• Privatbloggen an: novemberregen @ gmail.com
  • | Twitter: @novemberregen
    Freitag, 29. Dezember 2017
    Unerwartete Anstrengungen

    Ich möchte diesem Text vorwegschicken, dass ich normalerweise überzeugte Anwenderin bin und mich mit den Belangen von Computern nicht befassen möchte. Sie sollen still vor sich hinfunktionieren und mich nicht belästigen.

    Es begab sich aber zu jener Zeit, dass das Betriebssystem (Windows) auf meinem Netbook nach einem Update verlangte, das es nicht selbsttätig durchführen konnte, weil der Festplattenspeicherplatz nicht ausreichte. Es verlangte, ich möge Platz schaffen. Dazu sah ich mich aber nicht im Stande, denn ich speichere schon gar nichts außer den notwendigen Programmen auf der Festplatte, diese ist halt - wegen eines zugegebenermaßen schlechten Einkaufs, der damals aber Gründe hatte - sehr, sehr klein. Ich deinstallierte also noch ein paar Programme, eigentlich alle bis auf Browser, Virenscanner und Betriebssystem, aber es reichte nicht. Kein Update.

    Ich beschloss, das Problem an den Verursacher zurückzuspielen (also: Microsoft) und chattete ein Stündchen mit Microsoft-Marwin. Von Microsoft-Marwin verlangte ich eine Lösung, das Update per USB-Stick zu installieren, also einen Link zu einer entsprechenden Datei, mit der das dann geht. Von dieser Möglichkeit hatte ich im Internet gelesen. Nicht alles im Netz sei wahr, schrieb mir Marwin jedoch, oder zumindest müsse man die Umstände einbeziehen, jedenfalls gäbe des die von mir gewünschte Möglichkeit dieses Mal tatsächlich leider nicht. Es gäbe aber eine andere Möglichkeit, nämlich, die Daten zu sichern (was bei mir einfach ist: ich habe keine willentlich gespeicherten Daten auf der Festplatte) und dann das Betriebssystem zu löschen und per USB-Stick komplett neu und auf die neue Version aufzusetzen. Wir sprachen das Verfahren mehrmals durch, Marwin schickte mir alle notwendigen Links und Anweisungen, ich bedankte mich und wir verabschiedeten uns. Und dann stellte ich fest, dass ich keine Lust dazu habe, dieses Verfahren bei jedem zukünftigen Update durchzuführen.

    Zwischenzeitlich hatte ich natürlich auf Twitter bereits gejammert und hilfreiche Tipps über die Wonnen des Einbaus einer größeren Festplatte erhalten, war jedoch auch schon zu dem Schluss gekommen, dass das alles irgendwie nicht lohnt (denn ich hatte damals - aus Gründen - nicht nur schlecht, sondern immerhin auch sehr billig gekauft). Schon war ich entschlossen, sofort einen neuen Rechner zu kaufen, erlag aber dann der Multioptionsparalyse. Möglichst groß oder möglichst klein oder gar ein Tablett mit Bluetooth-Tastatur oder eventuell ein Chromebook? Ich hatte schon vergessen, was ich eigentlich wollte, mit dem Rechner und überhaupt auch so.

    Auf das Chromebook war ich aber neugierig geworden und dachte mir, vielleicht könnte ich sogar das vorhandene schwächelnde Netbook als Pseudo-Chrombook verwenden? Google sagte, ich kann, in dem ich ein Fake-Chrome-OS auf einem USB-Stick installiere und als Betriebssystem verwende. Das wollte ich natürlich sofort ausprobieren, scheiterte aber zunächst einmal an der Erstellung des Sticks. Weiteres googeln ergab: das Programm arbeitet ungern mit SanDisk zusammen, ich hatte natürlich einen SanDisk-Stick verwendet. Aber ich hatte noch andere, also nochmal. Ging aber auch nicht. Ich verschob weitere Versuche auf den nächsten Tag.

    Heute morgen dann bemühte ich den großen PC mit Lankabel, und der konnte auch den Chrome-OS-Bootstick erstellen, hurra hurra. Den Vormittag verbrachte ich dann mit der Suche nach der richtigen Taste, um ins BIOS vorzudringen und dort das USB-Laufwerk zum booten freizugeben. Keine der gängigen Tasten brachte Erfolg. Dann ganz am Ende aber die naheliegende erste Lösung (F2), die ich zuerst wohl nur zum falschen Zeitpunkt gedrückt hatte. So weit, so gut.

