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    <title>Novemberregen </title>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2913623/">
    <title>4. Mai 2026 &amp;#8211; Urlaub zu Hause Tag 7</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2913623/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/4c35e2a0b315415eb7d7daaa5cbc482b" width="1" height="1" alt="" />Als ich heute aufwachte, war ich sofort sehr zufrieden, die Halsschmerzen hatten sich n&auml;mlich nicht zu einer Krankheit ausgebreitet sondern waren im Hals geblieben &#8211; etwas weiter nach hinten/unten gerutscht, nicht sonderlich beachtenswert. Die Nase ist komplett unbeeintr&auml;chtigt, was f&uuml;r mich neu ist. Erk&auml;ltungen beginnen bei mir &uuml;blicherweise in der Nase. Allerdings habe ich derzeit eine akute Phase der Nasensprayabh&auml;ngigkeit, vielleich hat sich das auf den nahenden Infekt positiv ausgewirkt, so dass die Nebenh&ouml;hlen frei geblieben sind. Zu irgendwas muss ja auch eine Nasensprayabh&auml;ngigkeit gut sein. Jedenfalls war heute der Beginn des Ausruhurlaubs geplant, also blieb ich noch im Bett. Es war sowieso erst 6 Uhr.<br />
<br />
Ich probierte nochmal, einen Podcast zu h&ouml;ren. Im Auto klappt das ja mittlerweile recht gut, vielleicht kann ich das auf &#8222;im Bett&#8220; ausweiten, zumal ich ja schon ausgeschlafen war. (Hier ein kurzer Einschub, Sie k&ouml;nnen mir gerne Podcasts empfehlen. Wichtig: kein m&auml;nnlicher Host, schon gar nicht zwei m&auml;nnliche Hosts. Und nichts mit Verbrechen.) Hat aber nicht geklappt, ich schlief wieder ein und wurde erst zwei Stunden sp&auml;ter wieder wach.<br />
<br />
Ab da ging der Tag komplett f&uuml;r die Chorbuchhaltung drauf. Daran hatte ich dieses Jahr n&auml;mlich noch gar nichts gemacht, zus&auml;tzlich werden im Januar die Mitgliedsbeitr&auml;ge und regelm&auml;&szlig;igen Spenden eingezogen, es hatte sich also etwas angesammelt. Jetzt ist der R&uuml;ckstau erledigt, das restliche Jahr wird wieder eine halbe Stunde pro Monat ausreichen.<br />
<br />
Nebenher schnurrte die Waschmaschine und die Sp&uuml;lmaschine, ich &uuml;berzog die Betten frisch, nahm Pakete f&uuml;r die ganze Nachbarschaft an und erledigte Familientelefonate. Die Meisen fr&auml;sten sich w&auml;hrenddessen auf dem Balkon durch vier Meisenkn&ouml;del.<br />
<br />
Gegen 18 Uhr beschloss ich, dem ruhigen Tag einen ruhigen Abend folgen zu lassen. Kein Kino f&uuml;r mich heute, ich muss gelegentlich Husten, das ist im Kino unangenehm.<br />
<br />
Morgen werde ich das Haus wieder verlassen. Entweder, weil ich ganz fit bin oder, weil ich in der Apotheke Halsmedikamente kaufen muss. Vielleicht ergibt es sich dann, dass ich beim Optiker vorbeischaue und mich nach einer neuen Brille umsehe, oder im Rewe den leckeren Kokosjoghurt kaufe, den ich gestern bei Schanuf probierte und den ich momentan gar nicht brauche, weil noch ausreichend anderer Joghurt im K&uuml;hlschrank ist, schon &uuml;ber das MHD und daher essbed&uuml;rftig. Aber die Erbsenmilch von Fly k&ouml;nnte ich kaufen, die war auch gut. Ein bisschen Luxus im Urlaub muss schon sein.<br />
<br />
Und wenn ich mich wirklich fit f&uuml;hle, fahre ich zum Wertstoffhof und entsorge Balkonsichtschutz und Isomatten, statt sie wie eine zerlegte Leiche, portioniert in M&uuml;lls&auml;cken, nachts auf verschiedene Restm&uuml;lltonnen zu verteilen.<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/05/04/4-mai-2026-urlaub-zu-hause-tag-7/">(Kommentare)</a>]]></description>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2913622/">
