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    Donnerstag, 3. Dezember 2009

    Mademoiselle (jammerig): Mama, ich kann das letzte Stück Mandarine nicht essen.
    Frau N: Wenn Du's nicht mehr magst, lass es einfach liegen.
    Mademoiselle: Nein, Mama, es ist ja nicht so dass ich es nicht mehr mag!!
    Frau N: Sondern?
    Mademoiselle: Es ist nur eins. Ich brauche zwei oder Null. Sonst streiten wir uns doch, wer das bekommt.
    Frau N. (äußerst gerührt und das Kind halb an ihr Herz reißend): Oooch, mein Spatz, das ist aber lieb dass du auch an mich denkst. Aber du kannst es ruhig essen, ich hatte doch schon welche.
    Mademoiselle (im Tonfall, den man besonders begriffsstutzigen Menschen gegenüber verwendet): Mama. Ich meine nicht dich und mich. Ich meine uns
    Frau N: Äh - wen??
    Mademoiselle: Na. Mich! Ich bin doch nicht nur ein Leute!
    Frau N: (sprachlos)

     
    Ja, ein bischen komisch was sie da wieder redet. Aber ich glaub ich weiß warum.

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    Manche differenzieren sich eben nicht über Größe oder Leistung, sondern über Anzahl. Ich find das kreativ. :)

    Außerdem: Die Herrscher redeten früher von sich immer in der Mehrzahl. Vielleicht zeigt Mademoiselle Potential zur Monarchin.
     
    Genau. Pluralis Majestatis.

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    Öhm. Schizophrenie?? In dem Alter? Nee... *gg*
     
    Es hat sich noch aufgeklärt, sie war in diesem Moment Bibi und Tina. Die hatten gleichviel Hunger. Ist doch klar.
     
    Ich wäre jetzt Itachi und Kisame.
     
    Schmeckt auch gut. :-)
     
    Ich bin ja auch 50 Gürteltiere - das ist normal.
    "Ich bin nicht schizophren.

    Bist du doch.

    Ist er nicht!"

    :o)

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