hat mich beinah beim Kraulschwimmen überholt, ich hatte nämlich meine Kurzflossen (Fersenbandflossen) , ebenfalls aus Transportgründen, nicht dabei und das war schon sehr back to reality, diese Flossen geben ganz enorm Geschwindigkeit hinzu, auch wenn sie nicht über die Zehen hinausragen. Ich werde zukünftig häufiger mal ohne Flossen schwimmen. Das langsame Schwimmen ist ohne Flossen auch, ähm, deutlich einfacher, allerdings kann ich jetzt nicht mehr zwischendrin einfach nur mit leichten Fußschlägen herumgleiten, das finde ich immer besonders entspannend, also mache ich zukünftig mal so, mal so.

    Den neuen Kopfhörer hatte ich auch dabei. Funktioniert reibungslos. Am Anfang war es komisch, denn sind die Ohren über Wasser höre ich die Musik bzw. den Podcast viel leiser (wegen der Nebengeräusche), als wenn die Ohren unter Wasser sind und damit „dicht“. Das kann man natürlich durch Ohrstöpsel lösen, die liegen dem Kopfhörer auch bei, aber ich mag ja keine Ohrstöpsel und finde es generell gerade gut, dass ich die Umgebungsgeräusche hören kann. Nach ein paar Bahnen ist es mir auch nicht mehr aufgefallen, was vielleicht daran lag, dass ich dann sowieso auch Wasser in den Ohren hatte. Und ich habe festgestellt: der Kopfhörer speichert, wie weit ich im Podcast gekommen bin. Wenn ich ihn ausschalte und danach wieder auf SD (statt Bluetooth) wechsele, geht es da weiter, wo ich aufgehört hatte. Das ist gut.

    Weniger gut war, dass ich versehentlich anstelle eines neuen Podcasts den von Friedrich Merz heruntergeladen habe, den habe ich jetzt also NOCHMAL eine knappe Stunde gehört. Jetzt reicht es aber auch wirklich, von mir aus muss ich von Merz jetzt nie mehr etwas hören, vermute aber, diesem Wunsch wird nicht entsprochen werden.

    Nach dem Schwimmen wollte ich nicht wieder zu Fuß gehen, das gestaltete sich schwieriger als erwartet. Öffentliche hatte ich ja schon abgeschrieben, ein Leihfahrrad stand nirgendwo, Uber/Minicar gab es nicht und so bestellte ich ein Taxi, sagte gleich am Telefon schon, dass ich mit Karte zahlen muss, es dauerte dann gut 20 Minuten, bis ein Wagen kam und der wusste nicht, ob er Kartenzahlung konnte, also theoretisch schon, aber das Gerät würde nicht immer funktionieren. Wir einigten uns, dass wir es mal riskieren, no risk no story, und ich sonst halt den Wagen wasche. In meiner Interpretation wäre das „waschen lassen in einer Waschstraße mit Kartenzahlung“ gewesen, ich liebe ja Autowaschstraßen. Ging aber alles. Ein bisschen schade.

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    Mittwoch, 26. Februar 2025
    26. Februar 2025

    Ich habe tatsächlich gestern erst richtig verstanden, dass es Politiker*innen nicht darum geht, bestimmte Werte und eine Haltung und eine Vision davon, was für das Land gut ist, zu vertreten sondern darum, eine Wahl zu gewinnen und gegebenenfalls müssen zu diesem Zweck Werte, Haltung und Vision angepasst werden. Wie eigenartig. Wie langweilig. Was ist das für eine inhaltsleere Macht, die da angestrebt wird und wozu überhaupt Macht, wenn ich sie nicht mit den Inhalten füllen kann, die ich wichtig finde?