    <title>3. Mai 2026 &amp;#8211; Urlaub zu Hause Tag 6</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2913622/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/b03ddff2f85242b98b3b83dacdaac716" width="1" height="1" alt="" />Als ich heute Morgen aufwachte, wusste ich sofort, dass mir heute der Sinn nach eher sitzenden T&auml;tigkeiten steht. Also lie&szlig; ich die Pl&auml;ne, schwimmen zu gehen, fallen.<br />
<br />
Vor dem Fr&uuml;hst&uuml;ck buk ich zwei Apfelkuchen, den einen f&uuml;r hier zu Hause, den anderen, um ihn nachmittags mit zu einer Verabredung zu nehmen. Zwischendrin bereitete ich die Chorbuchhaltung vor. Ich habe dieses Jahr noch keine Buchungen gemacht, weil ich mit der Abwicklung von Papa Ns Wohnung etc. keine Zeit hatte. Da jetzt nat&uuml;rlich einiges aufgelaufen ist, sortierte ich erst einmal Monatsweise.<br />
<br />
Dann war es auch schon Zeit, den zweiten Apfelkuchen au&szlig;er Haus zu tragen, n&auml;mlich zu Schanuf, die mir die neue Dackeldame vorstellte. Sehr lieb, wir verstanden uns auf Anhieb und kuschelten sp&auml;ter sogar. Ich vermisse das erste Dackelchen sehr, das zweite ist ihm kein bisschen &auml;hnlich, so dass ein ganz neue Zuneigung wachsen kann. Das war eine gro&szlig;e Erleichterung.<br />
<br />
Der Kuchen ist hervorragend gelungen. Ich hatte griechischen Joghurt als Topping mitgebracht, den brauchte es aber gar nicht. Reproduzierbar ist der Kuchen nicht, denn es handelte sich um Resteverwertung: unterschiedliche Sorten angeschrumpelte &Auml;pfel in gro&szlig;er Menge und im Teig Reste von gemahlenen Mandeln und N&uuml;ssen.<br />
<br />
Auf dem Heimweg begann mein Hals zu kratzen und in den letzten Stunden hat sich ein leichtes H&uuml;steln dazugesellt. Ich bin gespannt, was das werden soll. Eine Erk&auml;ltungskrankheit habe ich nicht auf der Urlaubsliste und bin unsicher, ob ich sie willkommen hei&szlig;end umarmen w&uuml;rde. Bisher ist es aber eigentlich nichts. Ich glaube, wenn ich mehr besch&auml;ftigt w&auml;re, w&uuml;rde ich das alles gar nicht merken.<br />
<br />
Da ich aber ja sowieso geplant hatte, ab jetzt eher Schreibtischkrams zu erledigen und B&uuml;cher zu lesen, lasse ich das einfach mal auf mich zukommen in der Annahme, dass meine Pl&auml;ne nicht allzu sehr behindert werden.<br />
<br />
Am hergerichteten Balkon habe ich mich heute mehrfach erfreut. Gerade eben wieder, jetzt ist n&auml;mlich Wind aufgekommen und das Ger&auml;usch von Wind im bisherigen Sichtschutz ging mir (und der Katze) immer f&uuml;rchterlich auf die Nerven. Jetzt ist dieses Ger&auml;usch Vergangenheit!<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/05/03/3-april-2026-urlaub-zu-hause-tag-6/">(Kommentare)</a>]]></description>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2913621/">
    <title>2. Mai &amp;#8211; Urlaub zu Hause Tag 5</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2913621/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/a93886fa1c15434393155d5da0d83768" width="1" height="1" alt="" />Heute war der Balkon an der Reihe. Ich hatte mir eine genaue Einkaufsliste geschrieben, damit ich nicht zu viel kaufe. In diesem Jahr habe ich n&auml;mlich diverse Kr&auml;uter von meiner Schwester &uuml;bernommen, sie hatte die geschenkt bekommen aber brauchte sie nicht. Meine Kriterien f&uuml;r Balkonpflanzen sind &uuml;berschaubar: h&uuml;bsch oder n&uuml;tzlich und in jedem Fall nicht giftig f&uuml;r Katzen. Also nahm ich die Kr&auml;uter: Lavendel, Rosmarin, Bohnenkraut, Salbei und Petersilie.<br />