    Das Netbook bootete nun von USB und das Fake-Chrome-OS installierte sich, erkannte aber meine Tastatur nicht. Googeln ergab: das ist öfters so, man empfielt die Verwendung einer Bluetooth-Tastatur. Nennen Sie mich zickig, aber ein Gerät mit bereits eingebauter Tastatur nochmal mit einer externen betreiben wollte ich nicht. Also den Stick wieder gelöscht und formatiert. Ging aber nicht. Windows erkennt die Dateien des Fake-Chrome-OS nicht so richtig, der Stick war zwar formatiert aber hatte keinen Speicherplatz. Nun also wieder Google: ein anderes Formatierungsprogramm herunterladen, halt mal herumprobieren - eins von HP tat es dann.

    Jetzt hatte ich mir überlegt, dass ich - wenn ich bereit bin, eh nur browserbasierte Dinge zu tun - ja auch wieder Linux nutzen kann. Linux hatte ich so von den 90ern bis über die Jahrtausendwende mal und fand es sehr unkomfortabel. Möglicherweise hat es sich aber ja verbessert und wie gesagt, für alles, was im Browser stattfindet ist mir das OS eh relativ wurscht.

    Durch fortwährendes Gejammer erhielt ich auch auf Twitter direkt einen Link zu wie man alles macht, es scheint zwar mittlerweile unzählige Ubuntu-Varianten zu geben, aber ich nahm natürlich die erste in der Liste, nur Spitzenreiter für mich.

    Alles ging glatt bis gar nichts mehr ging. Der große Computer fuhr herunter, das Licht ging aus, das Internet war weg. Stromausfall in der gesamten Wohnung mit Ausnahme von Bad und Flur. Inklusive Warmwasser.

    Ich sah mich veranlasst, meine Bemühungen um das Netbook für eine Weile zu unterbrechen, um den Sicherungskasten zu überprüfen und dann die Hausverwaltung und dann einen Elektriker anzurufen und dann auf der Couch zu sitzen und auf dessen Eintreffen zu warten.



    Später am Tag: es geht nun - strommäßig betrachtet - alles wieder (Halleluja!). Ob der Ubuntu-Stick geht, weiß ich nicht, da ich natürlich nicht weiß, ob das Image noch vor dem Stromausfall fertiggestellt war. Das hat man davon, wenn man Fortschrittsbalken nicht lückenlos überwacht. Optimistisch gestimmt stecke ich den Stick ins Netbook, stelle aber fest, dass das Image ganz offensichtlich nicht fertig war. Also alles noch einmal von vorn.

    Dann ist der Stick fertig, das Netbook läd aber trotzdem beharrlich Windows. Alle Einstellungen überprüft, sieht aber alles richtig aus. Trotzdem läd es Windows, auch beim zweiten und dritten Mal. Dass das an von mir fehlerhaft vorgenommenen Einstellungen liegt, glaube ich nicht so recht. Schließlich war es mir ja auch mit dem Fake-Chrome-OS gelungen, vom Stick zu booten, da kann an den Einstellungen jetzt nicht allzu viel falsch sein. Ich mache also wieder einen neuen Stick. Der wird im BIOS gar nicht erst als solcher erkannt.

    Jetzt habe ich keine Lust mehr, gehe wieder mit Buch auf die Couch und werde einfach alles so, wie es ist, verwenden bis es nicht mehr geht und dann (wie immer) das kaufen, was sich als erstes anbietet.

    Man- oder Womansplaining ist an dieser Stelle aber natürlich ausdrücklich willkommen.

     
    Hm, wenn es mit dem Chrome-OS geklappt hat vom Stick aus, dann sollte es mit dem Ubuntu-Stick auch klappen. Andernfalls hätte ich vermutet, dass im Bios die Reihenfolge so festgelegt ist, dass zuerst von der Platte gebootet wird und dann erst von eventuellen Laufwerken, sei es CD oder USB. Ich würde den Stick mal an einem anderen Rechner testen, geht ja nix kaputt dabei, wenn man mal mit Linux bootet. Wenn der Stick mit anderem Rechner auch nicht funzt, würde ich sagen, es liegt am Stick.

