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    Mittwoch, 27. Februar 2008

    Ein sehr merkwürdiger Traum letzte Nacht, in dem das Bett ein Fahrrad ist, das mit irrsinniger Geschwindigkeit über die Autobahn fegt. Mein schwarzer Wollschal wird dringend zum Bremsen benötigt, ist aber unauffindbar. Mehrfach das Bett und die Decken durchwühlt auf der Suche nach dem Schal, mich verzweifelt umgeschaut, auf den rasenden Boden unter mir und die gegenüberliegende Wand, in die wir schmettern werden, wenn ich nicht bald bremse.

    Nach ein paar Minuten erst konnte ich mich zusammenreißen und schlichtweg aus dem Bett aufstehen, "rasender Fußboden, Albernheiten" vor mich hinmurmeln und mir dabei selbst nicht so recht trauen. Mit Herzrasen in die Küche gewankt und ins Bad, aber der gefühlte Alkohol verursacht kein Übergeben, ein Blick auf die Uhr, kurz vor 3. Ach, einfach weiterschlafen.

    Nein, ich möchte das nicht gedeutet haben.

     
    Mhhhh... anscheinend ist eine Autofahrt spät abends nicht gerade gut für eine ruhige Nacht für Dich...

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    Dann kann man nur hoffen, dass dem Bett-Fahrrad irgendwann der Sprit ausgeht und es langsamer wird. Erinnert mich aber ein wenig an das hier:

     
    Da machen Sie sich mal keine Sorgen, ich fang die Frau N. sonst ein, ich brauch die nämlich noch!
     
    Dies Filmchen passt meines Erachtens ganz hervorragend hier hinein. Schließlich spielte am Vorabend ihres Traumes bei der Frau Novemberregen eine Tankstelle eine nicht ganz unbedeutende Rolle. Und die hier gezeigten Tankwarte werden sich sicherlich ebenso wie Antons Ex-Schwiegermutter noch lange an diesen ungewöhnlichen Kunden, der garantiert Jens heißt, erinnern.
     
    Hehehe, Herr Beetfreeq, ja, so in etwa kam mir das auch vor :-)

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