<br />
Kaufen wollte ich drei Tomatenpflanzen (Wunsch von Herrn N) und drei bl&uuml;hende Pflanzen, eine taugliche Auswahl stand auf dem Zettel. Und dann hatte ich mir morgens noch die K&auml;sten angeschaut und befunden, dass sie recht spr&ouml;de geworden sind, also wollte ich m&ouml;glichst auch neue K&auml;sten, die vor allen Dingen gut h&auml;ngen und m&ouml;glichst auch noch gut aussehen.<br />
<br />
Ich fuhr in einen Pflanzenmarkt, der mir mehrfach empfohlen wurde, weil Familienbetrieb und gute Qualit&auml;t etc. Naja ich werde keine Stammkundin. Das Parken war schon schwierig, dann war im Markt alles sehr eng gestellt und man musste sich st&auml;ndig mit Leuten absprechen, um vorbeizukommen. Beratung oder Service gab es eher nicht so, ich interessierte mich f&uuml;r Balkonk&auml;sten, die in einem oberen Regal ganz hinten waren und fragte, ob mir da jemand helfen k&ouml;nnte. Eine Leiter wurde versprochen, kam aber in der n&auml;chsten Viertelstunde nicht, so dass ich das Interesse verlor. Es gab sowieso nur andere Gr&ouml;&szlig;en, als ich suchte und auch keine guten Kombinationsgr&ouml;&szlig;en (ich brauchte 80 cm, es gab 50er und 60er und 100er), man m&uuml;sse f&uuml;r K&auml;sten fr&uuml;her im Jahr kommen, wurde mir gesagt und individuelle Bestellungen werden nicht gemacht, das lohnt nicht.<br />
<br />
Ich nahm das zur Kenntnis und verwarf die Idee, das Projekt &uuml;ber Wochen zu strecken. Es g&auml;be eine Version davon, in der man im M&auml;rz K&auml;sten kauft, im April pflanzt und im Mai Erde nachlegt. Das ist eine denkbare Lebensphase. Dieses Jahr geh&ouml;rt nicht dazu. Dieses Jahr sollten es nochmal die alten K&auml;sten werden und dann n&auml;chstes Jahr, falls ich mich noch nicht bereit f&uuml;hle f&uuml;r ein mehrw&ouml;chiges Balkonprojekt, w&uuml;rde ich meine ganz eigene Individualbestellung vornehmen.<br />
<br />
Die Pflanzen waren sehr sch&ouml;n und auch gut versorgt, das gefiel mir und au&szlig;erdem gab es Dahlien, die ich sehr mag.<br />
<br />
Wieder zu Hause packte ich alles aus und entsorgte erst einmal den Sichtschutz vom Balkon, der mich schon lange st&ouml;rt. Ich will keinen Sichtschutz, ich will Sicht. Dann begann ich, die K&auml;sten von den Halterungen zu l&ouml;sen und gleich beim ersten zerbr&ouml;selte mir der Rand zwischen den Fingern.<br />
<br />
Ich stieg mit absoluter Contenance wieder ins Auto und fuhr in einen gro&szlig;en Baumarkt in der Annahme, dass es dort zwar vermutlich keine sch&ouml;nen K&auml;sten gibt, aber daf&uuml;r die passenden Gr&ouml;&szlig;en. Ich lag richtig. Es gab au&szlig;erdem noch Kabelbinder und wei&szlig;e Wandfarbe, das brauche ich auch, die Wandfarbe f&uuml;r das Garderobenprojekt bei meiner Schwester, das sich ja auch &uuml;ber mehrere Wochen zieht, ich bin also schon ganz nah dran. Die Kabelbinder brauchte ich f&uuml;r das Katzennetz, eigentlich brauchte ich auch noch Katzennetz selbst f&uuml;r eine Ecke, die durch den entfernten Sichtschutz freigelegt worden war. Katzennetz gab es im Baumarkt nicht, also vermutlich nicht. Die Person, die ich fragte, empfahl Moskitonetz. Naja ich denke nicht. Eine freundlicher Mensch aus dem Internet bot mir bereits einen Katzennetzrest an. Letztendlich konnte ich mir aber selbst mit dem Netz helfen, an einer anderen Stelle &uuml;bersch&uuml;ssiges Netz wegschneiden und es mit den frisch gekauften Kabelbindern in der L&uuml;cke anbringen.<br />
<br />