    Meine eigenen Erfahrungen mit so einem Ubuntu-Stick sind überaus positiv. Konnte damit auf einen Rechner wieder zugreifen, der von einem Bootsektor-Defekt lahmgelegt war. Allerdings weiß ich nicht mehr so genau, wie ich damals vorgegangen bin bei der Erstellung des Sticks, ich meine die Anleitung und die Links stammten aus einer Computerzeitschrift.
     
    Ja, ich habe mich im BIOS tatsächlich ausgiebig mit Bootreihenfolgen und Secure Boot und dergleichen befasst und wie Sie sagen, beim Chrome-Stick ging es ja auch. Ich vermute deshalb auch, das Problem liegt bei der konkreten Installation auf dem Stick. Möglicherweise befasse ich mich damit irgendwann nochmal.
     
    Jaja, die F-Tastenfrage und das Timing, da hatte ich auch eine Weile rumprobieren müssen, bis ich im BIOS drin war. Ist ja auch nicht mein täglich Brot, in irgendwelchen IT-Innereien rumzufuhrwerken. Insofern schon mal Respekt, dass Sie sich so weit reingefuchst haben. Wenn alle Stricke reißen sollten (wovon ich nicht ausgehe), ändern wir die Fragestellung ans Publikum in "wie kann Herr Mark seinen funktionierenden Stick klonen?"
     
    Das Gute ist ja: ins BIOS komme ich nun jederzeit problemlos, das habe ich nun so richtig erlernt. Wer weiß, wozu das nochmal gut ist!

    Ansonsten habe ich vor Computerproblemen generell wenig Respekt. Es sind halt Maschinen die eine Sprache sprechen, man versucht, sich zu verständigen, entweder klappt es oder nicht, im Zweifelsfall setzt man alles wieder auf Null.

    Ich habe schon eine Idee, was ich als nächstes ausprobiere, aber gerade kommen keine nervigen Updatemeldungen und es läuft alles gut, so dass gerade kein Leidensdruck herrscht ;-)

    Kommentar beantworten

     
    Aber Frau Novemberregen.

    Sie leisten sich den Fahrradladen-Mann für wirklich simple Geschichten, aber am Computer (der nun wirklich in einer anderen Komplexitätsklasse spielt) frukeln Sie selbst herum, obwohl Sie dazu eigentlich keine Lust haben. Wiesudennblues?

    Und: Es gibt es tatsächlich Menschen, die durch jahrelage Übung dazu fähig sind, auch Computer-Kaufentscheidungen in rationale Bahnen zu lenken, indem sie zunächst Ihren Bedarf bzw. Ihre Präferenzen mit Ihnen klären. Die Menge der Optionen wird da recht schnell eher überschaubar. Das ist alles keine Hexerei, so lange man nicht genötigt ist, auf irgendwelche Nerds im Bekanntenkreis zu hören, die nicht in der Lage sind, von ihren eigenen Bedürfnissen zu abstrahieren.

    Gruß,
    kaktus
     
    Herr kaktus, das ist doch alles eine Frage der Möglichkeiten und der Risikoabwägung. Für den Laptop habe ich alles daheim und schlimmstenfalls läuft er nicht mehr, was ja bei der Ausgangssituation sowieso früher oder später eintreten wird. Beim Fahrrad müsste ich erst einen Haufen Werkzeug kaufen und wenn ich dann was falsch mache tu ich mir weh.

    Ansonsten wollen wir uns einfach freuen, dass ich den Stromausfall so geistesgegenwärtig schnell an den Fachmann delegiert habe.

    Kommentar beantworten

     
    und das zu Weihnachten, so ungefähr? Mutig mutig - Abenteuer. Ich, die ich NIE was selber machen kann, sondern glücklichrweise einen Genius-Helfer habe - ich sage nur: bewunder bewunder ob des Mutes! Und: viel Glück1
     
    Ach was soll denn da groß passieren?
     
    das weiß man erst hinterher. Haus abbrennen zb
     
    Und da sage noch einmal jemand
    Computer seien eine segensreiche Erfindung, unseren Alltag effektiver zu gestalten, hahaha.
     
    Ähm, falls das undeutlich geblieben sein sollte: ich habe den Stromausfall nicht mit dem Computer verursacht. Da gab es nur einen zeitlichen Zusammenfall, keine Kausalität.

