Sonntag, 20. Januar 2008
(Un)zusammenhängend
Unfreiwilliger Stream weil keine Zeit aber Worte im Kopf.

Das Komische, wenn man morgens aufwacht, vor der Aufstehzeit, aufwacht ohne alles mögliche im Kopf, das Dunkel sieht und das grau, das durch einen Spalt in den Vorhängen hereindrängt, liegt und sich bewusst wird, dass - das klingt jetzt blöd - alles gut ist. Dass immer noch dies und das und jenes zu regeln und zu erledigen und zu bedenken und zu erfragen ist, und auch A, B, C und etc.pp. noch geschehen könnte und sowieso auch das eine und das andere nicht so restlos geklärt sind, aber - hey, was soll's. Draußen zwitschern die Vögel.

Auch das Komische, herumzubuddeln und Gold zu erhoffen, Dreck zu befürchten und auf Diamant zu stoßen, klar und hart. Staunen mit offenem Mund. Einstecken, Hände waschen und ein Liedchen pfeifen.

Auf Wiedersehen, Januar. Ich erkläre die Welt für November.

... link (1 Kommentar)   ... comment