Die K&auml;sten sitzen, die Pflanzen sitzen darin, die Balkonregenrinne ist ausgesaugt und der Balkon geschrubbt. Unter einem Schr&auml;nkchen fand ich ein Vogelnest, zum Gl&uuml;ck verlassen. Ganz sch&ouml;n mutig von den V&ouml;geln, auch wenn die kleine Katze zu rund ist, um unter den Schrank zu passen. Das Vogelh&auml;uschen hingegen war schmutzig aber leer, ich unterzog es einer Grundreinigung, vielleicht kommt ja noch jemand.<br />
<br />
Mit dem Balkon bin ich jetzt sehr zufrieden, das n&auml;chste Mal neue K&auml;sten brauche ich in sch&auml;tzungsweise 3 Jahren. Ich habe mir f&uuml;r Januar 2029 in den Kalender geschrieben, &uuml;ber das Thema erneut nachzudenken.<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/05/02/2-mai-urlaub-zu-hause-tag-5/">(Kommentare)</a>]]></description>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2913620/">
    <title>30. April und 1. Mai 2026 &amp;#8211; Urlaub zu Hause Tag...</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2913620/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/8bfdff140b844c9f833eb396a166b4d2" width="1" height="1" alt="" />Gestern beschloss ich am Morgen, dass ich endlich die defekte Kaffeemaschine, die seit ein paar Monaten in einen Karton verpackt im Flur steht und, wie es dann halt immer kommt, bereits in die Einrichtung integriert wurde, n&auml;mlich teilweise als Sitzplatz f&uuml;r die kleine Katze und teilweise als Abstellplatz f&uuml;r Schuhe von Besuch (wenn der die Schuhe ausziehen m&ouml;chte), zum Wertstoffhof zu bringen. Als ich die Kaffeemaschine ins Auto geladen hatte, fand ich, es sei irgendwie bl&ouml;d, mit einem leeren Fahrzeug zum Wertstoffhof zu fahren, wenn doch der Keller noch voll mit Ger&uuml;mpel ist. Also packte ich noch einen alten Balkontisch, 8 gro&szlig;e Eimer Wandfarbe, ein R&ouml;hrenfernseher, zwei Autoradios, einen Anrufbeantworter, drei Router, eine T&uuml;te mit Lacken und einen Kanister altes Motor&ouml;l ein.<br />
<br />
Der Effekt war &uuml;berw&auml;ltigend: Im Keller ist jetzt ein Weg bis ganz hinten frei, ich komme an alles dran, was das weitere Aufr&auml;umen sehr erleichtern wird. Insbesondere stie&szlig; ich auf ein Isomatten-Nest, gleich vier St&uuml;ck von den ganz alten Schaumgummidingern, mit denen ich zuletzt zelten war, als ich j&uuml;nger war als M jetzt. Die kommen als n&auml;chtes weg.<br />
<br />
Ich bin gern auf dem Wertstoffhof (verabscheue aber die Vorbereitung des Hinfahrens), denn ich bin jedes Mal wieder am&uuml;siert &uuml;ber die mit Begeisterung gelebte Unfreundlichkeit der Leute dort, die ab einem gewissen Punkt in absolute Herzlichkeit umschl&auml;gt.<br />
<br />
Die &uuml;bliche Frau hielt mich am Tor an um zu fragen, was ich denn dabei habe und versuchte dann, mir auszureden, irgendwas davon tats&auml;chlich dazulassen. Holz abgeben kostet Geld, Farben und &Ouml;l sind Sonderm&uuml;ll und das geht nur Samstags vor 14 Uhr, Elektroschrott &#8222;haben wir schon ganz viel&#8220;. Ich hielt dagegen, dass ich keinesfalls wieder zur&uuml;ckfahren w&uuml;rde, eher m&uuml;ssten sie mich mit dem Auto gleich mitverschrotten, weil ich mich keinen Millimeter von der Stelle bewege. Das w&auml;re noch mehr Aufwand. Z&auml;hneknirschend wurde ich durchgelassen.<br />
<br />