    Kommentar beantworten

     
    Wenn jemand bereit wäre, von Windows zu Linux zu wechseln...
    ... sollte man das immer unterstützen, finde ich. :)

    Um das Problem des nicht bootenden Sticks ein wenig einzugrenzen und um mögliche Alternativen auszuloten, wären folgende Vorab- bzw. Zusatzinfos hilfreich:

    a) Mit welchem Tool / welcher Vorgehensweise haben Sie den USB-Stick erstellt?

    b) Haben Sie ggf. irgendwo ein externes CD-Laufwerk mit USB-Anschluss rumliegen, das man dem Netbook als Fake-USB-Stick unterjubeln könnte?

    c) Wären Sie bereit, notfalls auch eine andere Linux-Variante auszuprobieren oder muss es ("nur Spitzenreiter für mich") zwingend die sein, mit der Sie es zuerst versucht haben?

    d) Welche Ubuntu-Variante war es denn genau?
     
    Sehr nett, auch wenn ich den Glaubensfragen zu Betriebssystemen gegenüber komplett leidenschaftslos bin. ;-)

    Zu a) - ich habe den LinuxLive USB Creator verwendet. Das ISO-Image habe ich damit im selben Zug heruntergeladen, also nicht vorher von woanders und dann auf die Datei lokal zugegriffen.

    b - nein, habe ich nicht, jedenfalls zu 99% nicht

    c - die Linux-Variante ist mir ganz egal, sie soll nur (vorerst) vom Stick laufen, nicht das OS auf dem Netbook ersetzen, weil ich ja noch gar nicht sicher bin, ob ich sie wirklich will.

    d - Ubuntu 15.04 "Vivid Vervet" (Unity) war der erste Eintrag in der Liste ;-)
     
    Okay, nachdem ich mich jetzt beim Thema "Live-Linuxe" wieder auf einen halbwegs aktuellen Stand gebracht habe (wenn ich mich bei auch Linux selbst inzwischen ganz brauchbar auskenne, sind meine letzten Erfahrungen mit Live-Systemen inzwischen doch schon ein paar Jahre her...), würde ich auf Basis Ihrer Antworten folgendes vorschlagen:

    (a) und (b): CD-Laufwerk wäre schön (weil einfacher) gewesen, aber ohne kriegen wir die Sache auch hin. Wechseln Sie doch beim USB-Stick-erstell-Tool bitte mal vom LinuxLive USB Creator zu UNetbootin (https://unetbootin.github.io/). Nach allem, was ich so recherchiert habe (ich hätte gerne auch mal getestet und nicht nur gegooglet, aber in diesem Haushalt gibt es leider keine Windows-PCs, mit denen ich das Problem hätte nachstellen können), scheint das wohl das zuverlässiger funktionierende Werkzeug von den beiden zu sein.

    (c) und (d): Bei einem eher untermotorisierten Netbook würde ich von einem "Schwergewichts-Linux" wie Ubuntu eher absehen wollen und rate stattdessen zu Distributionen, die sich auf den Betrieb vom USB-Stick aus spezialisiert haben. _Best by test_ auf meinem alten 32-Bit Acer-Netbook waren KANOTIX (http://kanotix.com/Downloads-req-getit-lid-23.html) und Puppy (http://distro.ibiblio.org/puppylinux/puppy-xenial/32/xenialpup-7.5-uefi.iso).

    Puppy (Beispiel-Screenshot: https://www.dropbox.com/s/qal08ox29frge1o/puppy.png?dl=0) kannte ich noch von früher und fand es damals schon sehr clever durchdacht, einfach zu bedienen (einen One-klick-install für Spotify findet man bei Linux nicht so oft...) und mit vielen tollen Ideen. Nachteil: Puppy ist so optimiert für seine Nische (Einsatz auf schwachbrüstigen und/oder alten Rechnern vom USB-Stick aus), dass Sie davon wenig Linuxwissen in den Alltag mitnehmen können, falls Sie das Netbook (oder einen anderen Rechner) irgendwann tatsächlich mal komplett von Windows auf Linux umstellen sollten.

    KANOTIX (Beispiel-Screenshot: https://www.dropbox.com/s/kb4ut2wwchrtyos/kanotix.pngdl=0) ist demgegenüber ein relativ "normales" Linux mit ein paar kleineren Mods für den Einsatz vom USB-Stick aus. Vorteil: die Erfahrungen, die Sie hier machen, sind auf andere Linuxe fast vollständig übertragbar; außerdem lässt sich das System zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt sehr komfortable auf die Festplatte installieren. Nachteil: Sie werden damit aus dem alten Netbook vermutlich nicht so viel Performance herausholen wie mit Puppy.