    Den Podcast mit Friedrich Merz habe ich heute im Zug zu Ende gehört, während ich den Mann, der mir gegenüber saß, angestarrt habe. Weil er mich auch angestarrt hat. Es ist sehr einfach, komplett ausdruckslos vor sich hinzustarren, während eines Podcasts mit Friedrich Merz. Der Mann stieg in Friedberg ein und in Stadtallendorf aus, also nach ca. 55 Minuten. Ich fuhr bis Kassel HBF weiter, also nochmal ca. 55 Minuten, und starrte weiter dahin, wo vorher sein Kopf war, weil: warum nicht. Ich war sowieso unfassbar schlecht gelaunt, den ganzen Tag schon, Grund dafür war eine Kontrolle am Ausgang der U-Bahn, eine schwerer Koffer, eine defekte Rolltreppe, ein Malerteam, das eigenmächtig Deckenplatten öffnet, eine dritte Mail, mit der ich jemanden auffordern muss, endlich den Resturlaub zu verplanen, als Kohlrabi getarnte Schwarzwurzeln in der Kantine, die schlechte Planung einer Weiterbildung, eine weitere defekte Rolltreppe mit schwerem Koffer, ein 30 Minuten verspäteter Zug (Grund dafür ist eine verspätete Bereitstellung des Zuges) und eine Umstellung des Frühstücksbuffets auf Frühstücksplatten und man soll sich zwischen süß und herzhaft entscheiden, auch noch am Abend vorher, was soll der Scheiß. Das fragte ich auch und ich kann mich jetzt morgen früh entscheiden bzw. ich muss mich nicht entscheiden, weil ich mich nämlich absolut fucking sicher nicht entscheiden will, ich will süß UND herzhaft und das bekomme ich morgen, so wurde es versprochen und wenn nicht brennt Kassel, ich sage es nur jetzt schon einmal, falls jemand noch schnell auswandern will. Ein Zimmer-Upgrade bekam ich noch, ich brauche aber gar kein Zimmer-Upgrade, ich brauche nur Käse UND Marmelade zum Frühstück, wenn ich schon frühstücke, sonst kann ich es auch lassen, ich frühstücke an ungefähr 340 Tagen im Jahr nicht vor Mittag, ich kann es sehr gut lassen, es scheint aber im Computersystem ein unfassbar komplexer Vorgang zu sein, das Frühstück zu stornieren, quasi unmöglich und ich sage mal so, wenn man kein Computer kann muss man Marmelade und Käse können, gar nichts können ist keine Option.

    Eigentlich wollte ich schreiben, dass nach den ca. 20 Minuten, die ich wieder und wieder kurz vor dem Einschlafen gehört hatte, für mich keine neue Erkenntnis mehr kam. Ein Herr mit einer völlig anderen Lebensrealität und einer emotionalen Unbeholfenheit, der sich freut, wenn Dinge schnell und reibungslos gelingen, ansonsten nicht viel Tiefgang. Lohnt sich nicht.

    Den Podcast mit Scholz habe ich jetzt auf den neuen Kopfhörer geladen, es brauchte etwa 10 Minuten meiner vollen Konzentration, bis ich herausgefunden hatte, wie man einen Podcast überhaupt herunterlädt, wo der dann gespeichert ist und wie ich den Kopfhörer mit dem Hand per Kabel verbinde. Sehr anstrengend. Ich weiß auch nicht, ob ich Olaf Scholz hören will, letzte Nacht hatte ich wohl vergessen, den SleepTimer zu stellen und irgendwann gegen 2 Uhr wachte ich auf und war schon bei der Hälfte im ScholzCast, ich fühle mich sehr zerknautscht, es war keine gute Erfahrung. Und mir ein ein mögliches Problem beim Kopfhörer aufgefallen. Wenn ich den Kopfhörerspeicher verwende, also nicht über Bluetooth mit dem Handy verbunden bin, habe ich natürlich nur ganz rudimentäre Steuerfunktionen, nämlich An/Aus und Nächster Song/Shuffle. Der Podcast hat vermutlich keine einzelnen Pakete sondern ist ein einziger „Song“. Ich werde testen müssen, ob der Kopfhörer sich merkt, bis wo ich gekommen bin, wenn ich die Wiedergabe unterbreche. Ich vermute nicht. Jetzt bin ich ja bereit, täglich die 2-3 Minuten bis zu meinem Einschlafen nochmal neu zu hören. Zu 45-60 Minuten, die ich beim Schwimmen gehört habe, jede Woche wieder, bin ich aber nicht bereit, das ist zu viel. Da muss ich mir dann noch etwas ausdenken.

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    November seit 6949 Tagen

    Letzter Regen: 30. März 2025, 22:35 Uhr