Der Mann am Elektroschrottresen fand dann nat&uuml;rlich noch Platz f&uuml;r meine Sachen, der Mann am Holzcontainer wollte kein Geld und w&auml;hrend ich den verschlossenen Sonderm&uuml;llcontainer inspizierte rief mir die Frau vom Eingang zu, das Schadstoffmobil sei genau heute unterwegs und dort k&ouml;nne ich den Rest abgeben, wenn ich das Mobil finde, die Haltepunkte st&uuml;nden online. Aber sowieso sollte ich in die gro&szlig;en Eimer erstmal reinschauen, getrocknete Farben w&auml;ren n&auml;mlich normaler Hausm&uuml;ll, weil ja dann offensichtlich keine L&ouml;sungsmittel mehr drin sind.<br />
<br />
Die Farben waren tats&auml;chlich alle vollkommen vertrocknet, die Frau half mir, die Eimer in einen Restm&uuml;llcontainer auszuleeren und nahm sie dann mit. Mir blieb nur noch der &Ouml;lkanister.<br />
<br />
Das Schadstoffmobil war f&uuml;r 12:30 Uhr an einer mir bekannten Stra&szlig;enecke angek&uuml;ndigt, es war erst 10:30 Uhr, also fuhr ich in die Autowaschstra&szlig;e. Dort war alles perfekt wie immer. Als ich das Ticket l&ouml;ste, wurde ich auf 40 Minuten Wartezeit f&uuml;r die Innenraumreinigung hingewiesen. &#8222;Das macht nichts, ich habe Urlaub!&#8220; sagte ich, worauf der Kassierer &#8222;Haben Sie denn im Urlaub nichts Besseres zu tun?&#8220; fragte. Nat&uuml;rlich nicht. Was gibt es besseres als Autowaschstra&szlig;e?<br />
<br />
Anschlie&szlig;end erwischte ich das Schadstoffmobil und dann fuhr ich noch Einkaufen, mittlerweile war es auch 14 Uhr und ich ziemlich ausgehungert. Mit meinen Erlebnissen und Eink&auml;ufen kehrte ich nach Hause zur&uuml;ck, fr&uuml;hst&uuml;ckte sp&auml;t aber ausgiebig und ging dann wieder ins Bett, um nochmal zwei Stunden zu schlafen.<br />
<br />
Heute ging es gleich weiter mit dem Regeln von Dingen. Ich besuchte Papa N im Pflegeheim und war danach mit der Tochter seiner ehemaligen Nachbarin verabredet, die ein neues Handy hat, das sie nicht in Gang setzen kann. Wir hatten uns schon zweimal getroffen, um das Problem zu l&ouml;sen, kamen aber nicht weiter, da sie beim ersten Termin weder PIN der Simkarte noch Entsperrcode des Handys wusste und beim zweiten kein einziges ihrer Passw&ouml;rter f&uuml;r irgendwas anderes. So hatte ich ihr Hausaufgaben aufgegeben und dieses Mal hatte sie eine ausgedruckte Passwortliste dabei. Heute kamen wir gut weiter, ich zeigte ihr an ein paar Beispielen, wie sie Apps installiert und sich dort einloggt, dann lie&szlig; ich sie selbst weitermachen. Die Zeit nutzte ich, um die Sp&uuml;lmaschine meiner Schwester, in deren Wohnung wir uns getroffen hatten, zu reparieren. Sie pumpte nicht mehr ab, Ursache war eine K&uuml;rbiskernschale, die sich unter das Sieb gemogelt hatte. Und dann f&uuml;llte ich noch zwei gr&ouml;&szlig;ere L&ouml;cher in der Wand, aus denen einen Garderobe herausgebrochen war, mit Blitzzement, damit wir beim n&auml;chsten Besuch &#8211; da bringe ich dann die Bohrmaschine mit &#8211; die Garderobe wieder befestigen k&ouml;nnen.<br />
<br />
Als das alles erledigt war erhielt ich einen Anruf von M, dass das bei ihr befindliche Auto nicht anspringt und ungl&uuml;ckerweise in einer Parkl&uuml;cke mit Schnauze zur Wand und von beiden Seiten eingeparkt steht. Zudem mit angezogener elektrischer Parkbremse, sehr misslich. Ich bin diesem Problem jetzt schon mehrfach begegnet und bin unsicher, ob elektrische Parkbremsen generell eine gute Idee sind. Jedenfalls ist im Auto von Herrn N, das ich fuhr, eine Starthilfe-Powerbank, die ich auf dem R&uuml;ckweg nach Hause bei M vorbeibrachte. Das weitere Prozedere beobachtete ich nicht mehr, es wird einem Haufen Physikstudierenden bestimmt gelingen, die richtigen Kabel an die richtigen Stellen anzuschlie&szlig;en, ganz sicher sogar besser als mir.<br />
<br />