    Einfach mal ausprobieren, was Ihnen besser taugt, und dann entscheiden, würde ich vorschlagen. Meine persönliche Empfehlung im konkreten Einsatzfall "nur surfen auf einem alten Rechner" wäre Puppy, aber YMMV.

    Und natürlich: bei Fragen zum Thema (egal ob akut oder grundsätzlich) jederzeit und immer gerne fragen. :)
     
    Oh, ganz herzlichen Dank, das werde ich am Wochenende mal ausprobieren. Puppy klingt schon sehr hübsch. Und die Update-Problematik ist ja jetzt doch wieder etwas dringlicher geworden.
     
    Ein kurzes Update hierzu: auch der neu mit Unetbootin und Puppy erstellte Stick konnte das Notebook nicht bewegen, Linux zu booten. Also vermutlich habe ich doch in den BIOS-Einstellungen noch irgendwas falsch gemacht. Das Problem besteht allerdings nicht mehr bzw. hat sich verschoben: es besteht nicht mehr, das das Notebook (ich sprach ja noch von anderen Problematiken) zwischenzeitlich komplett die Grätsche gemacht hat und ich habe ein neues gekauft, dieses Mal nach zweimal einen halben Tag Nachdenken und ich bin bislang sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.

    Verschoben, weil nun das Kind mit der Performance seines Laptops unzufrieden ist (zu schwerfällig, zu langes Hochfahren etc.). Ich beabsichtige also, meine Linux-Versuche an diesem Gerät fortzusetzen, wenn ich das nächste Mal Zeit habe.
     
    Hm, das ist schade... auf Unetbootin hätte ich jetzt echte Hoffnungen gesetzt. Aber wie ich dem Rest Ihres Updates entnehme, hat das Notebook die Frage "Linux oder nicht?" inzwischen sehr elegant selbst gelöst. ;)

    Dann drücke ich mal die Daumen, dass der Rechner von Mademoiselle sich etwas aufgeschlossener zeigt, was den Kontakt mit freien Betriebssystemen angeht. Bei eventuellen zukünftigen Fragen zum Thema (auch wenn mein Input bisher zugegebenermaßen nur wenig Greifbares generiert hat, was die Resultate angeht) gerne DM auf Twitter (@wrtlbrmft): dann ist auch einigermaßen sicher gestellt, dass ich das mitbekomme und antworte, während der Kommentar-Thread hier nach und nach in den Tiefen der Blog-Chronik verschwindet.

    P.S.: Falls Sie noch ausreichend Forscherdrang und Erkenntnisdurst haben, können Sie ja mal ausprobieren, ob sich einer der anderen Rechner im Haushalt mit dem Stick booten lässt. Anschließend wissen Sie zumindest, ob es wirklich nur die BIOS-Einstellungen waren oder ob hier irgendein grundsätzliches Bootstick-Problem vorliegt.

    Kommentar beantworten

     
    da geht kein Weg vorbei
    Also - ich würde einen neuen PC mit Windows 10 und einer 1 TB Festplatte kaufen. Entsprechend RAM Speicher - dann passt es wieder für einige Jahre.

    Es ist nicht nur das Geld entscheidend, die Zeit ist auch kostbar, 1 bis 2 Tage Arbeit verbraten, das baut nicht auf.
     
    Um Himmels Willen, wie kommen Sie darauf, dass ich 1 TB Festplatte benötige. Was soll ich denn damit?

    Kommentar beantworten

     
    BIOS und Fake-Chrome hin oder her. Ihnen und Ihrer Familie - und dieser ganzen Welt - eine gutes neues Jahr!
     
    Dankeschön, Ihnen auch :-)

    Kommentar beantworten

     
    Ich bin ein Mann und habe absolut keine Ahnung von der Materie. Sie müssen allein klarkommen. Höchstwahrscheinlich wird also die Welt untergehen.

    (Das war jetzt "mansplaining"-Metaebene.)

    Kommentar beantworten

    November seit 4503 Tagen

    Letzter Regen: 01. März 2018, 21:41 Uhr