F&uuml;r meinen Geschmack habe ich mich jetzt auch ausreichend mit Reparaturen und Entsorgungen befasst. Morgen werde ich den Balkon bepflanzen und mich danach wieder mehr auf tippende T&auml;tigkeiten einschwingen.<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/05/02/30-april-und-1-mai-2026-urlaub-zu-hause-tag-3-und-4/">(Kommentare)</a>]]></description>
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  </item> 
  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2913619/">
    <title>29. April 2026 Urlaub zu Hause &amp;#8211; Tag 2</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2913619/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/63f087d978ed4c17991a9d593f9f9560" width="1" height="1" alt="" />F&uuml;r Wasch- und Sp&uuml;lmaschine gibt es nun keine Warteschlange mehr und alle Terminvereinbarungen, die aktuell sinnvoll sind, sind erledigt.<br />
<br />
Mittags war ich im Kino. Ich wollte gern einen Film sehen und zu Hause gelingt mir das bekanntlich nicht, weil ich dann entweder einschlafe oder ganz kurz etwas anderes erledige und nicht mehr zum Fernseher zur&uuml;ckkehre. Das zweite f&auml;llt im Kino weg, das Einschlafen meistens auch, zumal ich heute sehr gut ausgeschlafen hatte.<br />
<br />
Ich sah Horst Schl&auml;mmer sucht das Gl&uuml;ck. Da der Humor von Hape Kerkeling mir liegt, hoffte ich auf gute Unterhaltung. Meine Hoffnung wurde weder entt&auml;uscht noch &uuml;bererf&uuml;llt. Die Zeit verging schnell, ich war von nichts abgesto&szlig;en und fand einige Passagen ganz charmant.<br />
<br />
Beim Studium des Kinoprogramms und durch die vor dem Film gezeigten Trailer entdeckte ich noch mehr Filme, die ich mir gut anschauen k&ouml;nnte, n&auml;mlich unbedingt Glenkill, dann Project Hail Mary und der Super Mario Galaxy Film. Vielleicht gehe ich einfach alle zwei Tage ins Kino w&auml;hrend des restlichen Urlaubs. Ich wohne so, dass ich zu Fu&szlig; hinspazieren kann und je nach Uhrzeit gibt es Karten ab EUR 6,99. Popcorn habe ich heute schon gegessen, die brauche ich das n&auml;chste halbe Jahr nicht mehr.<br />
<br />
Nach dem Kino ging ich schwimmen. Ich glaube, meine &uuml;bliche Schwimmzeit (ab 19 Uhr) ist besser als die heutige (17:30), es war n&auml;mlich noch ein Kinderschwimmkurs im Gange. Zus&auml;tzlich waren sehr viele Plantschherren &#8211; also M&auml;nner, die sich mit dem Wasser pr&uuml;geln, um voranzukommen &#8211; anwesend. Das Kreisschwimmen beherrschten sie nicht, das Ausweichen zun&auml;chst auch nicht, sie erlernten es aber dann, als ich zweimal gegen einen geschwommen war. Ich weiche nat&uuml;rlich auch aus, aber wenn man links und rechts jemanden auf gleicher H&ouml;he neben sich schwimmen hat, dann geht das nicht, dann muss die einzelne Person, die von der anderen Seite kommt, vorausschauend agieren, statt auf die Mitte zuzuhalten. Hinterher lief dann alles sehr smooth.<br />
<br />
Am Schwimmbad hing ein Zettel mit dem Datum, an dem das Hallenbad schlie&szlig;t und das Freibad (das aber woanders ist, ich war dort noch nie) &ouml;ffnet. Ich wollte mir das Datum merken, habe mir aber nur &#8222;n&auml;chste Woche noch nicht&#8220; gemerkt. Nun muss ich darauf vertrauen, dass ich bis Ende n&auml;chster Woche nochmal schwimmen gehe, damit ich das genaue Datum feststellen kann. Aber eigentlich habe ich vor, mindestens so oft schwimmen zu gehen, wie ins Kino.<br />
<br />
Morgen ist zun&auml;chst einmal ein h&auml;uslicher Tag eingeplant. Die Putzhilfe kommt, sie m&ouml;chte den Fensterputzroboter nochmal vorgef&uuml;hrt bekommen. Ich erwarte zwei Lieferungen und werde vermutlich den Geschirrschrank umr&auml;umen, um Papa Ns Porzellan zu integrieren. Auch kann ich mir vorstellen, mich an den Schreibtisch zu setzen und die Steuererkl&auml;rung sowie die Chorbuchhaltung zu machen.<br />
<br />
Noch immer habe ich Dauerohrw&uuml;rmer von den Songs vom letzten Wochenende, bin zugleich versucht, gleich den n&auml;chsten Workshop wieder zu buchen. Geht das alles wieder weg?<br />
<br />
<a href="https://novemberregen.de/2026/04/29/urlaub-zu-hause-tag-2/">(Kommentare)</a>]]></description>
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  <item rdf:about="https://novemberregen.blogger.de/stories/2913618/">
    <title>28. April 2026 &amp;#8211; Urlaub zu Hause Tag 1</title> 
    <link>https://novemberregen.blogger.de/stories/2913618/</link>
    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/baced7929dcc43d8a95472b98190a5a8" width="1" height="1" alt="" />Das hatte ich mittlerweile vergessen: wie &uuml;berzeugend sich Urlaub anf&uuml;hlen kann.<br />
<br />
Ich wachte auf und hatte keine Lust mehr, zu schlafen. Das war um 8 Uhr. Schon um 11 hatte ich alle Telefon-Erledigungen, die auf meiner Liste f&uuml;r diese Woche standen, abgehakt. Und um 13 Uhr waren die Kisten und Taschen aus Papa Ns Wohnung, f&uuml;r die ich mental die ganzen zwei Wochen eingeplant hatte, s&auml;mtlich gesichtet und entweder sofort in meinen Haushalt integriert oder in eine Schlange f&uuml;r Sp&uuml;l- oder Waschmaschine eingereiht. Letztere lief heute schon f&uuml;nf Mal.<br />
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Das einzige, das noch anstrengend wird, ist das Thema &#8222;Werkzeug&#8220;. Ich habe Papa Ns Werkzeug komplett mitgenommen, habe auch eine Grundausstattung im Keller und das, was man regelm&auml;&szlig;ig braucht (und was sich so ansammelt) in der Wohnung. Diese verschiedenen Werkzeuglager m&ouml;chte ich zusammenf&uuml;gen und sinnvoll sortieren. Ob ich im Keller bis zum Werkzeug &uuml;berhaupt durchkomme, ist allerdings fraglich. Und dann muss ich alles hochtragen, im Keller sortieren ist ausgeschlossen.<br />
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Das Werkzeug in der Wohnung ist in einem Schrank, den ich hasse. Er hat eine Rolladen-Schlie&szlig;ung und ich tr&auml;umte schon einmal, dass eine Katze darin gek&ouml;pft wurde und einmal, dass der herunterrasselnde Rolladen mir die H&auml;nde amputiert hat. Schon das Ger&auml;usch l&auml;sst mich schaudern. Vielleicht kann ich etwas umsortieren, so dass in den Schrank etwas kommt, das man seltener ben&ouml;tigt als Werkzeug. Nur was?<br />
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Um 13 Uhr brach ich mit Herrn N auf, um unseren neuen Hausarzt kennenzulernen. Die bisherige Haus&auml;rztin ist in den Ruhestand gegangen und hat uns eine Nachfolgepraxis empfohlen. Dort hatten wir beide einen Termin, meiner wurde allerdings abgesagt. Nicht so schlimm, weil ich sowieso kein Anliegen hatte au&szlig;er die Karte einlesen und die Daten aufspielen zu lassen. So ging ich mit Herrn N hin in der Hoffnung, dass die Praxis mich effektiv und effizient gleich mitverwaltet. Genau so war es.<br />
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Urspr&uuml;nglich war es mein Plan, mich bei einer &Auml;rztin in dieser Praxis aufnehmen zu lassen. Nun war Herr N aber bei dem Arzt und ich fand ihn so sympathisch und &uuml;berzeugend, dass ich einfach gleich dort bleiben werde.<br />
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Zur&uuml;ck zu Hause machte ich gleich zwanzig Verabredungen f&uuml;r die n&auml;chsten zwei Wochen aus. Ich habe jetzt Sorge, dass der Urlaub zu Ende ist, bevor ich alles, worauf ich Lust habe, machen konnte! Und hier sind noch keine Termine wie &#8222;neue Brille aussuchen&#8220;, &#8222;Knirschschiene nachschleifen lassen&#8220;, WC-Sp&uuml;lkasten austauschen dabei. Um die k&uuml;mmere ich mich erst morgen.<br />
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<a href="https://novemberregen.de/2026/04/28/28-april-2026-urlaub-zu-hause-tag-1/">(Kommentare)</a>]]></description>
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    <title>27. April 2026 - Zwischentag</title> 
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    <description><![CDATA[<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/b8c0af6e4b9047a189f2804a7f8587ae" width="1" height="1" alt="" />Gestern Abend legte ich mich fr&uuml;her ins Bett als Violinista. Das ist erw&auml;hnenswert, weil sie viel lieber und h&auml;ufiger im Bett liegt als ich, doch gestern war mein K&ouml;rper m&uuml;de. Mein Kopf noch nicht, und da das Bett sowieso im Wohnzimmer stand und Violinista dort auf der Couch lag konnten wir uns noch unterhalten. Was sie dabei genau machte, wei&szlig; ich nicht, denn ich trug schon meine Schlafmaske. Das habe ich f&uuml;r mich in den letzten Monaten als super entspannend herausgefunden: einfach mal vor&uuml;bergehend eine Sorte von Sinneseindr&uuml;cken aus dem Spiel nehmen. F&uuml;r das Gespr&auml;ch teilweise etwas hinderlich, denn nicht immer konnte ich Violinistas Tonlage exakt einsch&auml;tzen, Gesichtsausdruck und Haltung fehlten gelegentlich, aber dann fragte ich nach.<br />
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Sp&auml;ter, als Violinista auch im Bett lag, erschreckte ich mich kurz sehr. In fremden Betten ist meine gr&ouml;&szlig;te Sorge stets, das Handy k&ouml;nnte in einer unerwarteten Ritze f&uuml;r immer verschwinden. Zwecks Risikoanalyse tastete ich daher &#8211; wie gesagt, mit Schlafmaske &#8211; nach dem Spalt zwischen Violinistas und meiner Matratze. Pl&ouml;tzlich fiel mein ganzer Arm inklusive Schulter ins Nichts! Bei dieser unerwarteten Abw&auml;rtsbewegung rutschte mir auch die Schlafmaske von den Augen und ich sah, dass sich zwischen uns eine riesige Kluft aufgetan hatte. Die Matratzen, sehr weich und bouncy, hatten sich halbrund um unsere K&ouml;rper gelegt, so dass zwischen uns diese Gletscherspalte entstanden war, in der nicht nur Handys sondern ganze K&ouml;rper versinken konnten. Ich bin froh, dass nicht noch ein vorheriger Gast dieses Airbnbs daraus hervorstieg.<br />
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Ansonsten schlief ich gut.<br />
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Das gew&uuml;nschte Egg Benedict fanden wir in K&ouml;ln und auf dem Weg dorthin schaltete Violinista K&ouml;lsche Lieder ein, Brings und so weiter, man kann alles sofort mitsingen. Und als Millj&ouml; &#8222;Noh Huss, noh Huss, noh&#8217;m Leuchturm met zwei Spitze hin&#8220; sangen und exakt in diesem Moment der K&ouml;lner Dom am Autobahnhorizont auftauchte, hatte Violinista G&auml;nsehaut und ich war auch ganz ger&uuml;hrt.<br />
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Vielleicht werde ich auch krank. Seit dem Egg Benedict bin ich unfassbar m&uuml;de und fr&ouml;stelig. Oder vielleicht ist das Entspannung. Dieses Gef&uuml;hl kenne ich ja nicht so gut.<br />
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